Wie gefährdet ist man nach einem vorangegangenen Burn-Out wieder einen Rückfall zu erleiden?

1 Antwort

ich hatte im Jahr 2006 ein Burn-Out,war zwei Monate Zuhause danach bin ich wieder Arbeiten.Wärend dessen war ich in behandlung. Diese wurde mitte 2008 beendet. Mitlerweile hat sich im verlauf der Jahre ergeben das sich meine Arbeit immer mehr ausweitet und nun ich ohne gross zu merken einen ziemlich verantwortlichen und intensiven Job übernommen habe. Ich leide mittleweile an einer Lactoseintoleranz habe einen Reitdarm und seit neuem hat mein Arzt eine fibromyalgie festgestellt.Im Moment fühle ich mich sehr ausgelaugt und kapput.Kann es sein das ich einen Rückfall riskiere.

Liebe/r krankheit,

bitte beachte, dass die Antwort für den Fragesteller hilfreich sein soll. Wenn Du selbst eine Frage zu diesem Themengebiet hast, kannst Du sie auch unter "Frage stellen" stellen. So würde es leicht durcheinander gehen.

Vielen Dank für Dein Verständnis

Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

0

Kann mich jemand über Paragangliome aufklären?

Im Febr 11 wurde mir ein Paragangliom operativ entfernt. Dieser gutartige Tumor war zwischen Aorta und Magen gewachsen. Nachdem ich ständig Herzrasen und Schmerzen hatte wurde nach vielen verschiedenen Arztbesuchen endlich die richtige Diagnose gestellt, und der Tumor wurde entfernt. Aufgrund der Seltenheit dieser Krankheit, kann mir keiner Auskünft dazu geben. Z.B. wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit erneut daran zu erkranken? Oder kann es auch bösartig sein? Was ist mit meinen beiden Kindern? Sind sie auch gefährdet? Hat jemand eine Antwort auf meine Fragen?

...zur Frage

Citalopram wieder einnehmen?

Hallo,

kurz zu meiner Person: Vor 2 jahren ein Burn out gehabt, durch den Stress. Hauptsächlich aber durch mich selbst verursacht “Perfektionismus“, keine Grenzen haben usw als Schlagwörter. Meine damaligen Symptome: Schwindel, abgeschlagenheit und Angst bzw Panik. Zum Glück konnte ich zeitnah eine Gesprächstherapie starten und Citalopram einnehmen. Es hat eine gewisse Zeit gedauert, meine Angst ging weg, der Schwindel auch zeitweise. Ich muss dazu sagen, dass ich manchmal das Gefühl hatte das Citalo den Schwindel auch verstärkt hat? Jetzt zu meinem Problem: vor drei Monaten habe ich das Citalo ausgeschlichen, weil ich dachte ich brauche es nicht mehr.(danach war der schwindel plötzlich komplett weg) Kurz darauf kleines Zwischentief, ich habe dann 5-HTP eingenommen. Auf der Arbeit war ich sehr stark in die Jahresabschluss arbeiten eingebunden.. wieder viel geflucht und geschimpft und dachte ich versuche es mal mit dieser Art von Medikament. Irgendwann kam wieder die panik der schwindel und die Nervosität zurück. Ich glaube ich habe mich wieder zu sehr gestresst.. (zeitraum januar bis märz) Aktuell bin ich krankgeschrieben und wieder in therapie. Das Thema Citalopram wurde wieder auf den Tisch gebracht.. Aktuell weiss ich nicht ob ich es nochmal nehmen soll oder einfach abwarten soll was mit mir passiert. Ich bin einfach sehr dünnhäutig und kann schlecht mit stress umgehen.

...zur Frage

Augenringe und starke Müdigkeit - bitte um Hilfe!!!

Liebe Leute da draußen,

ich (25, sehr sportlich) leide seit einigen Wochen unter extremen Augenringen. Bei mir machen sich diese insbesondere durch durch ihre Tiefe bemerkbar. Verfärbungen hingegen kann ich nicht feststellen... Wenn ich morgens -direkt nach dem Aufstehen- in den Spiegel schaue, bekomme ich jedes Mal einen Schrecken. Ich habe in der Vergangenheit noch nie (!) unter Augenringen gelitten und wenn, dann waren sie bislang nur von kurzer Dauer, weil ich vielleicht mal zu lange wach war. Das ist ja ganz normal, denke ich. Meine Blutwerte (spez. Eisen etc.) sind auch alle in Ordnung. Hinzu kommt eine ständige Müdigkeit. Ich werde nach 7-8 Std. wach und bin immer noch super müde - besonders um die Augenpartie. Ab dem späteren Nachmittag könnte ich sofort schlafen, halte mich aber stets wach, um die Nacht durchschlafen zu können. Meine Ernährung würde ich selbst als sehr mangelhaft bezeichnen.

Ehrlicherweise muss ich aber auch gestehen, dass ich im April einen "Burn-Out" (Depressionen) erlitt und seitdem -mit Unterbrechung von ca. 2 Monaten- Psychopharmaka (Antidepressiva) einnehme. Seit einer Woche werde ich wieder mit Antidepressiva (Citalopram 20 mg) behandelt und befinde mich demzufolge noch in der Einstellungsphase.

Da die Augenringe schon vor der Behandlung mit den neuen Tabletten da waren, kann da normalerweise also nicht wirklich ein Zusammenhang bestehen.

Habt ihr eine Idee, wie ich dem ganzen Abhilfe schaffen kann und woran es liegt?

Über eure Antworten freue ich mich sehr.

Lieben Gruß Dennis

...zur Frage

Einmal Stimmbandentzündung, immer wieder gefährdet zu erkranken?

Wenn man einmal eine Stimmbandentzündung hatte, ist man dann immer wieder gefährdet daran zu erkranken? Muss ich nun immer wieder meine Stimme schonen?

...zur Frage

TSH Wert 32,68

Hallo, bin neu hier und suche Rat. Hatte schwere Symptome einer Depression und war neulich zum Arzt. Dort wurden folgende SD-Werte festgestellt: FT3 3,70 (1,8 - 4,6) FT4 10,23 (8 - 17) TSH 32,68 (0,27 - 4,2)

Nun meine Frage: Kann es sein, dass, wenn FT3 und FT4 noch in der Norm liegen, es zu starken Depressionen kommt ?

2006 hatte ich mal einen Burn Out und nun habe ich zwei Meinungen von 2 Ärzten. Der eine sagt, mit diesen Werten lässt sich alles erklären und der andere meint: Meine depressiven Beschwerden können nicht daran liegen, ich sollte mich in psychologische Hände geben. Ich persönlich fühle mich aber nicht psychisch krank, ich bekomme jetzt LT und fühle mich fitter als je zuvor. Irgendwie bin ich allerdings verunsichert: Sicher, wer hat heute nicht Stress auf der Arbeit oder auch mal private Probleme, dann müsste die halbe Menschheit zum Psychologen. Kann mir jemand sagen, ob ähnliches wahrgenommen wurde. Warum wird alles auf die Psychoschiene geschoben, wenn ich doch sage, dass ich mich wieder gut fühle ?

...zur Frage

Gibt es auch noch Neurodermitis bei Erwachsenen?

Kann eigentlich auch ein Erwachsener, der als Kind von Neurodermitis betroffen war, nochmal daran erkranken im Erwachsenenalter? Oder spricht man dann von einer anderen Erkrankung, wenn Neurodermitis im Erwachsenenalter nochmal auftritt?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?