Wie gefährdet ist man nach einem vorangegangenen Burn-Out wieder einen Rückfall zu erleiden?

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ich hatte im Jahr 2006 ein Burn-Out,war zwei Monate Zuhause danach bin ich wieder Arbeiten.Wärend dessen war ich in behandlung. Diese wurde mitte 2008 beendet. Mitlerweile hat sich im verlauf der Jahre ergeben das sich meine Arbeit immer mehr ausweitet und nun ich ohne gross zu merken einen ziemlich verantwortlichen und intensiven Job übernommen habe. Ich leide mittleweile an einer Lactoseintoleranz habe einen Reitdarm und seit neuem hat mein Arzt eine fibromyalgie festgestellt.Im Moment fühle ich mich sehr ausgelaugt und kapput.Kann es sein das ich einen Rückfall riskiere.

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Liebe/r krankheit,

bitte beachte, dass die Antwort für den Fragesteller hilfreich sein soll. Wenn Du selbst eine Frage zu diesem Themengebiet hast, kannst Du sie auch unter "Frage stellen" stellen. So würde es leicht durcheinander gehen.

Vielen Dank für Dein Verständnis

Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

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Rückfall pfeiffersches Drüsenfieber verhindern

Hallo Zusammen,

Ich wäre sehr froh wenn mir jemand helfen könnte. Ich bin vor einem halben Jahr am pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt und lag dann 4 Wochen lang nur im Bett. Doch danach wurde ich wieder gesund und 2 Monate später war ich wieder ziemlich fit und konnte viel Sport treiben und war nicht mehr so erschöpft. Seither habe ich sehr viel unternommen, treibe 4 mal die Woche Sport und bin allgemein viel unterwegs. Doch in den letzten Wochen sind meine Lymphdrüsen manchmal wieder angeschwollen und ich hatte ab und zu das Schluckweh, dass ich nur zu gut vom pfeifferschen Drüsenfieber kenne. Durch Internet-Recherchen habe ich erfahren, dass es normal ist, dass man nach gewissen Zeitabständen wieder daran erkrankt. Dies kann anscheinend über Jahre hinweg dauern. Ich kann es mir nicht wieder leisten, in der Schule zu fehlen und ich habe auch nicht wirklich Lust, so lange zu brauchen um wieder fit und gesund zu werden. Deshalb wollte ich fragen, ob von euch jemand weiss, wie man am Besten verhindern kann, wieder daran zu erkranken und aus was man achten sollte. Oder wie ich mich verhalten sollte, falls es unvermeidlich ist, um nicht so schwer davon betroffen zu sein wie letztes Mal. Ich bin auf eure Hilfe angewiesen! Vielen Dank im Voraus. Angelika

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Schwindel und innere Unruhe

Hallo,

ich (40J.) habe seit Sommer 2011 einen Bluthochdruck von 160/100 und nehme seitdem Medikamente. Der Blutdruck liegt jetzt trotz medik. Behandlung bei 150/90 und obwohl ich Sport treibe und das bei 182 cm - 93 Kilo, erscheint mir das zu hoch. Mein Hausarzte meinte organisch sei alles ok (EKG, Blutwerte, Ultraschall), sodass es nur von der Psyche herführen kann. Ich hatte vor Jahren auch schon mal einen "Burn-Out", der behandelt wurde. Im Sommer 2012 kam dann noch ein kleiner Hörsturz sowie ein Fahrradunfall hinzu. Ich hatte ein Schleudertrauma und alles beim HNO/Orthopäden/Neurologen abchecken lassen. Befund: Die HW C3, C6/ und C7 seien verschoben und müssten behandelt werden. Seit dieser Zeit leide ich aber immer mehr unter Schwindelattacken und innere Unruhe. Meistens tritt dies während der Arbeit auf (Innendienst Büro mit viel PC Arbeit). Mein Hausarzt meinte, dass ich in den letzten Monaten zu viel "Stress" ausgesetzt gewesen wäre und ich mich mehr ausruhen sollte. Eine ganze Woche hat er mich dann krankgeschrieben, aber die Symtome sind immer noch da. Jetzt meine Frage: Ist es die Psyche oder eine "Kombi" aus allen. Meine Nacken ist immer noch verhärtet und mein Schwindel und damit die Unruhe fast täglich vorhanden.

Danke im Voraus.

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Depression, Panikattacken, chronisch krank - Schule/Ausbildung - Schwierigkeiten - Hilfe...?

Guten Abend ihr Lieben...

Ich habe ein paar Probleme.

Ich habe Depressionen, stehe kurz vorm Burn-Out, kann vor Stress kaum noch, nein gar nicht ausspannen, leide unter starken Schlafstörungen und unter Panikattacken. Ärztlich diagnostiziert.

Mitte Juni werde ich im Henriettenstift einen knapp zweimonatigen, stationären Aufenthalt beginnen. Es ist leider notwenig, hilft stationär aber nun einmal besser und ist wesentlich intensiver, als ambulant.

Die Sache ist die. Ich habe aufgrund meiner psychischen Schmerzen und Krankheiten, sowie den Schlafstörungen viele Fehlzeiten in der Schule/Ausbildung ,,einstecken'' müssen.

Ich schaffe gar nichts mehr. Weder komme ich dem Haushalt hinterher, noch betreibe ich Hobbys und ich habe SEHR GROßE Schwierigkeiten in die Schule zu gehen. Ich schaffe es einfach nicht. Ich kann nicht richtig schlafen und fühle mich nur krank, von den ständigen Panikattacken mal ganz abgesehen. Aber was soll ich tun? Es ist das letzte Jahr. Ich möchte es mir nicht verbauen. Aber ich kann einfach nicht mehr.

Als ich mit meiner Klassenlehrerin darüber sprach, war ihre Lösung die Schule abzubrechen, mich auf mich selbst und auf meine Probleme zu konzentrieren und dann im Sommer wieder zu kommen, um die zwei Jahre neu zu beginnen.

Das kann ich allerdings nicht machen. (Es geht unten weiter)

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TSH Wert 32,68

Hallo, bin neu hier und suche Rat. Hatte schwere Symptome einer Depression und war neulich zum Arzt. Dort wurden folgende SD-Werte festgestellt: FT3 3,70 (1,8 - 4,6) FT4 10,23 (8 - 17) TSH 32,68 (0,27 - 4,2)

Nun meine Frage: Kann es sein, dass, wenn FT3 und FT4 noch in der Norm liegen, es zu starken Depressionen kommt ?

2006 hatte ich mal einen Burn Out und nun habe ich zwei Meinungen von 2 Ärzten. Der eine sagt, mit diesen Werten lässt sich alles erklären und der andere meint: Meine depressiven Beschwerden können nicht daran liegen, ich sollte mich in psychologische Hände geben. Ich persönlich fühle mich aber nicht psychisch krank, ich bekomme jetzt LT und fühle mich fitter als je zuvor. Irgendwie bin ich allerdings verunsichert: Sicher, wer hat heute nicht Stress auf der Arbeit oder auch mal private Probleme, dann müsste die halbe Menschheit zum Psychologen. Kann mir jemand sagen, ob ähnliches wahrgenommen wurde. Warum wird alles auf die Psychoschiene geschoben, wenn ich doch sage, dass ich mich wieder gut fühle ?

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Citalopram wieder einnehmen?

Hallo,

kurz zu meiner Person: Vor 2 jahren ein Burn out gehabt, durch den Stress. Hauptsächlich aber durch mich selbst verursacht “Perfektionismus“, keine Grenzen haben usw als Schlagwörter. Meine damaligen Symptome: Schwindel, abgeschlagenheit und Angst bzw Panik. Zum Glück konnte ich zeitnah eine Gesprächstherapie starten und Citalopram einnehmen. Es hat eine gewisse Zeit gedauert, meine Angst ging weg, der Schwindel auch zeitweise. Ich muss dazu sagen, dass ich manchmal das Gefühl hatte das Citalo den Schwindel auch verstärkt hat? Jetzt zu meinem Problem: vor drei Monaten habe ich das Citalo ausgeschlichen, weil ich dachte ich brauche es nicht mehr.(danach war der schwindel plötzlich komplett weg) Kurz darauf kleines Zwischentief, ich habe dann 5-HTP eingenommen. Auf der Arbeit war ich sehr stark in die Jahresabschluss arbeiten eingebunden.. wieder viel geflucht und geschimpft und dachte ich versuche es mal mit dieser Art von Medikament. Irgendwann kam wieder die panik der schwindel und die Nervosität zurück. Ich glaube ich habe mich wieder zu sehr gestresst.. (zeitraum januar bis märz) Aktuell bin ich krankgeschrieben und wieder in therapie. Das Thema Citalopram wurde wieder auf den Tisch gebracht.. Aktuell weiss ich nicht ob ich es nochmal nehmen soll oder einfach abwarten soll was mit mir passiert. Ich bin einfach sehr dünnhäutig und kann schlecht mit stress umgehen.

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Augenringe und starke Müdigkeit - bitte um Hilfe!!!

Liebe Leute da draußen,

ich (25, sehr sportlich) leide seit einigen Wochen unter extremen Augenringen. Bei mir machen sich diese insbesondere durch durch ihre Tiefe bemerkbar. Verfärbungen hingegen kann ich nicht feststellen... Wenn ich morgens -direkt nach dem Aufstehen- in den Spiegel schaue, bekomme ich jedes Mal einen Schrecken. Ich habe in der Vergangenheit noch nie (!) unter Augenringen gelitten und wenn, dann waren sie bislang nur von kurzer Dauer, weil ich vielleicht mal zu lange wach war. Das ist ja ganz normal, denke ich. Meine Blutwerte (spez. Eisen etc.) sind auch alle in Ordnung. Hinzu kommt eine ständige Müdigkeit. Ich werde nach 7-8 Std. wach und bin immer noch super müde - besonders um die Augenpartie. Ab dem späteren Nachmittag könnte ich sofort schlafen, halte mich aber stets wach, um die Nacht durchschlafen zu können. Meine Ernährung würde ich selbst als sehr mangelhaft bezeichnen.

Ehrlicherweise muss ich aber auch gestehen, dass ich im April einen "Burn-Out" (Depressionen) erlitt und seitdem -mit Unterbrechung von ca. 2 Monaten- Psychopharmaka (Antidepressiva) einnehme. Seit einer Woche werde ich wieder mit Antidepressiva (Citalopram 20 mg) behandelt und befinde mich demzufolge noch in der Einstellungsphase.

Da die Augenringe schon vor der Behandlung mit den neuen Tabletten da waren, kann da normalerweise also nicht wirklich ein Zusammenhang bestehen.

Habt ihr eine Idee, wie ich dem ganzen Abhilfe schaffen kann und woran es liegt?

Über eure Antworten freue ich mich sehr.

Lieben Gruß Dennis

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