Wie geht die anthroposophische Medizin bei Rückenschmerzen vor?

2 Antworten

sie analysiert den ätherkörper des menschen, um eine diagnose stellen zu können.

Hallo...ich denke mit physikalichen Maßnahmen wie Bädern,Wickeln,und ryhtmischen Massagen!!! Sowie einer evt. ryhtmisch- tanzenden Bewegungstherapie!!! Lg

gesund geschrieben,trotz schmerzen

Hallo alle miteinander, es geht um folgendes,ich bin 27 seit November 2010 krank geschrieben,hatte damals starke Schmerzen in der Hüfte,konnte nicht gehen und keiner wusste genau wieso. Im januar hat man erst im MRT gesehen,dass ich einen Knochentumor habe.

Man schickte mich in ein KH in dem man absolut keine Ahnung von Knochentumoren hatte.Man wollte eher rumdoktorn,obwohl der Chefarzt selber noch sagte,dass man das nich einfach darf,sollte es Krebs sein,dennoch wollten sie rumbiopsieren und ihn einfach rausholen. Habe gesagt nich mit mir,gehe nach Hause.

Einen Monat später kam ich nach Berlin ins Sarkomzentrum. Wurde operiert und musste etliche Wochen auf das Ergebnis warten. Er war gutartig. Es gab Physiotherapie usw,die Schmerzen wurden nicht besser. Als ich 12 Monate später zur Tumornachsorge musste wurden sich die MRT Bilder nochmal angeschaut und ein sogenanntes "impingement" am Hüftgelenk festgestellt. Also eine unebenheit direkt am Knorpel vom Hüftgelenk. Das wurde letztes Jahr entfernt,wieder Hüft OP.

Es gab wieder monatelang Therapie und weiterhin krankgeschrieben. Durch das humpeln kamen zusätzlich Rückenschmerzen,meine Hüfte ist jetz so 1 cm kürzer,weil mein Kreuzband schief ist. Festgestellt wurde das von einer Ärztin die auf Physikalische Medizin und Rehabilitation spezialisiert is. War wegen meinem Rücken da,weil meine Rückenbeschwerden meinem Orthopäden nicht interessierten. Ich schilderte ihm z.b.,dass ich nicht mehr hochkomme vor Schmerzen,wenn ich mir die Haare über den Wannenrand wasche....seine Antwort : "Also wenn ich mir die Haare wasche habe ich keine Schmerzen"...schönen Dank dacht ich mir.

So,nun ist es so,dass die Schmerzen ind er Hüfte einfach nicht besser werden,manchmal tut es so höllisch weh,dass ich komplett garnicht auftreten kann,vor Schmerzen schießen mir die Tränen in den Augen,ich kann nich lange sitzen,nicht lange stehen und auch nicht weit laufen. Permanent tuts höllisch weh. Jetzt eröffnete mein ach so toller Orthopäde letzte Woche er schreibt mich nur noch einmal Krank und dann solle ich mich um Arbeit kümmern....Den geht das so am Arsch vorbei,dass ich Schmerzen habe. Ich vermuste mal,er denkt ich simuliere...

Was kann ich da jetzt tun? Hat jemand Rat? Anderen Arzt suchen sicherlich,aber kann ich da auch bei meiner KK anrufen und mal drum beten,dass die mich zum MD schicken oder so? Letztes Jahr war ich das letzte mal da,da sagten die auch ich bin nicht arbeitsfähig.

Habe nur keine Lust drauf,dass ich jetz wieder arbeiten soll und mir eventuell noch die Hüfte damit kaputt mache

MFG Katjes

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Plötzliche (starke) Rückenschmerzen vom Autofahren ?!

Hallo ihr Lieben,

mein Arzt hat leider schon zu, aber vielleicht hat ja einer von euch einen Ratschlag?

Ich bin eben ca 1h Auto gefahren (Automatik und rein Autobahn) und irgendwie fing ein Stechen im Rücken an. Bin dann nach einer Pause noch 1h wieder zurück und mittlerweile ist der Schmerz schon fast unerträglich. Sitzt ca genau auf der Hälfte des Rücken und geht von der Wirbelsäule aus. Rund machen geht, nur gerade machen nicht. Der Schmerz wandert nicht aber strahlt leicht in die Seiten und nach unten aus.

Ich bin sportlich, normal gewichtig und noch recht jung. Das Auto fahre ich bereits länger und habe auch keine neuen Sitze. Woher kann der Schmerz kommen bzw. wie lange sollte ich "abwarten" ob es besser wird? Hilft Voltaren Schmerzgel? Auf einem Freitag Nachmittag sind einem ja fast die Hände gebunden....

Liebe Grüße

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Ständig ein Haar im Mund, Globus-Syndrom?

Hi!

Ich hab jetzt schon seit ca. einem halben Jahr jeden Tag ständig das Gefühl, ich hätte irgendwie ein Katzenhaar oder sowas ganz weit hinten an der Seite von der Zunge kleben. Es fühlt sich total widerlich an und geht nicht weg. Manchmal muss ich unwillkürlich würgen, das ist immer sehr peinlich.

Egal ob essen, trinken, mundspülen und gurgeln, es geht nicht weg. Auch mit den Fingern fummel ich da vergeblich rum, da ist nichts zu finden.

Ich war deswegen beim HNO, der hat sich alles im Flutlicht und mit Lupe genau angesehen und versicherte mir, dass dort nichts ist.

Ich HABE eine Katze, allerdings schon seit 14 Jahren und ich glaube auch nicht, dass es wirklich ein Katzenhaar ist, denn normalerweise bekomme ich eine leichte Allergie, wenn Katzenhaare meine Schleimhäute berühren, und die habe ich nicht.

Nun hab ich gestern vom "Globus-Syndrom" gehört, wo man wohl auch immer das Gefühl hat, etwas im Hals oder Rachen zu haben, obwohl da nichts ist. Hab mir dann den Wiki-Artikel dazu durchgelesen und da steht halt, dass es von Stress oder Verspannungen im Nacken kommt.

Könnte bei mir beides sein.

Nun frage ich euch: Kennt das hier jemand? Hat das schon jemand erfolgreich loswerden können und wenn ja, wie?

Danke und Grüße!

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Herzryhtmusstörungen, Übelkeit, Schwäche, Kreislauf, Rückenschmerzen, Armschmerzen

Hallo Leute. Seit gut einem Jahr leide ich nun schon an der Symptomatik, die ich oben grob umrissen habe. Bei mir wurde eine ventrikuläre Extrasystolie diagnostiziert, nachdem sich die Symptomatik eingestellt hatte. Das bedeutet, dass sich im November letzten Jahres plötzliches Herzrasen eingestellt hatte, nachdem ich, wie ich zu meinem Leidwesen gestehen muss, mit meinem Freund einem Joint geraucht habe. Zuerst dachte ich, es wäre ein so gennanter "Horrortrip", da sich die Symptome am nächsten Tag erledigt hatten, doch genau eine Woche später trat das Problem erneut auf, ganz ohne Marihuana, dann klang das wieder ab, kam wieder. Und dann blieb es, es wurde sogar immer schlimmer. Nun leide ich unter dieser ebengennanten Extrasystolie die mit Metroprolol und Magnesium behandelt wird. Dennoch geht es mir weiterhin schlecht, ziemlich schlecht sogar. Ich kann kaum aus dem Haus, da ich plötzlich einen dieser Anfälle bekommen könnte, sprich Übelkeit, Kopfdröhnen, Schwindel, ein merkwürdiges und unwirkliches Gefühl, Zittern in den Gliedmaßen, Schmerzen in der Herzgegend, Schmerzen im linken Arm (die ich eigentlich immer habe) sowie Konzentrationsstörungen und ein Kribbeln in den Gliedmaßen kommen. Manchmal habe ich auch ein metallischen Geschmack im Mund und mein Gesicht kribbelt wie verrückt. Kopfschmerzen und Rückenschmerzen habe ich auch ständig. Ich rauche nicht und trinke nicht, habe vor über einem Jahr das letzte Mal an einem Joint gezogen (besagte erste Situation). Anscheinend habe ich eine latente Schilddrüsenunterfunktion, die aber so geringfügig ist, dass ich sie nicht behandeln muss. Mir geht es nur noch schlecht, ich kann kaum noch essen und trinken und habe Angst, dass ich in eine dicke Depression sinke. Außerdem bin ich auf Faktor 5, andere Schilddrüsenwerte, Blutarmut, Herzwerte usw. getestet worden und soweit war alles okay. Ultraschall des Herzens und soweiter unauffällig, dennoch wird es nicht besser. Die Ärzte sind ratlos. Nun wollte ich wissen, ob ihr vielleicht eine Idee habt, was das sein könnte. Oder wie man es behandeln kann. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Ich würde mich wirklich über Antworten freuen und hoffe auf Ratschläge. Danke schonmal im Voraus. Mimi

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Schmerzen überall

Hallo, so ich bin es mal wieder ,ich habe ja schon fast 3 Jahre Probleme,nun hatte ich 3 Wochen keine Schmerzen alles war gut,ich konnte gut Schlafen alles Prima,aber seit 3 Tagen geht alles wieder von vorne los,ich habe überall im Körper Stiche,Etappenweise Rückenschmerzen,mal unterhalb des Rückens mal Oberhalb,teiweise wird mir schlecht,Abends wenn ich im Bett liege,kann ich nicht einschlafen,Atemnot,ein Kribbeln im ganzen Körper,das ist Kurzzeitig weg wenn ich mich umdrehe aber dann dauert es nicht lange dann ist es wieder da,ich hatte ja lange Zeit einen Kloß im Hals,der war auch weg,auch der macht sich wieder bemerkbar,kein Arzt kann mir sagen was das ist,und ich habe schon viele Ärzte Besucht,ich mache zur Zeit eine Verhaltenstherapie hatte eigendlich auch gedacht das diese Therapie erfolg bringt,hat es ja auch genau 3 Wochen,hat jemand eine Idee,was es noch sein kann,oder was ich machen kann?

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Schilddrüse TSH-Wert von 0,12 i.O. - OP ja oder nein?

Bei mir hat man vor 1,5 Jahren eine Schilddrüsenentzündung festgestellt. Diese wurde erfolgreich mit Diclac behandelt. Meine Schilddrüse ist vergrößert auf 33 ml und links habe ich einen heißen Knoten von 2,9 x 3,5 cm. Ich nehme seit 1 Jahr Thyroxin 50 und die Schilddrüse hat sich auf 27 ml verkleinert; der Knoten hat sich nicht verändert. Trotzdem riet man mir jetzt zu einer OP, aber ich könnte auch noch 1 Jahr weiter die 50er Thyoxin nehmen und dann nochmal gucken. Aber wird so ein heißer Knoten kleiner - vor allem, weil ich auf Jod wegen der damaligen Entzündung verzichen soll? Die meiste Zeit geht es mir gut, aber zwischendurch bin ich auch mal unruhig, höre mein Herz sehr laut schlagen und hatte auch schon leichte Angstattacken. Nun meine eigentliche Frage. Mein TSH liegt bei 0,12. Ist das nicht viel zu niedrig und könnten meine Symptome vom diesem niedrigen Wert kommen? T3 und T4 liegen im Normalbereich. Mein Arzt sagte, dass wäre so okay, denn damit wäre die Schilddrüse ruhig gestellt und meine Symtome könnten daher eigentlich nicht von der Schiddrüse kommen. Ich weiß wirklich nicht, ob OP ja oder nein.

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