Wie genau äußert sich das Lhermittsche Zeichen bei MS?

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Meine Oma säubert sich und die Wohnung nicht mehr

Hallo,

meine Oma lässt sich seit ca. 4 Jahren total gehen. Sie sitzt nur noch zu Hause, raucht, liest und guckt Fern. Sie ist 76 und übergewichtig. Sie ist schon seit langem nicht gut zu Fuß. Sie bleibt alle 5 Meter stehen. Sie hat aber keine Krankheiten, bis auf Diabetes. Sie wollte aber auch noch nie etwas ändern, also Sport machen oder mehr raus gehen. Jetzt wäscht sie sich kaum noch. Sie hat fettiges Haar und riecht schlecht. Wenn man sie fragt behauptet sie immer, sie würde das machen. Sie sagt aber selbst, ein mal die Woche würde reichen. Sie duscht aber sicher wenn überhaupt alle 10 Tage. Also ging ich davon aus, da sie sogar selbst denkt, dass es nicht nötig ist oft zu duschen, dass sie es rational entscheidet und es keine Krankheit ist. Sie macht auch sonst kaum noch sauber. Wenn ich zum putzen komme, ist es immer sehr dreckig. Sogar die Blumen gießt sie jetzt nicht mehr. Wenn ich sie frage, was sie so macht den ganzen Tag, dann sagt sie alles mögliche, auch in der Wohnung. Es ist aber so dreckig, dass ich mich frage, ob sie mich anlügt oder ob sie es selbst glaubt. Die Toilette ist auch jedes mal so schlimm dreckig. Sie riecht das wohl alles auch nicht. Was ist mit ihr los? Sie behauptet immer, alles zu tun, sich genug zu kümmern, es ist aber nicht der Fall. Sie wird auch sauer, wenn man sie sehr bittet, etwas zu ändern. Wenn ich sage, dass sie etwas vergesslich geworden ist, sagt sie: ja, wer ist das nicht. ihr jungen leute vergesst auch mal was. sie sieht das alles gar nicht, wirkt aber auf der anderen recht klar und als wüsste sie genau, was sie da tut. als wolle sie das alles gar nicht und erfindet immer ausreden.

Kann das eine Demenz sein? Wie äußert sich das? Sie ist auch schon ihr Leben lang depressiv und nimmt Medikamente. Meistens geht es ihr aber gut. Ab und zu sagt sie, dass sie in einer schlechten Phase ist. Da spricht sie auch offen drüber. Aber raus gehen ist keine Option für sie oder etwas unternehmen. Das hätte auch keine Auswirkungen auf ihre Psyche.

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Hilfe, mein Eisenwert wird immer niedriger, was soll ich tun?

Ich bin schön langsam am Verzweifeln. Das ganze fing Anfang 2015 an. Ich ging im Jänner das 1. Mal Blutspenden. Im April das 2. Mal. Danach hatte ich, aufgrund eines Medikamentes, starke Nebenwirkungen und musste ins Spital - dort wurde ein Eisenmangel diagnostiziert. (Werte weiß ich jetzt leider nicht genau, da die Unterlagen nicht da sind.) Nach einer weiteren Blutabnahme im selben Monat wurden mir Eisentabletten (Name weiß ich nicht; waren Pink) verschrieben. Diese Eisentabletten habe ich aber anscheinend gar nicht vertragen, denn ich hatte plötzlich Blut im Stuhl --> Das führte zu einer Darmspiegelung bei der alles in Ordnung war. Somit war die Sache klar: Das Blut kam von den Tabletten. Daraufhin habe ich diese wieder abgesetzt.

Im September ging ich dann ein 3. Mal Blutspenden (der Eisenwert vor der Spende war wunderschön). Im November musste ich für einen Allergietest Blut abnehmen lassen. Letzte Woche war ich dann im Plasmazentrum, da ich Plasmaspenden wollte - heute wurde mir erklärt, dass mein Wert (letzte Woche: 10,3) zu niedrig sei. Die Ärztin nahm mir heute nochmal Blut ab: Ergebnis 9,2. Natürlich darf ich nicht spenden gehen und sie hat mir auch eine Überweisung zum Arzt geschrieben, der erneut eine Blutabnahme durchführen soll (da gibts anscheinend einen speziellen Wert bzgl. der Eisenkammern). Ich habe mir auch einen Kräuterblutsaft gekauft und werde diesen Einnehmen.

Aber ich verstehe nicht, warum mein Eisenwert immer wieder so niedrig ist? An der Periode liegts nicht (die hab ich 2-3 Tage, nicht stark). An der Ernährung (wenig Fleisch) könnte es liegen, aber mir wurde gesagt, die spielt keine große Rolle. Die Darmspiegelung war ja auch okay - also ein Blutverlust im Darmtrakt findet auch nicht statt. Was dann?! Wirkliche Symptome habe ich eigentlich keine. Bzw. dachte ich eher das Ermüdung, Erschöpfung, Stimmungswechsel psychisch bedingt wären.

Vielleicht kann mir hier jemand einen Rat geben, der ähnliches (durchgemacht) hat.

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Ist MS vererbbar?

Wie wahrscheinlich ist es, das die Kinder auch an MS erkranken, wenn ein Elternteil erkrankt ist?

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Brustschmerzen durch Rücken?

War heut beim Arzt wegen recht starker Rückenschmerzen neben dem linken Schulterblatt und leichtem Unwohlsein, bzw. Etwas beklemmendes Gefühl in der linken Brust. Er meinte dann so, ja da läuft momentan so ein Virus herum der anscheinend genau diese Symptome hervorrufen soll und hat mir eine Rheumasalbe verschrieben die ich auf den Rücken schmieren soll. Was soll den das bitte für ein Virus sein der Rückenschmerzen und Verspannungen verursacht? Kennt das wer?

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MS, Restless - Legs , Schilddrüse oder doch die Psyche?

Ich habe folgendes Problem: 2014 trat erstmals Kribbelparästesien der Beine auf mit Missempfinden und Bewegungsstörungen, war in der Klinik, dort wurde eine Liquorpunktion / MRT / Neurographie durchgeführt alles o.B . ( Dort wurde es auf den Prüfungsstress bezogen, was bestimmt sein kann )

Nun 2 Jahre später fast die gleichen symptome nur das ich starke Probleme mit der Koordination der Beine hatte das laufen viel mir schon schwer musste mich ordentlich konzentrieren und dann dazu das kribbeln der Beine und die Kraftlosigkeit. Zum Glück hatte ich nun heute einen Neurologentermin weil der meinen Schwindel und die Kopfschmerzen abklären sollte. Da habe ich dann das mit den Beinen auch erzählt, weil der Hausarzt auch gern ein EEG hätte, nur die Neurologin ist auf die Beinproblematik null eingegangen sagte nur ich sei untrainiert ( gehe regelmäßig ins Fitnesstudio und laufen) nun gut EEG sah sie nun auch nicht für sinnvoll weil 2014 ja alles o.B war gegen die Kopfschmerzen gab es ein Rezept über Somatriptan damit war sie dann auch fertig mit allem.

Habe meinen Hausarzt natürlich auch gleich Informiert dem war das auch irgendwie so recht was Sie tat.

Nun weiß ich einfach nicht so recht weiter warum sollte ein Befund von 2014 nicht 2016 doch auffällig sein können ? Sollte ich noch einen anderen Neurologen aufsucheb ?


Zudem würde ich gerne wissen, was der Befund von 2014 nun bedeutet klingt für mich nicht so als wäre es 100 % in Ordnung gewesenden. da steht :Befund Evozierte Potentiale : ... die spinalen Latenzen waren NICHT SICHER reproduzierbar. Regelrechte Neurographie und im WESENTLICHEN normwertige SEP der Extremitäten .

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MS Diagnose

Also es ist wie folgt. Mit 17 hatte ich eine ziemlich heftige Gürtelrose u hab mal gelesen das sowas auch ein MS Auslöser ist. Nun ja, nun zu mir. Ich bin schnell müde, meine Hände u Füße Kribbeln und schlafen schnell ein. Kraft hab ich auch keine mehr u ca 2x im Monat hab ich den Sehnerv am linken Auge entzündet. Ich hab noch mehr Symtome die passen. Beim Neurologen war ich schon u der hat ein MRT machen lassen. Da stellte sich ein Gefäß-Nerven-Konflikt heraus, aber sonst war nix zu sehen. Nun meine Fragen.

Wenn man neblig sieht, kann man dann automatisch schlechter sehen, also ich meine ich seh sehr gut, auch laut Augenarzt, es muß sich halt nur mal schnell scharf stellen.

Und wie genau äußert sich ein Schub ? Sind die Symtome fast immer da ? Achso, ich war wegen dem Konflikt auf carbamazipin eingestellt u mir ging es ein wenig besser.

So Fragen über Fragen. Ich hoffe auf Niveauvolle Antworten.

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