Wie funktioniert die innere Uhr?

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Die innere Uhr des Menschen liegt im Gehirn und hat Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, deinen Hormonspiegel, deinen Wachheitszustand......etc. Umpolen kannst du deine innere Uhr nicht, aber das brauchst du auch nicht. Die innere Uhr stellt sich nach dem Tagesrhythmus jeden Tag von selbst neu ein. Allerdings würde sie ohne Licht einen Tagesrhythmus von 25 Stunden haben. Deswegen kommen wir auch ganz gerne morgens mal nicht aus dem Bett. Positiv beeinflussen kannst du deine innere Uhr, indem du viel draußen am Tageslicht unterwegs bist und nicht nur in beleuchtetetn Räumen. Denn das Tageslicht hat einen maßgeblichen Einfluss auf dein ''Wachheitsszentrum'' im Gehirn und signalisiert, dass es jetzt Tag ist und du wach und fit sein solltest. Wenn es dunkel wird, bildet der Körper verstärkt bestimmte Hormone, die Müdigkeit hervorrufen und dämpfend auf deine Aktivität wirken. Du brauchst dir da also keine Sorgen machen, dass das bei dir durcheinander sein könnte. Habe ich deine Frage damit einigermaßen beantwortet?

Bin ich unselbstbewusstbewusst /unsicher?

Hallo wundert euch nicht falls ihr eine frage mit denselben Inhalt irgendwo seht - ich hab sie schon mal gestellt aber sie wurde nicht beantwortet. Bitte macht euch die mühe das durchzulesen! :o ist so das ich immer Probleme mit meiner Persönlichkeit, mit meiner Psyche habe :/ ich war eigendlich immer ganz gut gelaunt, ein fröhlicher mensch, aber ich habe mich glaube ich in rollen versteckt, weil ich ziemlich unselbstbewussten war. (Das lag daran dass ich vor ca. 1 jahr die schule wegen mobbings verlassen habe und auf eine neue bin. Ich war eigendlich nie ein schüchterner mensch aber das hat mir ziemlich zugesetzt und ich war immer sehr ängstlich in allen was ich gemacht hatte. Ich bin deswegen in rollen geschlüpft, (ja auch wenn es nicht so sein sollte) ich habe mich in ihnen stärker gefühlt, so dass ich sie eigendlich über das ganze Schuljahr immer etwas hatte. Wenn auch nach einer Zeit nur etwas! Jedenfalls gab es da noch die sache das ich mir immer alles selbst vermiese. Automatisch geht das, wenn ich zum Beispiel Lob für etwas bekomme, drehe ich plötzlich innerlich durch, bekomme angst und kann ich das plötzlich nicht mehr. Oder allgemein bin ich sehr leicht zu beeinflussen. Negativ, positiv nur sehr schwer. Jedenfalls habe ich einen Artikel über mich gelesen, der mich gut als introvertiert beschreibt und plötzlich habe ich alle diese genannten eigendschaften verloren. Ich war deswegen eine Woche extrem depressi Das ist mir eigendlich nie passiert, und ich kann wohl schlecht noch daraus kommen. Seit diesen Artikel bin ich wieder wie auf 0 gedreht, wie vor 1 jahr fühle ich mich. Ich versuche alles um wieder glücklich und normal zu sein und nicht an depressiv sein oder schüchtern sein denken, und das funktioniert für kurze Augenblicke, in dem ich mich an irgendwas von mir erinnere, aber plötzlich bin ich wieder nicht ich sondern wieder ein Häufchen elend. Ich bin plötzlich schlecht in der schule und ich kann nichts mehr essen, habe keine Ahnung mehr was gut oder schlecht ist und in meinem Kopf läuft nurnoch ein testbild. Alles was ich war ist weg?? :o ich versuche es nicht zwingend wiederzuholen, aber es kommt auch nicht mehr zurück. Ich hasse mich so schrecklich, das bin ich nicht. Hat das vielleicht etwas mit unselbstbewussten zutun? Das ich so leicht aus der Bahn zu werfen bin? Bitte bitte ihr müsst mir helfen, einen Termin beim Psychologen zu machen dauert so schrecklich lange,( warum nur? Selbstmordgefährdete hätten was weiß ich gemacht?? :/) Ich kann aber auch so lange es einfach nicht aushalten. Bitte, helft mir! :'( Jessi

PS : ich könnte wieder in rollen schlüpfen, aber ich will das nicht, ich will einfach ich sein :'(

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Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt erzähle, dass ich mich ritze?

Ich (weiblich, 18) ritze mich seit ca. einem Monat. Anfangs habe ich mir die Haut nur ein bisschen "angeritzt". Das sah dann ungefähr so aus, als ob mich eine Katze gekratzt hätte. (Nur dass die Kratzer ordentlich aneinandergereiht waren.) Jetzt kommt es mir aber so vor, als ob ich jedes mal etwas tiefer ritze. Es blutet heftiger und die Wunden brauchen viel länger, um sich zu schließen. Außerdem denke ich jedes mal wenn mir jemand schlechte Neuigkeiten überbringt oder mir etwas zu viel wird, ans Ritzen. Schon der der bloße Gedanke daran beruhigt mich. Ich schäme mich dafür und deswegen möchte ich meinen Eltern und Freunden nichts davon erzählen. Vor einem halben Jahr habe ich schon einmal mit meinem Hausarzt darüber gesprochen, dass mir zur Zeit alles über den Kopf wächst und ich nachts kein Auge zu bekomme. Daraufhin hat sie einen Termin mit einem Psychologen für mich ausgemacht. Leider war ich dumm genung, die Therapie nach nur einer Sitzung abzubrechen, weil es mir vorkam, als würde es mir schon wieder besser gehen. Meine Mutter wusste davon, und das ist noch ein weiterer Grund, warum ich ihr nichts sagen möchte. Ich will sie nämlich nicht enttäuschen.

Aber um auf meine eigentliche Frage zurückzukommen; Was könnte mein Hausarzt sagen, wenn ich ihr erneut von meinen Problemen erzähle? Würde sie mir nur eine weitere Therapie empfehlen? Oder könnte sie mich sogar in so etwas wie eine Klinik stecken?

(den unteren Text habe ich vor einigen Monaten schon einemal in einem Forum gepostet, um mir Rat zu holen. Vielleicht hilft Euch das, meine Lage ein bisschen besser einzuschätzen. ) also als erstes möchte ich sagen, dass ich weiß, dass vermutlich keiner von euch arzt bzw. therapeut ist. es geht mir ausschließlich um die meinung einer anderen person.

also ich bin ein mädchen, 17 jahre und gehe in die 10. klasse. seit ein paar monaten komme ich früh einfach nicht aus dem bett. ich bin motivationslos und müde und habe deswegen auch keine lust in die schule zu gehen. es hat nichts damit zu tun, dass ich am tag zu vor zu spät ins bett gegangen bin oder so. ich kann mich um 19 uhr ins bett legen und bin am nächsten morgen genauso schlecht drauf, wie als wenn ich mich erst um 2 uhr schlafen gelegt hätte. meistens habe ich soweiso probleme beim einschlafen.

ich treffe mich auch schon seit einer ewigkeit nicht mehr regelmäßig mit meinen freunden. meistens nehme ich mir vor, meine beste freundin am ende der woche zu besuchen, aber wenn es dann endlich freitag ist und ich früh wach werde, habe ich wieder keine lust darauf.

ich sitze also so zu sagen den ganzen tag nur zu hause, gucke fernsehen, lese, schlafe oder chatte mit alten freunden. manchmal habe ich von einer minute auf die andere plötzlich schlechte laune oder ich bin traurig. bis jetzt habe ich noch mit keinem darüber geredet, weil ich einfach nicht weiß, zu wem ich gehen soll. und weil es mir auf eine art auch ziemlich peinlich ist.

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Gibt es angstbedingte Wahnvorstellungen?

Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken und Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer/Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Manchmal beobachte ich die Übelkeit und wenn ich sie ignoriere, wird sie so stark, dass ich wirklich meine, ich ktze gleich. Oder ich male mir aus, dass mir so übel wird, dass ich aus Panik zu Verwandten laufe etc weil ich das damals bei meinem Brecherlebnis als Kind gemacht habe. Ich glaube auch gar nicht, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst und Stress. Ich würde gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht nicht, ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Ausgeschlossen ist sowas ja nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich so ECHT anfühlt und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Woher kommen diese fast schon wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

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