Wie fühlt man sich bei SD unterfunktion?

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Hallo, was heißt hier, zweimal waren die Werte nicht so gut? Hast Du die Werte vorliegen? Welche Werte wurden bestimmt? Nur der TSH-Wert ist nicht ausagekräftig. Schilddrüsenerkrankungen entwickeln sich in der Regel schleichend - Hashimoto z.B. - eine Autoimmunerkrankung - kann sich aus einer Überfunktion entwickeln, die dann später in die chronische Entzündung übergeht, wo der Patient dann die Symptome einer Unterfunktion hat. Das Beste ist, Du holst Dir die Kopien aller SD-Werte, die bereits bestimmt wurden und gehst damit zu einem Endokrinologen. Vorher kann man sich dazu nicht hilfreich äußern. Unter Jameda-Arztsuche findest Du alle Endokrinologen in Deiner Umgebung. Wundere Dich nicht, wenn Du erst in ein paar Monaten einen Termin bekommst, das ist leider normal. Alles Gute. lg Gerda

Hallo liebe Gerda,

Sie haben gestern meine Frage bzgl. Schilddrüsenprobleme beantwortet und ich wollte sie hier gerne nochmals um Rat fragen.

Seit wann: 2 Jahren Wie oft: immer öfter, zur Zeit alle 3-6 Wochen, schwankt in Intensität Wie lange: Zw. 6-14 Tagen, dann wieder in Ordnung

Syptome:

Unterzuckerungsgefühl Schwache Muskeln Muskeln zittern bei Anstrengung Innerliches Zittern Schlapp Brennen im Magen--> ständig Hunger egal wie viel Bewegung, frische Luft etc--> komme nicht in die Gänge Schhwierigkeiten bei der Konzentration Außerdem Eierstockzysten, habe Blähungen(Luft kann nicht entweichen) und neige zu Verstopfung, aber keine Ahnung, ob das was damit zu tun hat

Werte:

  1. Im September 2013, zu dieser Zeit ging es mir eigentlich ganz gut: TSH 4.43 T3 130 T4 5.4

  2. Im Jänner 2014, zu dieser Zeit ging es mir sehr gut: TSH 2.4

  3. Im April 2014, zu dieser Zeit ging es mir sehr schlecht, hatte alle oben genannten Symptome: TSH 4.82 T3 121 T4 5.0

  4. Im Mai 2014, zu dieser Zeit war ich eher nervös und hatte die gegenteiligen Beschwerden:

TSH 2.370 T3 2.52 T4 0.84 Antikörper im Normbereich

Würde mich über eine weitere Antwort von Dir seeehr freuen!

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@katlinchen

Bei diesen Werten ist es kein Wunder, dass es Dir zeitweise sehr schlecht geht. Bitte geh zu einem Endokronologen. Ich bin keine Fachfrau, was SD-Erkankungen angeht, aber wenn ich das mit meinen Werten vergleiche, sind Deine viel zu hoch. Dieses Auf und Ab ist nicht normal. -- Wegen Deiner Blähungen und Neigung zur Verstopfung würde ich einen Nahrungsmittelallergietest machen lassen. Viele Menschen, die eine Schilddrüsenerkrankung haben, haben auch eine Glutenallergie, zumindest ist das bei Hashimoto-Patienten nichts unübliches. Du schreibst T3 130? Ich hoffe doch mal, Du meinst 1,30.Ich schreibe Dir mal meine Werte auf, wo man daraufhin Hashimoto diagnostiziert hat:

  • FT3 RIA. 3,17 pg/ml (Normwert: 2,0-4,2)

  • FT4-RIA. 0,89 ng/dl (Normert: 0,8-1,7)

  • TSH-basal. 3,53 µU/ml (Normwert: 0,35-4,5)

  • TPO-AK. 21 iU/ml (Normwert: < 16,0)

  • TRAK: < 1,8 iU/l (Normwert: < 1,8)

Wie Du siehst, müssen die Antikörper nicht unbedingt so stark abweichen, dass man eine Hashimoto-Erkankung ausschließen kann. Ich vermute das bei Dir, weil Du die gleichen Symptome hast wie ich. Entweder ich war todmüde oder völlig überdreht. Mir war ständig kalt, zuweilen mit richtige Kälteschauer am Unterkörper, ich hatte ständig Muskelschmerzen und auch Bauchschmerzen. Duch glutenfreie Nahrung wurde Letzteres deutlich besser. Wie die Werte bei einer "normalen" Unterfunktion aussehen, weiß ich leider nicht. Geh, wie gesagt, zu einem Endokrinologen, dafür brauchst keine Überweisung. Oder Du lässt Dir einen Ü-Schein für einen Nuklearmediziner geben. Bei Dir sollte meines Erachtens auch eine Ultraschalluntersuchung der SD gemacht werden. Meine Diagnose wurde von einer Nuklearmedizinerin gestellt, die selbst eine Schilddrüsenerkrankung hat. Alles Gute für Dich. lg Gerda P.S, Vielen Dank für Dein Sternchen.

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Hey lass deine komplette Schilddrüse bei einem nuklear Mediziner oder endokrinologenchecken die ssind vom Fach können dir sofort helfen. Was du hast an Beschwerden habe ich auch. Fühle mich in unterFunktion der Schilddrüse ich hab seid 2 jahren hashimoto eine Schilddrüsen autoimmune Krankheit. Da hat man,meist noch mehr Beschwerden weil die Schilddrüse schub Weise vom Immunsystem angegriffen wird. Ich hab derzeit eine ganze Reihe Beschwerden muss auch zum Facharzt nochmal damit. Ich nehme seid 2 jahren Schilddrüsen Hormone also Tabletten.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion soll man häufig müde sein, habe ich gehört, der Stoffwechsel funktioniert nur langsam, man friert leicht, man nimmt etwas an Gewicht zu, manchmal hat man Haarausfall und noch einiges mehr. Wenn bei dir die Werte nicht so toll sind, dann sollte man da aber dran bleiben und erst zufrieden sein, wenn ein eindeutiges Ergebnis erkennbar ist. Ich wünsche dir alles Gute.

nervös+aufgedreht – dann plötzlich müde, hungrig und erschöpft?

Hallo Leute,

Irgendetwas ist nicht in Ordnung mit mir, aber ich weiß nicht genau, was es ist.

Zu mir: weiblich, 21 Jahre, 1,62m groß, 54kg. Mache seit Kindesalter Leistungssport (turnen), hatte eine Pause von 15-18 Jahren, trainiere aber seit 2 Jahren wieder regelmäßig zirka 15 Stunden pro Woche. Mache das allerdings nicht wettkampforientiert sondern mehr zum Spaß. Ich studiere, läuft alles super, habe nie sonderlich viel Stress, esse gesund, ausgewogen und ausreichend, schlafe 8-9 Stunden, rauche und trinke nicht und bin so gut wie nie krank.

Nun zu meinem Problem:

Dieses Problem besteht seit zirka 1 Jahr, wird aber in letzter Zeit immer intensiver und ist seit 4 Monaten ganz schlimm. Für einige Wochen laufe ich richtig auf Hochtouren und zwar ständig. 24 Stunden lang. Ich fühle mich immer innerlich nervös, habe keine Geduld, möchte am liebsten immer herumhüpfen und mich bewegen. Ich bin kaum müde und ganz egal wann ich schlafen gehen, wache ich JEDEN Morgen zwischen 7 halb 8 Uhr auf. Ich habe auch ständig so ein flaues Gefühl im Magen, was ich sonst eben nur kenne, wenn ich vor einer Prüfung sehr nervös war und muss ziemlich oft aus Klo und mein Stuhlgang ist eigentlich immer sehr weich, allerdings nicht richtig Durchfall. Hunger habe ich nicht wirklich, esse aber natürlich trotzdem genug. Generell stört mich das eigentlich nicht, da ich halt einfach irgendwie sehr "aktiv" und aufgedreht bin und kaum erschöpft, was super im Training ist.

Aber nach einigen Wochen legt sich das. Dann ist aber auf einmal komplett das Gegenteil. Ich bin in der früh, obwohl ich 10 Stunden oder mehr schlafe, wie erschlagen. Ich könnte den ganzen Tag schlafen. Ich werde nicht richtig wach, könnte immer und überall einschlafen. Außerdem hab ich ständig ein Hungergefühl. Verstopfung hab ich zwar keine, aber sehr oft kann ich dann nicht aufs Klo.

Ich habe schon EKG, Laktattest, Schilddrüse, Magenspiegelung machen lassen, aber alles ok.

Ich dachte jetzt eventuell das die Schilddrüse ab und zu runterfährt oder so? In einem Bluttest waren die Werte nämlich ziemlich schlecht, da ging es mir gerade nicht gut. Als ich dann bei der Untersuchung war, war alles ok und super Werte, da ging es mir allerdings gerade wieder mal sehr gut bzw. war nervös und auf Hochtouren.

Oder vl die Nebenniere? Kann es sein, dass da für eine Zeit lang einfach zu viel Cortisol ausgeschüttet wird, weil ich viel trainiere und dann "kann" sie nicht mehr und schaltet total zurück?

Hab mit dem Arzt jetzt ausgemacht, dass ich mal in einer Episode vorbeikomme, wenn es mir gerade schlecht geht und er wird Blut abnehmen, vl kann man da was sehen.

Hoffe, ihr habt Tipps!

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hunger und schwach nach dem essen - ich bin ratlos

Hallo Leute, ich hoffe wirklich, dass ihr mir helfen könnt! Ich versuche, das Ganze halbwegs kurz zu halten.

Hatte nie Probleme, war gesund und habe 4 Mal pro Woche geturnt. Mit 16 hatte ich einen Blinddarmdurchbuch, durfte 2 Woche gar nichts essen, danach nur Schonkost. Hab viel abgenommen. Nach einigen Woche habe ich mich halbwegs gefangen, wieder mit mehr essen begonnen, allerdings lag mir das Essen immer stundenlang im Magen. Selbst wenn ich mega Hunger hatte, lag mir eine Scheibe Brot mit Käse echt lange im Magen, als hätte ich 4 Portionen verschluckt. Oft musste ich nur ein bisschen würgen und das ganze Zeugs kam wieder hoch. Hatte auch oft Magenschmerzen, manchmal bis in den Rücken. Nach 1 Jahr hat sich das Ganze aber wieder super eingependelt, ich hatte mein altes Gewicht wieder (55kg bei 1,62m) und ich hab wieder mehr trainiert.

Seit zirka 1 Jahr haben dann aber die Probleme begonnen. Ich hab gegessen und mich danach noch immer extrem hungrig gefühlt. Brennen im Magen, Schwäche im Körper, fast wie bei Unterzuckerung. Habe das aufs Training geschoben, dann halt viel gegessen und mich ausgeruht. Ging nach einer Woche auch wieder weg. Seit 10 Monaten tritt das aber immer häufiger auf.

Ich esse sehr gesund (Haferflocken, Vollkorn, Fleisch, Gemüse, viel Nüsse), ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, ich trinke nur zu besonderen Anlässen Säfte und nasche Mal ein Eis, Pudding oder Kakao.

Seit 7 Monaten kommen zirka alle 10 Tage diese Episoden, dass ich plötzlich nach meinem normalen Essen noch immer ein Hungergefühl habe, als würde mein Magen jeden Moment knurren, ich bin innerlich zittrig und schwach. Manchmal sogar ein bisschen schwindlig. Seit 3 Monaten ist es aber chronisch. Es hört nie auf, an manchen Tagen ist es besser, an manchen schlechter, unabhängig davon was ich esse, wann ich esse, ob ich mich bewege.. Allerdings ist es, wenn ich länger nichts esse und das Brennen im Magen und das Hunger- und Zittergefühl lange unterdrücke auch besser. Aber sobald ich dann wirklich aus Hunger esse, fängt dieses innere Zittern und Hungergefühl wieder an.

Ich habe übrigens auch fast immer viel Luft im Bauch, an manchen Tagen so schlimm, dass ich mich gar nicht bewegen kann.

Ich war beim Hausarzt, mein Blutbild ist einwandfrei. Auch mein Zucker ist eigentlich ok. (Nüchtern zirka 80, nach dem Essen zirka 100).

Er hat trotzdem eine Schilddrüsenuntersuchung angeordnet, der Ultraschall war allerdings unauffällig, die Blutwerte kommen aber erst noch. Zum Gastrologen gehe ich erst nächste Woche.

Ich kann seit mehreren Monaten nicht trainieren, nicht für die Uni lernen, nirgends hingehen, vergrabe mich nur zu Hause, obwohl ich immer ein total glücklicher Mensch war. Aber dieses ständige Brennen im Magen, diese innerliche Schwäche dadurch macht mich fertig. Sobald ich versuche, mich zu bewegen, wird mir schwindlig.

Arzt gab mir Protonenpumpenhemmer und Ulcogant 1g 4xtäglich, hilft überhaupt nichts!

HIIIIILFEEE!

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Das Gefühl langsam durch zu drehen.

HaliHallo. Also folgendes. Ich hab seit Tagen immer wieder Druckbeschwerden im Brustkorb, direkt auf dem Brustbein. So also beim Kardiologen war ich zweimal, einmal in der Praxis und einmal im Krankenhaus. Die Aussage ein großes, schönes gesundes Herz. Belastungsekg ohne Auffälligkeiten, nur schneller Puls aber das war wohl die Aufregung. So im KH auch Blutabgenommen, da eine V3 T-Negativierung vorhanden war. Herzenzyme waren alles ok. Im Blut wurde aber ein Kaliummangel von 3,3 anstatt der Untergrenze 3,5 festgestellt, hab wegen den Schmerzen im Rücken, der Schulter dann 1000mg Paracetamol intravenös innerhalb von 5 Minuten bekommen, soweit ok. Nun habe ich immer wieder Druck im Brustkorb, als würde jemand meine Brust entzwei reißen. Mein Herzschlag ist eigentlich ganz ok, er kommt mir nur irgendwie schwach vor. Vor ein paar Tagen war ich dann bei Hausärztin und siehe da, die T-Negativierung ist weg. Die ist aber auch nur ab und zu mal da, kam auch schon vor in V3 und V4 und ne ST-Senkung war auch mal da. Wie gesagt soweit abgeklärt beim Kardiologen und für gesund befunden. Nun aber woher kommt dieser Druck und das Schwanken des EKG's? Habe leicht Angst vor einer Angina Pectoris oder so etwas. Zudem immer wieder Übelkeit und Schwindel, sowie Sehstörungen. Die Hausärztin meinte, meine Trapezmuskeln wären steinhart, einen Muskelknoten am linken Schulterblatt. Meine Brustmuskeln sind auch total hart und es ist wirklich so, dass ich sehr oft an der linken Brust schmerzen habe und auch darunter und das mein Hals sich anfühlt als würde die Haut dort gezogen. Kribbeln etc. in den Armen kommt auch mal vor oder Schmerzen im linken Arm. Nun kann das alles von den Muskeln sein ? Ich habe wirklich Angst, dass war übersehen worden ist und diese EKG Schwankungen sind mit auch zu spanisch. Danke.

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Wie gefährlich ist zu wenig trinken?

Hey

ich weiß nicht genau ob was wichtig ist aber erst mal zu mir: Ich bin weiblich, 16 Jahre, 1.57 m groß, wieg 63 kg (ja übergewichtig aber hab bei 76 kg angefangen abzunehmen...) Seit eineinhalb Jahren is auch bekannt, dass ich Bluthochdruck hab. Der Durchschnittswert is ca 180/110. Mein Arzt hat mir gesagt dass man nicht weiß woher es kommt, Niere und Herz sind ok und die paar Kilo Übergewicht sind nicht so dramatisch... Ich muss auch Medikamente dagegen nehmen.

Naja jetzt is es so, seit ein paar Tagen kann ich nichts mehr trinken. Tagsüber fällt es mir nicht auf, aber als ich schlafen wollte ist mir dann aufgefallen, dass ich den ganzen Tag noch gar nichts getrunken hab. Als ich dann was trinken wollte, is mir so schlecht geworden und dachte ich muss mich übergeben. Egal was, ich hab's mit Wasser, Tee, Säfte und Cola probiert aber ich krieg einfach nichts runter... Nicht mal ein einziges Glas. Seit gestern morgen hab ich ca. ein halbes Glas Wasser getrunken Mittlerweile ist es so, dass ich total Kopfschmerzen hab, wenn ich dranlieg spür ich sehr starkes Herzklopfen und meine Hände fühlen sich total schwach an.

Wir sind umgezogen und musste deshalb zu einem neuen Arzt. Der meinte nur, dass liegt an der Pubertät das legt sich schon wieder, ich soll nochmal 2-3 Wochen abwarten und schauen wie es wird... Zu einem anderen Arzt kann ich nicht, weil ich dann in eine andere Stadt muss und die Ärzte eben nicht Patienten aus anderen Städte nehmen. Der Hausarzt soll nicht weit von einem weg sein...

Was soll ich jetzt machen? Kann es sein, dass die Schmerzen und die komischen Gefühle deshalb sind? Wie gefährlich ist es auf Dauer?

Danke schon mal

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Eisen, Leber, Schilddrüse.. Etwas kompliziert und lang..

Hallo ihr Lieben.. Ich weiß ihr seid keine Ärzte, aber würde gern wissen ob ihr das kennt und was ihr vllt dazu sagen könnt. Am 18.3. hab ich einen Termin bei einem Endokrinologen und werde ihn natürlich das alles auch fragen. Also, Ich hab um die 20 Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion (und kommt mehrfach in der Familie vor, von sehr schwach bis sehr stark), hatte auch erhöhte TSH werte (bei fast 5) und sehr neidrige T4 werte, nuklearmediziner empfohl ggf L-Th. 25. Hausarzt meinte aber das alles ok ist, werte sind wieder normal (bei über 3, dadrutner steht das ab 2,5 eine unterfunktion bestehen kann) und meinte ich hätte eisenmangel (Hämaglobin und Eisen in ordnung, Trensferrin erhöht und Ferritin erniedrigt).

Musste sowieso zum Frauenarzt, erzählte ihm alles, er sgate def. eine Unterfunktion, ich bekam L-Thyroxin 25, mir gings schlagartig besser. Tabletten wurden alle, ich zum Hausarzt, gab mir etwas höhere dosis (ca 33er), mir gings noch besser, erneute Blutuntersuchung ergab einen TSH von fast 3, wieder relativ niedrigen T4 wert, wieder stand drunter das ab 2,5 unterfunktion sein kann, aber nein, ich hab einen eisenmangel und soll eisen nehmen (wwwieder eisen + häm. normal, transferrin erhöht und ferritin erniedrigt. Dazu kam das bei der 1. und letzten Blutuntersuchung mein Leberwert erhöht war. beim 1. mal (im Oktober) war er bei 38, normwert geht bis 35. Keiner sagte was dazu, hab mir nix dabei gedacht weil eben so minimal erhöht. Nun im Februar bei der Kontrolle war er aber schon bei 52. Und wieder sagte niemand was dazu.

Nun lese ich natürlich die unterschiedlichsten Dinge bzgl des Leberwertes und auch in bezug auf ferritin/transferrin sowieso zur Schilddrüse, desweiteren las ich etwas von Nebennierenschwäche (laut onlinetest bei mir am wahrscheinlichsten)

Wie wahrscheinlich ist es denn nun das mit der Leber was nicht stimmt? Müsste sie da nicht weiter drauf eingehen da der sich ja nun erhöht? Und woran erkennt man eine evt Nebennierenschwäche? Die Ärztin sagte meine Niere wäre in Ordnung (laut Bluttest) aber kann man daraus auch gleich schlissen das keine nebennierenschwäche vorliegt? Ich weiß grad echt nicht mehr was ich tun soll bin ja einerseits am überlegen nochmal hinzugehen und wegen dem Leberwert zu fragen, aber kann ja z.b. auch alles mit der Schilddrüse zusammenhängen.. Schlimm wäre es doch sicher nicht bis zum 18. zu warten oder??

Zumal es mich verwundert das meine Symptome mit den Schilddrüsentabletten beinahe weg sind.. Fragte die Ärztin wie es sein kann das meine Schilddrüse gesund ist (laut ihrer aussage) aber die Tabletten so super helfen und wenn es am eisen liegen würde dürften die doch gar nicht helfen, aber darauf wusste sie keine antwort, ich soll eisen nehmen, nach 4 Wochen zur Kontrolle kommen ohne das teufelszeug thyroxin und wenn die transferrin und ferritin werte immernoch so sind würden wir weiter sehen.. (laut ihres Kollegen würde allerdings erst ne kontrolle nach 3 Monaten sich lohnen??)

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