Wie fördert man bei einem Kind das Urvertrauen?

6 Antworten

Die Erziehung und Grenzen setzen, stehen dem Urvertrauen nicht entgegen. Es ist wichtig für ein Kind zu lernen, was es darf und was es nicht darf und dabei muss man sehr konsequent sein. Konsequenz wiederum ist keine Härte, man kann auch liebevoll konsequent sein. Das Kind muss wissen, dass man es immer liebt, egal ob es Fehler macht oder nicht Wenn sich ein Kind geliebt und sicher fühlt, dann steigt auch sein Urvertrauen, besonders wenn man seine Fähigkeiten fördert und seine Stärken, es muss sie ausleben und sich entfalten können. Verbote müssen immer dem Wohle des Kindes dienen und man muss mit ihm sprechen, warum er dies oder jenes nicht darf oder tun sollte, auch welche Konseuenz es hat, wenn er diese überschreitet und natürlich muss man immer einhalten, was man abgesprochen hat.

Sehr schön erklärt dinska ,dafür extra DH von mir und Smilie gedrückt. LG bobbys

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Das Urvertrauen ist angeboren, man muss nur alles tun, um es zu erhalten.

Vertrauen behält jedes Elternteil, das dem Kind klare Grenzen setzt, faire Regeln vorgibt und diese auch selbst einhält. Das Wichtigste in einer Erziehung ist die Konsequenz, mal so und ein anderes Mal so handeln, das verunsichert jedes Kind. Selbst Kleinstkinder registrieren dies unbewusst. Wackelkandidaten als Eltern verunsichern jedes Kind.

Grenzen setzen, Regeln vorgeben und konsequent sein, das fördert und erhält das Urvertrauen.

Hallo!

Das Urvertrauen entsteht vor allem im ersten Lebensjahr, auch bereits in den ersten Wochen. Sehr viel Liebe und körperliche Nähe seiner Eltern sind so wichtig für sein gesamtes Leben und wie es später mit Situationen umgehen wird. Natürlich werden Kinder auch später noch geprägt, aber das erste Jahr ist das wichtigste.

Auf den Punkt gebracht. Und den Unterschied zwischen Urvertrauen und Vertrauen herausgearbeitet.

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