Wie fühlt sich ein Krebsknoten an?

2 Antworten

Hallo, bei mir wird die Brust immer bei der jährlichen Krebsvorsorge von meiner Gynäkologin abgetastet.Ich denke die Ärzte haben da ganz bestimmte Griffe,womit sie auch kleinste Knoten ertasten können.Meine Ärztin sagte mir,dass man selbst im Liegen abtasten soll,immer von recht aussen beginnend zur Mitte hin und auf jeden Fall nach der Regel! Dann ist das Gewebe am geeignetsten,um Knoten aufzuspüren.Ich weiss nicht,ob wir selbst jeden minimalen Knoten aufspüren,ich denke eher nicht.Wenn der Knoten etwas grösser ist,wird man es merken,wenn sich was verändert hat.Ich habe auch gehört von der Ärztin,dass verschiebbare Knoten harmlos sind.Festsitzende sind verdächtig.

Meine Frauenärztin sagt mir auch jedes Mal, dass sich Knoten nicht verschieben lassen. Ich war als Teenager auch immer sehr unsicher, was da jetzt normal ist und was nicht. Du solltest auf jeden Fall in verschiedenen Positionen (stehen, liegen) suchen. Falls du etwas findest, kannst du schauen, ob es bei der anderen Brust auch zu finden ist. Bei mir fühlen sich die Rippen z. B. immer etwas komisch an. Falls dir etwas verdächtig erscheint, solltest du es unbedingt deinem Arzt zeigen, der kann dann z. B. einen Ultraschall machen.

Meine Hypochondrie zerstört mein Leben

Hallo liebe Community, seit ich denken kann habe ich Angst vor dem Tod und allen Dingen die ihn verursachen können, ganz oben dabei sind natürlich Krankheiten.

Ich habe mich viele Jahre in psychotherapeutischer Behandlung befunden und nie hat sich eine Besserung meiner Situation ergeben.

Vor 2 Jahren dann bin ich aufgrund meiner Ängste in eine Sucht gerutscht und nehme nun täglich 1,2mg Subutex. Außerdem bekomme ich Doxepin, welches bei mir aber absolut keine Wirkung zeigt (so wie alle anderen Antidepressiva auch noch Wochen).

Mittlerweile ist es so schlimm geworden dass ich absolut keine Freude mehr empfinden kann. Mein Leben wird bestimmt von Angst. Panikattacken zerstören meinen Alltag und ich traue mich kaum noch aus dem Haus.

Ich bin nicht mehr in der Lage meine Symptome von Einbildungen zu unterscheiden und renne ständig nur noch zum Arzt.

Ich habe schmerzen beim schlucken, schmerzen wenn ich mich unter der Achsel berühre, schmerzen in der Leiste. Schmerzen im Bauch, schmerzen im Rücken. Ich taste den ganzen Tag meine Hoden ab aus Angst irgendwelche Knoten zu finden. Morgen wird mir ein Leberfleck entfernt und beim Gedanken an die Wartezeit bis zum Ergebnis wird mir fast unerträglich schlecht, ich fühle mich fiebrig und schlapp, oder bilde es mir ein. Dasselbe mit Heiserkeit und verschleimt sein. Ich kann absolut nicht mehr unterscheiden was real ist und was nicht und ich weiss nicht mehr wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Ich habe Symptome, sind sie echt? Muss ich zum Arzt? Soll ich trotz Hypochondrie dauernd zum Arzt rennen auf die Gefahr hin dass ich wirklich ernsthaft krank bin und zB Krebs habe? Was wenn ich denke ich bilde es mir nur ein und in Wahrheit ist jedes Symptom realität und ich gehe aus Angst vor der Angst nicht rechtzeitig hin?

Letzte Woche wurde ein Blutbild gemacht, völlig normale Werte, dass hat mich kurzzeitig beruhigt bis zu dem Moment wo ich erfahren hab dass ein Blutbild absolut keine Auskunft darüber gibt ob man Krebs hat.

Ich schwitze nachts hin und wieder ziemlich heftig, so dass ich im Nacken nass bin und die Haare auch. Ich weiss nicht ob das von den Medikamenten kommt oder von wo auch immer.

Alles was ich will ist einfach keine Angst mehr haben.

Sollte ich in CT's oder zum röntgen?

Was würdet ihr tun? Der Angst nachgeben oder sie verdrängen?

Ich bekomme aufgrund meiner Sucht keine angstlösenden Medikamente.

Ich weiss nicht wie es noch weiter gehen soll.. ich will mein Leben zurück..

Ich bin sehr dankbar für jedes offene Ohr und jeden Ratschlag.

Liebe Grüße

(23 Jahre, m)

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Unangenehmes Gefühl beim Schlucken?

Hallo, ich habe ein Problem bei dem ich mir sehr unsicher bin was ich davon halten soll, geschweige denn, wie ich mich verhalten soll. Seit 4 Tagen habe ich beim Schlucken das Gefühl als wenn rechts im Hals etwas "drückt". Es ist nicht wirklich im Weg, ich habe keine Probleme zu schlucken. Es schmerzt auch nicht wirklich, sondern ist wirklich eher eine Art Drücken, das aber trotzdem sehr unangenehm ist. Dieses Gefühl ist weder nahe der Lymphknoten noch der Schilddrüse. Es liegt etwa 2 fingerbreit rechts des Adamsapfels und zieht sich von unterhalb den Kinns bis fast ganz den Hals runter. Meine Mutter hatte selber schon einmal einen kalten Knoten an der Schilddrüse und kann mir von daher sagen, dass es das wohl nicht sein kann. Meinte aber, dass Knoten auch durchaus nach innen gehen können als, wie bei ihr, nach außen. Beim Abtasten des Halses kann weder ich noch meine Mutter eine Schwellung o.ä. feststellen. Das Gefühl trat ganz plötzlich eines Abends auf, wie aus dem Nichts. Ist jedoch eigentlich fast nur beim Schlucken von Nahrung zu spüren und nicht bei Flüssigkeiten. Je härter die Nahrung, desto stärker das Gefühl, erscheint es mir. Mein Vater ist der Meinung, es müsste wohl eine Muskelverspannung sein, was mir aber seltsam vorkommt da sich mein Hals oder Nacken ansonsten nicht verspannt anfühlen. Ganz unmöglich ist es jedoch auch nicht da ich seit kurzem erst aktiv Sport treibe (unter anderem Ski laufen, wo man doch öfter am Anfang mal hinfliegt) und ich dabei vielleicht eine ungünstige Bewegung gemacht haben könnte. Wie gesagt kommt es mir aber trotzdem seltsam vor, dass es vorne am Hals sein soll und nur beim Schlucken, als eine wirkliche dauerhafte Verspannung im Nacken oder ähnlichem. Kann mir jemand sagen ob es vielleicht doch eine harmlose Verspannung sein kann, über die ich mir keine Gedanken machen muss, oder ob ich mich lieber mit dem Arzt kurz schließen sollte? Normalerweise mache ich mir wegen solchen Dingen nicht so viele Gedanken aber da es immer beim Essen präsent ist und doch sehr unangenehm werden kann, geht es mir auch nicht aus dem Kopf. Danke schonmal im Vorraus. Andreas

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Lymphknoten Leiste

Hallo,

Ich habe seit einigen Tagen immer wiederkehrende "Piekser" im Bereich des Darms und habe, damit einhergehend, auch eine schwergängige Verdauung, was total untypisch für mich ist.

Gestern abend konnte ich dann zu allem Überfluss einen Knubbel in der rechten Leiste ertasten, der sofort mein Kopkino - Leistenbruch einschalten ließ. Die Nacht war unruhig, weil ich auf dem Rücken liegen musste um keine Schmerzen zu haben. Auf der Seite liegend, spürte ich einen Druckschmerz in der Leistengegend, der bis in den Nieren/Wirbelsäulenbereich und in den Oberschenkel zog.

Heute morgen also zu der Vertretung meiner Hausärztin. Dieser tastete mich ab und diagnostizierte einen geschwollenen Lymphknoten, in der Leiste. Im Ultraschall konnte er sehen, dass meine Organe alle in Ordnung sind - ich nur viel Luft im Darm habe, die wohl auf normalem Wege nicht entweichen kann, bwz. sich abbaut. Dagegen bekam ich nun Kautabletten verschrieben, die die Gase zersetzen und dafür sorgen sollen, dass sie entweichen können. Soweit so gut. Es beruhigt micht, dass ich den Jahreswechsel, nicht im Krankenhaus auf dem Seziertisch verbringen muss, um einen Leistenbruch zu reparieren.

Ärger macht mir momentan allerdings der Lymphknoten. Dieser schmerzt, vor allem wenn ich mich etwas bewegt habe, oder eine Weile stehe. Es fühlt sich an, als drücke der Knoten auf Nerven , die dann Schmerzen im Rücken und ein unangenehmes Ziehen im Oberschenkel verursachen. Wenn ich mich dann hinsetze, oder hinlege, geht es wieder gut.

Gibt es hier Erfahrungswerte, wie lange es dauert, bis sich so ein Knoten von selbst zurückzieht? Gelesen habe ich schon, dass Lymphknoten solange ungefährlich sind, wie sie Schmerzen verursachen, sich bewegen lassen, usw. Aber ist es normal das die Schmerzen, die von diesem kleinen Biest ausgehen, so ausstrahlen?

Gibt es etwas, wie ich den Schmerzen entgegenwirken kann? Mehr Bewegung? Besser Ruhe? Wärme...?

Danke vorab für hilfreiche Antworten/Erfahrungswerte und schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Caius

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Sind das Nervenschmerzen oder ist es was ganz anderes ?

Hallo zusammen !

Zu mir : Weiblich, Bäckereifachverkäuferin, 25 Jahre, 1,65m groß und 115kg. Ich weiß das ich stark übergewichtig bin und ich bitte euch, nicht auch noch darauf rum zu reiten.

Ich fange mal von vorne an : Ich war letzte Woche bei einem HNO Arzt weil ich ziemlich oft urplötzlich ein Ohrensausen habe. Er konnte groß nichts feststellen und hat mir Tabletten aufgeschrieben mit den Worten "Ich denke nicht das es was bringt aber versuchen sie die mal". Die Tabletten sollen mein Ohr richtig durchbluten, aber als ich über diese Tabletten Berichte gelesen habe und ich diese auch noch selber bezahlen soll, habe ich sie mir nicht geholt und beschlossen lieber was Pflanzliches zu besorgen. Am Freitag war ich endlich beim Ortophäden und wir kommen auch nun zu meinem wirklichen Problem. Ich habe seit zwei Wochen tierische Schmerzen in meiner rechten Hüfte ( im liegen und auch im gehen ) und seit ca 8 Wochen einen brennenden Schmerz in beiden Fersen. Ich kann sie noch nicht mal hochlegen weil der Druck alleine schon Schmerzt. Der Ortophäde hat nur meine Hüfte geröngt und ist gar nicht auf meine Füße eingegangen ( er meinte nur ich sei eben zu adipös ). Das hätte mich schon stutzig machen sollen. Naja, auf dem Röngtenbild konnte er nur Kalkablagerungen im Hüftgelenk erkennen, aber davon würde der Schmerz nicht kommen. Er hat mir "nur" 6 Einheiten Krankengymnastik verschrieben. Seit Montag schläft mir in allen Lebenslagen das rechte Bein ein, vor allem der Oberschenkel ist stark betroffen. Was kann das nur sein ?? Ich mache mir wirklich große Sorgen, weil ich bilde mir ja die Schmerzen nicht ein und die Erklärung ich sei zu fett kann und will ich nicht gelten lassen. Meine Hausärtzin meinte, das man nicht alles auf das Gewicht schieben kann !! Ich weiß das ich was tun muss, aber das steht grade nicht im Vordergrund. Würde mich über Ratschläge freuen !!

LG littlelilie

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