wie gefährlich ist eine Zerrung im Nacken wenn man auch noch Autofahren MUSS

3 Antworten

Für deine Wirbel ist es nicht gefährlich wohl aber für deine Mitmenschen wenn du den Kopf nicht richtig drehen kannst und deshalb eine Gefahr für den Staßenverkehr darstellst. Du solltest dich ein paar Tage schonen und dir eine Spritze gegen die Schmerzen geben lassen. Erst wenn du wieder einigermaßen beweglich bist solltest du wieder Auto fahren.

Danke dir für deine Antwort. Nein das habe ich falsch geschrieben bzw mich wohl zu undeutlich ausgedrückt, entschuldige bitte dies... Ich war nur Beifahrer, also eher keine Gefahr für andere Leute im Verkehr, mein Vater ist gefahren, und dieser kann ohne Probleme seinen Kopf drehen (der Glückliche) :) Auto fahren selber kommt erst paar Jahre später :)

0

Hallo! Da brauchst du dir absolut keine Gedanken machen. Wenn du nur eine Zerrung im Nacken hast, dann brechen nicht auf einmal irgendwelche Wirbel nur weil du über einen Bahnübergang fährst (dann würde ich hier wahrscheinlich schon lange nicht mehr schreiben...).

Auch bei einer Zerrung der HWS geht man heute dazu über, nicht mehr nur Ruhe bzw. Ruhigstellung durch eine Halskrause zu verordnen, sondern man soll sich sogar bewegen, natürlich nur in dem Maße, wie es ohne Beschwerden geht. Grundsätzlich ist so eine Zerrung zwar schmerzhaft aber absolut nicht gefährlich - sofern es nicht zu strukturellen Schädigungen gekommen ist (was - je nachdem, wie es bei dir zur Zerrung gekommen ist (Unfall?) - hoffentlich abgeklärt wurde). Du solltest aber auch nicht versuchen, den Kopf krampfhaft ruhig zu halten, denn dann kommt es auch noch zu Muskelverspannungen und die lösen dann ihrerseits auch wieder Schmerzen aus. Sieh zu, dass du dich so normal wie möglich bewegst, dann wird es dir bald wieder besser gehen.

Ich hatte auch durch einen schweren Unfall eine Zerrung und Stauchung der HWS, gleichzeitig hatte ich dabei aber auch einen Bänderriss in der HWS erlitten. Das wurde aber nicht gleich diagnostiziert sondern erst nach 3 Jahren. Und selbst mit diesem unerkannten Bänderriss habe ich mehr oder weniger normal meinen Alltag gelebt, d.h. ich bin auch Auto gefahren und auch über Bahnübergänge. Und trotzdem ist (außer, dass es dann vielleicht etwas mehr weh getan hat) nichts passiert.

Viele grüße und gute Besserung

Ich danke dir für deine sehr Ausführliche Antwort. Nein Unfall war es nicht, hatte keinen... Bin ich aber wirklich sehr beruhigt... Okay denn werde ich mal versuchen weiter mit Wärmekissen und leichter Bewegung zu behandeln...

1
@Besterjunge678

Ja genau, mach das. Auf jeden Fall bewegen. Und Wärme ist auch gut! Gute Besserung!

0

Eine Schonhaltung ist kontraproduktiv. Du solltest unbedingt anfangen deinen Kopf zu bewegen und zwar in alle Richtungen.

LG Bobbys:)

Okay, denn werde ich mal los legen.. Danke für deine Antwort!

0

Zerrung im Nacken Arzt stellte die Diagnose heute

Nach dem er vorher gedrückt hatte und danach hatte er meinen Kopf nach rechts und Links gedreht. Waren diese Bewegungen schädlich für den Kopf ? War ein Arzt für Allgemeinmedizin kein Ortopähde

Meine nächste Frage; Mein Nacken knackt ständig ist das während einer Zerrung gefährlich ?

Meine dritte Frage ist eine Zerrung im allgemeinen denn Gefährlich Am Nackenbereich? Wollte eigentlich so lange sie nicht komplett ausgeheilt ist keinen Sport mehr machen... (Fussball) Wie siehts mit bewegungen aus ? Weil ich kann meinen Kopf nurnoch schwer in die richtungen bewegen...

?

...zur Frage

Sturz beim Reiten - Wochen später Schmerzen?

Hallo Zusammen

Ich bin vor 3 Wochen von meinem Pferd gefallen. Ich hatte vor zu springen, sie nicht (Ich habe den Abstand verschätzt, ist also zu 100% meine Schuld) - somit hat sie eine Vollbremsung hingelegt und ich bin im "Salto" über den Sprung geflogen und mit meinem unteren Rücken aufgekommen. Mein Kopf ist am Schluss auch noch auf den Boden gekracht, das war aber nicht unbedingt ein Problem, da ich wie immer einen Helm getragen habe.

Nach dem Sturz war mein Steissbein blau. Dort schmerzt es aber nicht mehr. Ich habe eher das Problem, dass ich dumpfe Lendenschmerzen habe, die Seitlich links bis zu den Rippen ausstrahlen, dass ich manchmal sogar mühe mit Atmen habe. Schlimmer wird es vor allem nach langem Sitzen (Ich habe ein Bürojob, sitze also 8.5h täglich). Dazu zieht es teilweise stark in den linken Unterbauch, so ähnlich, als hätte ich meine Tage, nur stärker...

Zudem habe ich immer noch Kopfschmerzen (ähnlich einer Migräne) und Nackenschmerzen. Dies ist vor allem auch nach einem langen Arbeitstag schlimm, da hatte ich zum Beispiel gestern wirklich Mühe Auto zu fahren... Weswegen ich seitlich rangefahren bin und mir ein guter Freund gerufen habe, der mich abholen kam. (Ich kam mir vor, als würde ich betrunken Auto fahren... Heisst es waren da Schwenker drin und ich sah die Lichter sehr komisch... Wenn ich mein Kopf nach hinten lege, zieht es den ganzen Rücken herab.

Die Schmerzen haben alle erst nach 2-3 Tagen richtig begonnen, als die Steissbeinschmerzen wieder langsam abklangen. Diese sind nämlich jetzt gar nicht mehr hier.

Ich habe morgen einen Arzttermin, (das Autofahren war mir wirklich zu unheimlich) möchte aber gerne schon im Voraus wissen, was den los sein könnte. Habe schon an ein Schleudertrauma gedacht, aber dafür ist ja der Sturz sehr untypisch...

Danke und liebe Grüsse Vanessa

...zur Frage

Warum vertrage ich das viel gelobte alte Hausmittel Natron nicht, mir wird ca. 20 min nach dem Einnehmen ganz komisch und schwindlig im Kopf?

Habe gelesen, dass Natron für die Entsäuerung des Körpers gut sein soll und habe es letztens mal 0,5 Std. vor der Mahlzeit wie beschrieben genommen. Ca. 20 min danach wird mir immer ganz komisch und schwindlig, was ist das? Habe immer wieder mit Schwindel und Muskelverhärtungen, gerade auch nach Sport zu kämpfen. Magnesiumcitrat ist für mich quasi überlebensnotwendig geworden, was anderes hilft nicht ansatzweise so gut. Die Ärzte wissen sich auch keinen Rat. Aber wieso vertrage ich so ein bißchen Natron nicht?

...zur Frage

Mega oft pinkeln...

Am ersten Schultag nach den Sommerferien, hatte ich zum ersten mal so dringenden Harndrang, einfach so. Dann nach zwei Wochen fing der "Horror" an, wir haben uns in der Pause einen Energydrink geholt und ich dachte mir schon; "joar, wenn ich den trinke muss ich aufs Klo, weil Energydrinks direkt immer durchlaufen", und so war es dann auch.. und da fing dieses komische Gefühl an, dass ich so mega dringend muss, wirklich so richtig dringend, dass ich mir gedacht habe;"5 Minuten länger warten und es ist zu spät.." Für eine Woche oder vielleicht zwei, war es immer das selbe, ich trinke was süßes vielleicht Koffein haltiges und ich muss mega dringend pinkeln.

Ich war dann beim Doc, ich habe ihn das obere^ geschildert und er meinte : "Dann trink nur noch Wasser und lass das Süßezeug weg." Gesagt, getan.. Es wurde aber nicht besser..

In der Klasse musste ich dann wieder pinkeln, ganz normal dachte ich mir (aber dieses Gefühl, dass ich mega dringend muss, ist einfach nicht vergangen), dann war ich auf der Toilette, kam wieder in die Klasse, alles tutti Banane und nach paar Minuten musste ich wieder richtig dringend, ich hab irgendwie schon Panik bekommen und habe gesagt, dass ich bitte raus möchte, da es mir schlecht geht. (Ich hätte an diesem Tag eine Englisch-Klausur schreiben müssen und bin nach dem "Vorfall" nach Hause gegangen)

Von diesem Tag fing es an richtig schlimm zu werden, ich bin zu einem Kumpel von mir der in Essen wohnt, auf der Fahrt mit der Bahn, hatte ich auch Panik, selbst auf dem Weg zum Hbf, hab ich mir tausendmal überlegt, was passieren würde oder was ich machen soll, wenn ich jetzt richtig muss.. aussteigen? anhalten? Im Zug (17Minütige fahrt), musste ich ca. 3x auf dem Klo dort rennen.. In Essen angekommen, hab ich mir direkt wieder ein Gebüsch gesucht wo ich pinkeln kann. Wir waren dann zusammen bei Saturn und ich musste WIEDER richtig dringend, aber ich hatte in diesem Moment richtig Angst, dass es diesmal wirklich zuspät sei, ich habe also nach ner Toilette gesucht und bin in den nächsten Starbucks rein.. und hab gepinklet, ich hab am Auto gewartet, kaum losgefahren, musste ich wieder.. In der Nacht wurde mir das alles zuviel, ich wollte nach Hause, ging aber nicht.. da die Bahnen nicht mehr gefahren sind, ich war wirklich komplett am Ende und habe angefangen zu WEINEN, weil ich einfach so überfordert war, ich konnte nicht pennen weil ich pinkeln musste jede 2 Minuten, dann hat er mich nach Hause gefahren und auf dem Weg nach Hause ging es, ich hatte immer noch das Gefühl pinkeln zu müssen, aber nicht mehr so extrem.

Ich war bei einem Urologen, der hat mir 2x nach einer 30 sekündigen "Untersuchung", einfach Pillen verschrieben. Mein Hausarzt meinte, es könnte auch Psychisch bedingt sein, dass machte aber alles schlimmer, ich habe mir lediglich den Kopf zerbrochen, ob ich Probleme habe oder sonstiges.. Wegen dringenden Harndrang, bin ich auch nicht mehr zur Schule, weil es einfach nicht geht..

...zur Frage

Schwangerschaft nach Hirnanaurysma und Schädelhirn-Trauma

Hallo! Ich hätte im Alter von 14 Jahren ein Hirn - Anaurysma, welches geplatzt war. Die Blutungen aber von alleine stellten. Ich habe seit dem eine leichte Einschränkungen in der rechten Korperhälfte. Im Alter von 19 Jahren hatte ich nach einem Fahrradunfall ein Schädel-Hirn-Ttauma bei dem ich öfter am Kopf operiert wurde. Nun bin ich 32 Jahre und lebe ein ganz normales Leben. Arbeite, fahre Auto usw.! Ich wünsche mir aber nun auch sehr ein eigenes Kind. Meine Frage ist nun, ist eine Schwangerschaft und Geburt bei mir gefährlich, obwohl alle Wunden im Hirn verheilt sind und Narben sind. Und der Neurologe keine neue Veränderungen erkennt.

...zur Frage

Blockade der HWS. Blockade löst sich nicht -> Kopfschmerzen

Hallo,

Seit schon über drei Jahren blockieren bei mir Wirbel an der Hals und Brustwirbelsäule. Ich nehme an weil ich zu der Zeit kein Sport getrieben habe. (Da war ich 16 Jahre alt). Meine Hausärtzin meint ich soll Sport machen und deswegen habe ich mich im Fitness Studio angemeldet.

Die Brustwirbelsäule hat sich gebessert, nur hab ich jetzt oft Kopfschmerzen weil die HWS blockiert ist. Das geht jetzt schon 3 Wochen so das die Kopfschmerzen mehr oder weniger stark sind. Die Blockade will sich aber irgentwie nicht lösen, wenn ich meinen Kopf bewege knackt und knirscht es nur gelegentlich im Nacken aber dies bringt keine Besserung. Einrenken will ich mich auch nicht lassen, da das Einrenken an der HWS gefährlich sein soll.

Weiß jemand Rat ? Ich sitze ziemlich in der Zwickmühle

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?