Wie funktioniert das mit der Schrecksekunde?

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Adrenalin ist das, was in der Sekunde eines Schreckes produziert wird, und das wirkt sehr schnell auf das vegetative Nervensystem und somit auf den gesamten Körper.

Adrenalin ist ein Hormon der Nebenniere, das in Stresssituationen ins Blut ausgeschüttet wird und den Körper in einen Alarmzustand versetzt. Es wird auch als Stresshormon bezeichnet.

HWS-Syndrom und mögliche Folgen?

Hallo,

bei mir ist vor einiger Zeit ein HWS-Syndrom festgestellt worden. Seitdem hab ich regelmäßig Massagen, die das Ganze zumindest ein bisschen lindern. Ich leide öfter unter Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich, auch unter Schwindel. Vor 5 Jahren hatte ich einen Schlaganfall, mein Neurologe ist aber überzeugt, dass gerade der Schwindel keine neurologische Ursache hätte und neurologisch bei mir alles ok ist. Beim EEG letzte Woche war auch alles bestens. Letzte Nacht wurde ich wach mit Schmerzen in der linken Schulter und ich spürte, dass mir schwindelig war, die kleinste Bewegung hat den Schwindel noch verstärkt. Bin dann aufgestanden und ziemlich wackelig auf den Beinen bin ich zur Toilette, hatte normalen Stuhlgang. Danach hab ich mich noch kurz auf die Couch gesetzt, in der Hoffnung, dass eine Besserung eintritt. Wenige Minuten später verspürte ich einen Brechreiz und Sekunden darauf musste ich mich übergeben. Raus gekommen sind nur Wasser und der Tee von gestern Abend. Paar Minuten später hab ich mich wieder ins Bett gelegt und es ging mir zum Glück wieder besser und konnte auch wieder ein paar Stunden schlafen. Ich hatte gestern Mittag bereits stärkere Schmerzen an Schulter und Nacken - keine Nackensteifigkeit! Heute tagsüber hatte ich keinen Schwindel mehr, Schmerzen so gut wie auch nicht mehr. Kann ein HWS-Syndrom solche Reaktioen hervorrufen? Eine andere Vermutung wäre noch das Gleichgewichtsorgan im Ohr... Bin für jede Antwort dankbar!

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Zucken und zittern durch Marihuana?

Also, zu mir ich rauche gras schon seit 4 Jahren un habe zeitweise auch sehr viel geraucht, ca. 1 Jahr lang bestimmt 6 mal die Woche und auch nicht gerade wenig. Mittlerweile 2 mal die Woche.

Bis vor kurzem war es aber immer ein angenehmer Rausch, aber aufeinmal hatte ich dann ein komisches Gefühl während dem Rausch bekommen, habe halt gemerkt das ich mich irgendwie so schwach fühle dann Angst bekommen gemerkt das mein Herz sehr schneller schlägt und dann auch noch angefangen zu zittern am ganzen Körper, mir war garnicht kalt (eher ein Muskelzucken) würde ich daher sagen, ca. 15 min, aber so stark das ich sonst nix mehr machen konnte, fast wie ein kleiner Anfall. Wäre aber nicht so schlimm, wenn es sich seit dem ersten mal nicht aufeinmal immer wieder un wieder ca. bei jedem 10ten Konsum wiederholt. -Was ich sagen kann ist das ich schon öfter viel größere Mengen geraucht habe das ich nicht denke das es an der Menge liegt -und das Zeug war nicht gestreckt oder anders wie sonst

Neben den Beschwerden bei dem Konsum hab ich auch aufeinmal langfristige Beschwerden, (auch zucken einzelner Muskeln), egal ob abends im bett, mittags auf der Arbeit oder sonst wo. Bei diesen Zuckungen ist es so das wie gesagt ein einzelner Muskel kurz anfängt zu zucken, nicht schmerzhaft und es beeinträchtigt mich auch nicht, kann aber von Kopf bis Fuß jeder beliebige Muskel sein (jeden Tag 10-15 mal, ca. 10-15 Sekunden) An machen Tagen ist es aber auch mehr un ein einzelner Muskel hört kaum auf zu zittern

Arzt, Krankenhaus, und Neurologie habe ich schon durch ohne wirklichen Erfolg

Anfangs hieß es hirnentzündlicher Prozess und ich dürfe kein Auto mehr fahren, darauf hin ging ich dann ins Krankenhaus wo man nix fand, Diagnose war beigne fazikulation oder so ähnlich, das heißt "unwillkürliches auftreten von muskelzucken" dies ist aber eher eine Alibi Diagnose da sie ja eine Diagnose abgeben müssen

Auch eine Pause von 6 Monaten habe ich schon gemacht in denen die langfristigem Beschwerden nicht aufgehört haben, un nach den ersten paar mal konsumieren kam auch wieder dieses Anfall ähnliche zittern

Weiß nicht mehr weiter was ich machen soll, vllt hat ja jemand das gleiche durch gemacht oder weiß was ähnliches von nem freund un kann mir mal einen guten Rat geben

Lg

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Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen - Stressbedingt?

Hallo Leute!

Gestern wollte ich ausgehen mit meinem Freund, den ich seit einer Woche nicht gesehen habe. Natürlich war ich aufgeregt und glücklich ihn wieder zu sehen. Ich war den ganzen Tag super drauf, doch als ich ins Taxi einstieg, 5 min. später bekam ich echt Bauchschneiden. Ich fuhr wieder nach Hause, hatte Stuhl, aber keinen Durchfall. Gut, dann fuhr ich trotzdem auf die Party. Dann bekam ich wieder Bauchschmerzen und musste auf Klo. Ich hatte keinen richtigen Durchfall, nur weichen- eher breiigen Stuhl. Und später noch einmal. Dann ab 10 Uhr ca. wo ich meinen Freund dann sah, bekam ich keine Krämpfe mehr. Ich hatte zwar noch etwas Bauchweh aber sonst nichts. Mir ging es so nichts schlecht, kein Fieber, kein Erbrechen, ich hatte sogar Hunger. Ich habe gestern auch nichts außergewöhnliches gegessen, dass ich sagen könnte, es käme whs. vom essen. Aber Stress bedingt? Ich hatte die ganze Woche Urlaub und müsste eig. total entspannt sein. Ich hatte das noch nie. Normalerweise reagiert mein Darm zwar mit Bauchweh und Blähungen, manchmal auch mit Stuhldrang und Verstopfungen, aber noch nie mit Durchfall.

In der Nacht habe ich gut geschlafen, heute morgen trotzdem noch ein flaues Gefühl im Darmbereich. Heute Abend wäre aber ein Abschlussball, auf den ich sehr gerne gehen möchte, hab aber Angst, dass ich wieder Schmerzen und Durchfall bekomm :/

Könnte das ein Infekt sein? Oder eher Stress bedingt? Oder käme noch was in Frage?

LG

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