Wie gefährdet ist man nach einem vorangegangenen Burn-Out wieder einen Rückfall zu erleiden?

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ich hatte im Jahr 2006 ein Burn-Out,war zwei Monate Zuhause danach bin ich wieder Arbeiten.Wärend dessen war ich in behandlung. Diese wurde mitte 2008 beendet. Mitlerweile hat sich im verlauf der Jahre ergeben das sich meine Arbeit immer mehr ausweitet und nun ich ohne gross zu merken einen ziemlich verantwortlichen und intensiven Job übernommen habe. Ich leide mittleweile an einer Lactoseintoleranz habe einen Reitdarm und seit neuem hat mein Arzt eine fibromyalgie festgestellt.Im Moment fühle ich mich sehr ausgelaugt und kapput.Kann es sein das ich einen Rückfall riskiere.

Liebe/r krankheit,

bitte beachte, dass die Antwort für den Fragesteller hilfreich sein soll. Wenn Du selbst eine Frage zu diesem Themengebiet hast, kannst Du sie auch unter "Frage stellen" stellen. So würde es leicht durcheinander gehen.

Vielen Dank für Dein Verständnis

Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

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Augenringe und starke Müdigkeit - bitte um Hilfe!!!

Liebe Leute da draußen,

ich (25, sehr sportlich) leide seit einigen Wochen unter extremen Augenringen. Bei mir machen sich diese insbesondere durch durch ihre Tiefe bemerkbar. Verfärbungen hingegen kann ich nicht feststellen... Wenn ich morgens -direkt nach dem Aufstehen- in den Spiegel schaue, bekomme ich jedes Mal einen Schrecken. Ich habe in der Vergangenheit noch nie (!) unter Augenringen gelitten und wenn, dann waren sie bislang nur von kurzer Dauer, weil ich vielleicht mal zu lange wach war. Das ist ja ganz normal, denke ich. Meine Blutwerte (spez. Eisen etc.) sind auch alle in Ordnung. Hinzu kommt eine ständige Müdigkeit. Ich werde nach 7-8 Std. wach und bin immer noch super müde - besonders um die Augenpartie. Ab dem späteren Nachmittag könnte ich sofort schlafen, halte mich aber stets wach, um die Nacht durchschlafen zu können. Meine Ernährung würde ich selbst als sehr mangelhaft bezeichnen.

Ehrlicherweise muss ich aber auch gestehen, dass ich im April einen "Burn-Out" (Depressionen) erlitt und seitdem -mit Unterbrechung von ca. 2 Monaten- Psychopharmaka (Antidepressiva) einnehme. Seit einer Woche werde ich wieder mit Antidepressiva (Citalopram 20 mg) behandelt und befinde mich demzufolge noch in der Einstellungsphase.

Da die Augenringe schon vor der Behandlung mit den neuen Tabletten da waren, kann da normalerweise also nicht wirklich ein Zusammenhang bestehen.

Habt ihr eine Idee, wie ich dem ganzen Abhilfe schaffen kann und woran es liegt?

Über eure Antworten freue ich mich sehr.

Lieben Gruß Dennis

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Tuberkulose im Kindesalter gehabt. Reaktivierung im Erwachsenenalter?

Sehr geehrte Mitglieder, 

Meine Mutter hatte in der Türkei wohl im frühen Kindesalter eine Tuberkulose erkrankung von der sie jedoch nichts weiß. Ein Arzt in Deutschland sagte ihr, dass er dies anhand der Tests sehen kann. Nun ist meine Mutter heute 58 und Arbeitet in einem Großen Krankenhaus wo sie öfters mit TBC Kranken zu tuen hat. Nun musste sie wieder zu einer TBC Untersuchung beim Amtsarzt und hat wahrscheinlich Blut abgegeben. Einpaar Wochen später kam dann ein Brief vom Gesundheitsamt , ein Röntgenbild der Lunge müsse erstellt werden. Nun ist sie wieder zurück vom Röntgen und alles sei in Ordnung. Der Arzt beruhigte sie und meinte ,dass sie nicht an Tuberkulose erkrankt sei und sich deswegen keine Sorgen machen soll. Doch alle 8 Monate soll sie trotzdem wieder zum Röntgen kommen. Nun meine frage an euch. Was soll das denn jetzt heißen?

Können die Tuberkulose Bakterien wieder zum Leben erweckt werden?

Einst also im Kindesalter war sie bereits an TBC erkrankt, hat sie heute ein Größeres Risiko wieder daran zu erkranken, schließlich Arbeitet sie ja im Krankenhaus.

Könnte es nicht sein, dass die Bakterien bereits Ausgestorben sind bzw vom Körpereigenen Immunsystem vernichtet?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie nun Jahrzehnte später wieder daran erkrant. Sie Raucht und Trinkt nicht, ernährt sich Gesund.

Bin wirklich sehr besorgt um meine Mutter. Bitte daher um den Rat von Experten.

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