Wie gefährdet bin ich?

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Viele Menschen befürchten, dass ihr Krebsrisiko aufgrund von Erkrankungen in ihren Familien überdurchschnittlich hoch ist. Aber nur 5 bis 10% aller Krebserkrankungen werden vermutlich durch vererbte defekte Gene verursacht.

Bei der Entstehung von Krebs spielen Umwelteinflüsse und Lebensweise eine große Rolle.

Diese Faktoren treffen immer auf eine individuelle, vererbte Veranlagung, Krebserkrankungen auszubilden oder nicht.

Das Zusammenspiel von Umwelt und erblicher Veranlagung ist in den meisten Fällen nicht vorhersagbar. Dagegen gibt es Familien, in denen etwa jeder Zweite an einer bestimmten Krebsart erkrankt. In diesen Familien steht die erbliche Komponente deutlich im Vordergrund. Typisch für Familien mit einer erblichen Veranlagung zu Krebserkrankung ist das Auftreten von Krebs in einem jüngeren Lebensalter, durchschnittlich etwa 20 Jahre früher als das Durchschnittsalter bei der nicht-erblichen Form. Durch die Früherkennungsmaßnahmen kann dem erhöhten Risiko entgegengewirkt und manchmal auch die Krebsentstehung verhindert werden.

Auf eine familiäre Krebsbelastung weist das Auftreten von Krebserkrankungen in der eigenen Familie hin. Allerdings ist Krebs eine so häufige Erkrankung, dass bei einem oder zwei Krebserkrankungen in der Familie in aller Regel nicht auf eine familiäre Häufung geschlossen werden kann.

Wenn Sie der Meinung sind, dass bei Ihnen in der Familie eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Krebserkrankungen aufgetreten ist, sollten Sie Ihren Hausarzt darauf ansprechen und sich ggf. in einem Institut für Humangenetik oder einem klinischen Zentrum beraten lassen.

(http://www.krebsgesellschaft-thueringen.de/krebs-in-der-familie.html)

Hallo

Ich habe zu diesem Thema eine Hoempage gemacht da ich selber aus solch einer Brustkrebs-Familie stamme und eine BRCA2 Mutation besitze. www.cardeas.npage.ch

Schau mal rein, vielleicht hilft es Dir und wenn Du fragen hast, frag einfach.

LG

prophylaktische chemo möglich ?

Ich bin 20 jahre alt habe seit 1 jahr pap 3d hpv 16 high risk hatte schon 2 konisationen und condylome nach 3 operationen noch immer da habe aldara genommen hat auch nicht geholfwn meine mutter hat die gebäemutter raus bekommen da sie schon das 2 mal krebs hatte. Meine 2 tanten hatten brust krebs und meine oma eierstock krebs ich bin fertig und kann nicht mehr jetzt auch noch knoten in der brust Ich habe am mittwoch einen teemin in linz beiden Schwesteen zur Dysplasie sprechstunde Ich kann nicht mehr deshalb würde ich gerne wissen ob es möglich wäre eine prophylaktische chemo zu machen. Ich weiß ich bin noch jung aber ich kann nicht mehr.

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Krebs und Fragen zur Vererbung: Wie wahrscheinlich erkranke ich an Krebs?

Hallo, laut meines Vaters ist mein Opa an Darmkrebs verstorben.

In etwa sind von meiner Opa Seite insgesamt 4 Leute Verstorben.

An Darmkrebs, Lungenkrebs und noch Brustkrebs. Von meiner Oma Seite hat keine Krebs. Und der einziges Risikofaktor ist mein Opa.

Mein Vater ( über 55 ) hat bis jetzt noch nix, ich mache mir Sorgen das ich (19) jetzt ein hohes Risiko habe daran zu erkanken in der nächsten Zeit. Ich mache Sport, Esse mehr oder weniger Gesund und trinke zu besonderen Anlässen.

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Meine Oma hat Krebs. Wie soll ich damit umgehen?

Hallo ihr Lieben da draußen, ich bedanke mich schon im vor raus für ALLE, die meinen Beitrag durchlesen und mir helfen. Ich weiß gerade leider überhaupt nicht wo ich anfangen soll. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Ich kann nicht mehr. Meine liebste Oma hat Krebs. Sie wohnt schon meine ganzen Lebensjahre mit mir zusammen in einem Haus und sie ist wie eine Mutter für mich, da ich rund um die Uhr bei ihr bin und z.b. auch Nachmittags zu ihr essen gehe, wenn ich von der Schule komme. Andere Großeltern hatte ich nie, die mochten mich nicht, aber das ist ja jetzt nicht entscheidend. Es fing alles damit an, dass sie öfter zum Arzt musste, da sie immer blutigen Urin hatte. Dazu gingen viele Untersuchung weiter, dennoch ist man nicht zu einem Entschluss gekommen. Vor ca. 2/3 Monaten wurde herausgefunden, sie habe Blasenkrebs. Schlimm genug, aber ich hatte die Hoffnung, alles würde gut werden. Sie wurde operiert und bekam Chemotherapie. Dabei hatte sie enorme, unerträgliche Schmerzen. Die Ärzte reagierten nicht. Erst nach einer Zeit und sie wurde noch einmal operiert. Uns wurde die Hoffnung gemacht, keine weiteren Metastasen gefunden zu haben. Wir waren so froh und hatten die Hoffnung ihr würde es bald besser gehen.- Von wegen... Es wurde herausgefunden, die Metastasen seien explodiert, bis in die Lunge. Ich wusste, dies wird ihr Todesurteil. Mich damit abzufinden, gelingt mir nicht. Ich weine nur noch, meine ganze Lebensfreude ist verloren und am liebsten würde ich nichts anderes machen als 24/7 mit meiner Oma zusammen zu sitzen. Heute kam ein Brief, sie hätte weitere Metastasen in den Oberschenkeln. Sie so leiden sehen zu müssen macht mich fertig. Ich kann einfach nicht mehr. Und ich als 16 jährige fühle mich wie ein Kleinkind, weil ich nicht weiß was ich machen soll. Ich interessiere mich sehr für ihre Krankheit und bin oft bei ihr, aber zwischendurch muss ich jedes mal rausgehen und fange an zu weinen. Am 21. kriegt sie ihre Blase entnommen, was geschieht dann? Ich will sie nicht verlieren, sie ist gerade einmal 63 Jahre alt. Und sie sagt auch immer wieder sie will "es" für uns tun, für Opa, Mama, meiner Schwester und mir. Sie hat doch noch nicht viel von meinem Leben mitbekommen.

Ich brauche dringend Rat und jemanden der mich aufklärt, der mir die Wahrheit und ehrliche Meinung sagt! Danke

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Gibt es Möglichkeiten Lungenkrebs zu heilen?

EIn Bekannter von mir hat Lungenkrebs. Von Heilung bei Brust- oder Darmkrebs habe ich schon öfter gehört, kann man auch Lungenkrebs heilen? Ich kennen niemanden, der das überlebt hat. Ist Lungenkrebs immer ein Todesurteil? Gibt es Möglichkeiten, den Verlauf zu mildern?

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