Wie gefährlich ist Aspartam in Getränken - krebserregend?

6 Antworten

Ich denke auch nicht, dass es so schadhaft ist, wie hier teilweise angeführt wird. Es ist immer wichtig, den Inhalt bzw die Quellen gut zu prüfen. Aspartam als Süßungsmittel ist von der EFSA (Behörde für Lebensmittelsicherheit, EU) als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Grundsätzlich kommt es beim Konsum auf die Menge drauf an (siehe ADI Wert)
Hier kann mehr zu den Nebenwirkungen nachgelesen werden. https://www.gesundheitsfrage.net/frage/wie-gefaehrlich-ist-aspartam-in-getraenken---krebserregend

Aspartam ist auch woanders gefährlich! Finger davon!

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

https://www.youtube.com/watch?v=7sZ3GBNgNIA

So ist es !, außerdem wird auch der natürliche Zuckerstoffwechsel durcheinander gebracht. Die häufige Folge ist dann eine Heisshungerattacke, dann isst der Mensch mehr Kalorien als er mit dem Light-Produkt gespart hat. Siehe auch:

http://www.youtube.com/watch?v=6uASF0Jb8Lo

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hallo!

bis jetzt konnte in keiner ernstzunehmenden studie zu aspartam eine krebserregende wirkung nachgewiesen werden! mehr dazu kannst du hier nachgelesen:

http://www.aspartam.at/krebs

liebe grüße fuzzi

Liebe/r fuzzi,

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Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Ja, das ist wirklich so. Aspartam ist kein so harmloses Zeugs, wie die Lebensmittelindustrie uns weismachen will. Lass die Finger weg davon, ist wirklich besser.

Die Dosis macht das Gift: Den Süßstoff Aspartam sollte man ein wenig differenzierter bewerten.

Die tägliche Aufnahme von Aspartam in größeren Mengen (wie z.B. durch den regelmäßigen Genuss von Lightgetränken) ist gesundheitlich genau so bedenklich wie z.B. der Zusatz größerer Mengen Glutamate (wobei Glutamate hier noch problematischer sein können!). Auch der Konsum größerer Mengen Zucker (insbesondere Fruchtzucker), Koffein, Alkohol und Zigaretten sind gesundheitsschädigend und beeinträchtigen u.a. den Serotoninstoffwechsel!

Beim Abbau von Aspartam werden vor allem die Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure freigesetzt. Größere Mengen (mehr als 200 mg) Phenylanalin und Asparaginsäure sind nur dann problematisch, wenn Mikronährstoffdefizite (z.B. B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium) vorliegen und beruhigende Aminosäuren (vor allem Tryptophan – z.B. durch Stress und Entzündungen) im hohem Maße verbraucht werden.

Nach Angaben des Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie in Berlin ist die Methanolmenge, die aus konsumierten Aspartam freigesetzt wird zu gering, um beim ungeborenen Kind einen Schaden anrichten zu können. Im Gegensatz dazu führen Störungen der Darmflora u.a. zu Gärungsprozessen. Dabei entstehen leider nicht nur unser geliebter Alkohol, sondern auch bedenkliche Mengen Fuselalkohole Methanol, Butanol und Propanol. Dosen von 0,1g Methanol pro kg Körpergewicht sind gefährlich, über 1g pro kg Körpergewicht lebensbedrohlich.

Beim Erwärmen von Aspartam können sich bis zu 1% gesundheitschädliches Diketopiperazin bilden. Im Rattenversuch wurden 4g/kg Körpergewicht/Tag als höchste, bei chronischer Verabreichung unschädliche Dosis ermittelt. Der ADI-Wert wurde auf 40 mg/kg Körpergewicht/Tag festgelegt. Das entspräche für eine 70 kg schwere Person ca. 155 Süßstofftabletten (à 18 mg Aspartam) pro Tag.

Da beim Abbau von Aspartam Phenylalanin frei wird, darf es von Personen, die an Phenylketonurie (einer angeborenen Verwertungsstörung von Phenylalanin) leiden, nicht verwendet werden. Neuerdings wird von einigen Wissenschaftlern vermutet, dass zu hohe Phenylalanin-Werte im Blut von Schwangeren die Gehirnentwicklung des Feten negativ beeinflussen könnten. Die Angaben zu möglichen Nebenwirkungen von Aspartam sind lediglich Verdachtsmomente und stützen sich vor allem auf eine Befragungsaktion, die nahe legt, dass bei empfindlichen Menschen Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Depressionen, Gedächtnisverlust und sogar epileptische Anfälle möglich wären. Als Ursache diskutiert man einen unvollständigen Abbau der Verbindung im Magen-Darm-Trakt und ein Vordringen von intakten Aspartammolekülen über die Bluthirnschranke in das Gehirn. Dies setzt eine gestörte Verdauung und eine erhöhte Durchlässigkeit der Bluthirnschranke voraus (wird z.B. bei Handynutzung und instabiler Halswirbelsäule diskutiert!). Des weiteren ist bekannt, dass eine unvollständige Verdauung bestimmter Eiweiße (z.B. aus Kuhmilch und Hülsenfrüchten) zur Freisetzung ähnlicher Verbindungen (z.B. Exorphine und biogene Amine) führt, die z.B. mit Erkrankungen wie Autismus, Migräne und Schizophrenie in Verbindung gebracht werden können.

Da die Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure anregend/erregend auf das Nervensystem wirken, sollten nervöse, reizbare oder ängstliche Menschen auf Aspartam (aber auch Tyrosin, Phenylalanin, Asparaginsäure, Alkohol, hoch dosiertes Calcium, Geschmacksverstärker und Koffein) besser verzichten. Das Gleiche gilt auch für Personen, die unter chronischen Mehrfachvergiftungen und Dysbiosen leiden.

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