Wie gefährlich ist die Entfernung eines gutartigen Tumors?

5 Antworten

Gutartiger Tumor, bedeutet ja erst einmal - KEIN Krebs und das ist schon mal wichtig. Wie Dir ja schon geschrieben wurde, jede OP trägt ein gewisses Risiko in sich. Aber ich denke mit 66 Jahren ist sie noch ganz gut drauf und wird das wegstecken. Vertraue den Ärzten, sie wissen was sie tun. Alles Gute für Dich und die Oma.

Keine Sorge, so schnell geht das nicht. Vor allem ist es wichtig einen Tumor, der entfernt werden kann, egal ob gut- oder bösartig, auch zu entfernen. Sie kann nicht sterben, nicht wegen dieser OP, keine Angst bitte. Wie lange die OP dauert, weiss nur der Chirurg, und der auch nicht sicher. Hab ein wenig Geduld und freu dich, wenn du die Oma nachher wieder besuchen kannst. Sag ihr gute Besserung von mir.

Jede OP trägt ein gewisses Risiko und niemand kann dir sagen ob und wie deine Großmutter diese OP übersteht .Sicherlich wird alles daran gesetzt ,das der Pat. unbeschadet davon kommt, aber garantieren kann es niemand. Also Kopf hoch und an das Gute glauben.

Alles Gute wünsche ich dir und deiner Oma !LG Bobbys :)

Angst vor Folgen einer notwendigen Brust-OP

Ich habe folgendes Problem: Ich bin 17 Jahre alt (demnach ein junges Brustgewebe) und habe nach Aussage zweier Frauenärzte ein Fibroadenom in der Brust. Nach Ultraschalluntersuchung ist auszumachen, dass es bereits 4cm lang und 3cm breit ist. Unglücklicherweise sitzt der gutartige Knoten direkt im Bereich des Dekoletes - sobald ich auf der Seite liege starrt es an der Haut hinaus (Delle ist zu erkennen). Mir wurde eine Entfernung unter Vollnarkose empfohlen. Durch die Tatsache, dass der Tumor weiter wachsen kann, hab ich eingewlligt. Ich habe keine Angst vor der OP selbst. Mein Problem ist einfach die Angst davor, dass sich die Brustform ändern könnte. Der Arzt sagte, dass die entstehende Lücke durch das Zusammenziehen des Brustgewebes ausgebessert wird - ich kann mir durch das Zusammenziehen jedoch nicht vorstellen, dass die Brustform sich dadurch nicht verändert. Ich habe eine Körbchengröße von 75B und der Knoten wie gesagt ist 4x3cm. Ich habe Angst, dass eine derart "kleine" Brust dadurch verunstaltet wird(eine Narbe würde mich auch nicht stören, obwohl sie im Dekolete zu sehen sein wird-sie soll sehr fein werden, da der Knoten nahe an der Hautschicht liegt) Hat jemand denn ähnliche Erfahrungen gemacht?! Die OP ist schon im Januar :(

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Zweifel, dass die Behandlung richtig ist: was tun?

Guten Abend liebe Community, meine Frau hat ein gewaltiges Problem und zwar wurde letztes Jahr ein Riesen Prolaktinom festgestellt. Anders als üblich ist der Tumor nicht in den Sehnerv oder sonstiges gewachsen womit er und das nur durch Zufall bei einer Untersuchung der HWS Festgestellt wurde bzw. da wurde der Tumor gesehen und kurz danach via Biopsie in der Uni Klinik Bestätigt.

Seit dem Folgte eine Kurven Reiche fahrt mit immer wieder Kehrenden Liquorfluss aus der Nase, wobei dann die Medikamenten Therapie wieder Individuell eingestellt wurde bis zum Zeitigen Pausieren damit der Liquor Fluss durch die Nase Aufhört. Dazu muss erwähnt werden das der Tumor über Jahre hinweg wohl gewachsen es und es somit geschafft hat sich von der Hypophyse, durch die Keilbeinhöhle in die Nasenhaupthöhle zu verbreiten ohne aufzufallen. Sicherlich war die Nasenatmung Stark Beeinträchtigt aber kein HNO konnte oder wollte was sehen außer einer Leich Schiefen Nasenscheidewand.

Weitere Untersuchungen Zeigten das der Cranio cervikaleübergang zur HWS geschädigt was und versteift werden musste weitere Risiken zu beseitigen.

Die OP lief super und meine Frau hatte danach auch keine Schmerzen mehr im Nacken bereich.

6 Monate lang lief auch kein Liquor mehr aus der Nase, wir dachten wir hätten das Schlimmste Hinter uns und ende Juli ging es los. Fast jede Woche waren wir in der Uni Klinik wegen dem Liquor Fluss und immer hieß es wir machen nix.

Anfang September wurde dann eine Zisternographie gemacht und man konnte auf dieser erkennen das der Tumor genau im Nasenbereich 3 kleine Liquorgänge (Straßen) hat.

am 20.10 wurde sie nach dem sich der Leitende Oberarzt sich den Fall persönlich angenommen hatte durch die Nase Operiert dabei wurde der Tumor auf dem Nasenbereich komplett entfernt so das man bei der Durchbruchsstelle gerade Abdecken konnte.

Leider war diese OP nicht von langem Erfolg und es musste am 11.11 ein VP-Shunt (Einfacher gesagt eine Drainage vom Kopf bis zum Bauchraum) gelegt werden. Den 12. und 13.11 war meine Frau nicht mehr in der Lage aufzustehen da der Shunt zu niedrig eingestellt was und somit zu viel Liquor ableitete was zu einer Überdrainage führte. Am 13.11 Abends wurde der Shunt 2 stufen (auf 170) und 3 weitere Tage Später auf 180 gestellt, dies half bis zum 23.11 da begann bei meiner Frau wieder dieser druck hinter dem Linken Auge, Schmerzen durch den Trigeminus Nerv und zu guter letzt fing es dann übers Wochenende auch wieder an das Liquor auf der Nase kam was bis Montags immer Schlimmer wurde.

Seit Montag liegt sie nun wieder auf der Station der Neurochirurgie, ihr Shunt wurde nach vorherigen CT wieder auf 170 zurück gestellt und die Tabletten für die Tumor Behandlung abgesetzt vorerst.

Die Frage die meine Frau und ich und jetzt stellen ist Ob es nicht Kontraproduktiv ist wenn man den Tumor jetzt wieder Wachsen lässt aber gleichzeitig den Shunt weiter öffnet.

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Katze stirbt vielleicht bald :(

Hallo,

ich bin wieder mal todtraurig. Dieses Mal aber nicht wegen mir, sondern wegen Sunny, der Katze meiner Tante.

Erst mal ein bisschen was zu ihr: Sie ist 15 Jahre alt, aber für ihr Alter an sich war sie immer noch recht fit, außer ein paar "Alterswehwehchen" wie wenig Zähne, Arthrose (die sie aber nicht so stark beeinträchtigt) und ein Nierenleiden. Jetzt, am Donnerstag letzte Woche, hatte sie eine Tumor-OP. Der Tumor war am Bauch und wohl nicht gerade klein. Meine Tante meinte, sie haben einen ziemlich großen Schnitt machen müssen. Ihr geht es zwar schon den Umständen entsprechend gut, aber es tut so weh, sie so zu sehen... so ein großer Trichter und so ein großes Pflaster an "meiner" kleinen Sunny :( es ist noch nicht ganz klar, ob der Tumor bösartig war oder nicht, aber wahrscheinlich schon. Metasthasen hat er jedenfalls noch nicht gebildet, sonst hätte man sie operiert.

Falls noch weitere Behandlungen nötig sind, wie teuer wäre denn eine Chemotherapie oder Bestrahlung für sie? Würde die Arme da sehr drunter leiden?

Ich habe jetzt so Angst, dass sie leidet oder sogar stirbt :( ich meine, Krebs kann doch immer zurückkehren, und sie ist auch schon alt... aber sie darf einfach nicht sterben :( sie ist doch so was wie meine beste Freundin :( wir kennen uns jetzt auchs chons eit gut zehn Jahren :( wenn sie stirbt, wer kommt dann angerannt und streicht mir um die Beine, bis ich wieder lache, wenn ich weine? :( Wer lässt sich dann von mir unterm Kinn kraulen und an Stellen anfassen, an denen er sich sonst gar nicht anfassen lässt? :( Wer steht dann miauend vor der Tür und will reingelassen werden? :( Auf wen darf ich dann Silvester aufpassen und "trösten", wenn er Angst hat, weil es draußen so laut ist? :( Wer hält dann zu mir - egal in welchen Situationen (die wenigsten Menschen halten ja wirklich in allen Situationen zu einem)? :( Wer kommt dann, wenn ich laut "Sunny, komm mal her!" rufe? :( Wessen Glöckchen am Halsband höre ich dann klingeln? :'(

Wenn ich könnte, würde ich dafür sorgen, dass es ihr sofort wieder gut geht und dass sie nie stirbt :( aber das kann ich nicht :( das kann keiner :(

Habt ihr schon mal ein Tier, was euch so ans Herz gewachsen ist, verloren? Wenn ja, wie seid ihr mit der Trauer umgegangen? :(

Und bevor ihr die Frage sperrt oder beanstandet: Ich habe Depressionen, die dadurch nicht gerade besser werden würden; also hat die Frage was mit Gesundheit zu tun.

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Stimmt es wirklich das Bluttransfusionen so gefährlich sind und wenn ja warum wurde das mit dem Eigenblut abgeschafft?

Ich habe mir mit meinem Bruder diese Dokumentation angesehen und jetzt haben wir ein wenig Sorgedas einer von uns mal operiert werden muss und dann fremdes Blut bekommt

https://www.youtube.com/watch?v=u94dDl5jHME

In der Doku wurde auch gesagt das das mit dem Eigenblut vor der Op angeschafft wurde wegen Frischeproblemen aber was könnte man sonst tun

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Lindert Bestrahlung die Schmerzen?

Mein Großvater bekommt eine Bestrahlung, weil er einen Bauchtumor hat. Der Doktor hat gesagt, dass der Tumor kleiner wird und die Schmerzen weniger werden. Für mich ist das unlogisch. Bestrahlung zerstört doch das Gewebe. Wieso werden dann die Schmerzen weniger?

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Vor Op abführen / während Op aufs Klo?

Hallo ihr Lieben,

ich werde nächste Woche operiert, möchte mich während der Op auf keinen Fall entleeren müssen .. deshalb wollte ich vorher Dulcolax (Abführmittel) einnehmen. Nur wirken die ja auch nach der Wirkzeit (12std) auch nach. Ich hatte sie schonmal genommen, nach 16 Std wirkten sie. Wann sollte ich sie am besten nehmen, um das Risiko zu vermeiden, mich während der Op entleeren zu müssen? Mir wären 24 h vorher am liebsten, ist es denn gefährlich ab da an nichts mehr zu essen?

Liebe grüße und danke im vorraus

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