Wie essen bei Morbus Crohn?

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In meiner Familie gibt es ein Morbus Crohn Fall. Meine Mutter hat die Krankheit nur mit einer massiven Ernährungsumstellung in den Griff bekommen. Allerdings hat sie erst lange durch verschiedene Kuren und mit Ärzten zu tun gehat, ohne großen Erfolg, bis das selbst in die Hand genommen hat. Zur Unterstüzung hat sie sich die Bücher "Fit for Live" gekauft, die sehr zu empfehlen sind. Dann trinkt sie seit 6 Jahren den Originalen Tahitian Noni Saft und ist absolut entzündungsfrei. Meine Mutter ist inzwischen 75 Jahre, die Krankheit ist mit dem 23. Lebenjahr ausgebrochen und zwar in übeleslter weise, mit langem Krankhausaufenthalt.

Ich kenne einen Menschen dem es damit viel schlechter ging! Der hat was namens die vitalen 3 gefunden und ausprobiert. Ihm geht es jetzt wieder bestens da sein Körper das bekommen hat was er Tag für Tag braucht um gezielt die Selbstheilungskräfte zu aktivieren!

"Vitalen3" ist etwas, mit dem sich im Internet gut Geld verdienen läßt:

"Geld verdienen mit den Vitalen 3

Geld vom Millionaer. Der Millionaer und seine Online-Strategien. Werde reich mit dem Internet."

(Quelle gebe ich ausnahmsweise nicht an, um nicht noch mehr Werbung für das Zeug zu machen - kann jeder, der sein Geld los werden will, selbst ergoogeln).

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Liebe/r ChristianHx83,

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Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Chrohn ist es sinnvoll, Lebensmittel die Entzündungen fördern, weitgehend zu meiden. Daher ist es wichtig, etwas über den Fettsäurestoffwechsel zu wissen. Omega-6-Fettsäuren wie Arachidonsäure aus fettem Fleisch und fetter Wurst sowie Linolsäure aus Margarine, vielen Pflanzenölen ...führen zu entzündungsfördernden Botenstoffen im Körper. Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl führen zu entzündungshemmenden Botenstoffen. Ich könnte Dir dazu eine Lebensmittelauswahltabelle senden, die ein Arzt erstellt hat, der selbst MS hat und durch "richtige Ernährung" seine Lebensqualität und seine Arbeitsfähigkeit seit Jahren erhält.

Hilfe! Morbus Crohn und Fressanfälle...

Guten Abend

Vor einigen Jahren wurde bei mir die Diagnose Morbus Crohn gestellt. Es ging mir eigentlich sehr lange, sehr gut und ich habe schlussendlich meine Medikamente selbstständig abgesetzt. Ich weiss, dass das keine gute Idee war und dass ich dringend sobald wie möglich wieder mit meinen Medikamenten starten muss. Mittlerweile hat sich mein Gesundheitszustand wieder verschlechtert, was tägliche Bauchschmerzen und ein ewig aufgeblähten dicken Bauch zur Folge hat. Nun hat sich neuerdings etwas ganz neues eingestellt, nämlich starke Fressanfälle jeden Abend und das schon seit einigen Wochen. Bei einem geregelten Tag habe ich mein Essverhalten völlig im Griff, aber am Abend oder an Tagen an denen ich frei habe stopfe ich alles in mich rein was ich nur finden kann. Von Schokolade bis Keksen bis Chips alles. Und ich habe keine Chance was dagegen zu machen, denn während der Fressanfälle scheine ich völlig unfähig zum denken zu sein. Ich hab's schon mit täglicher Essplanung versucht, aber keine Chance. Das Essen regiert mein Leben und ich kann an nichts anderes denken den ganzen Tag. Nach einer Attacke fühle ich mich meist elend und ich habe panische Angst zuzunehmen. Durch den Morbus Crohn nehme ich aber nicht zu , aber gesundheitlich tut mir das nicht gut. Und nach jedem Anfall zwinge ich mich Sport zu machen, damit ich mich wenigstens ein wenig besser fühle. Ich spüre, dass das irgendwie nicht normal ist, aber ich weiss mir selber keinen Rat...

Woran liegen diese Fressattacken nun? Kann es sein, dass es wegen des Morbus Crohns ist? Und gibt es eine Möglichkeit, dass ich das wieder in den Griff kriege? Soll ich mir professionelle Hilfe suchen?

Vielen Dank schon im Voraus für die Hilfe

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Angst vor Darmkrebs!

Hej ihr Lieben, ich bin 19 Jahre alt und habe gerade ein Problem. Ich habe jetzt seit ca. 1 1/2 Jahren Morbus Crohn diagnostiziert bekommen. Davor habe ich immer Fußball gespielt, und war eine so sportliche Person. Seit ich von meiner Erkrankung erfahren habe, macht mich das sehr fertig, und habe auch aufgehört mit Sport. Also, Morbus Crohn wurde mir zwar vor 1 1/2 Jahren bekanntgegeben, aber die Beschwerden die ich immer hatte, hatte ich schon ca. 2 Jahre davor. Naja, ich habe halt viele Medikamente bekommen, u.a Cortison etc. Jetzt, da ging es mir eine Zeit besser. Und die Schübe lassen sich oft auch sehr viel Zeit, bis sie wieder kommen. Habe halt lange Zeit, wo es mir gut geht. Nun ja, ab und zu in dieser Zeit wo es mir relativ gut geht, habe ich Durchfall, aber auch nicht so schlimmen, wie wenn ich ganz krank bin. So, dann war ich vor ca. 1 Monat bei meinem Hausarzt, weil er mir echt helfen will. Er kümmert sich echt gut um mich, und hat mir halt eine Therapie gegeben. Diese Medikamente sollte ich 14 Tage lang nehmen. Aber, ich hatte einfach keine Lust mehr mich mit Medikamenten vollzustopfen, und habe sie ausgelassen, weils mir eigentlich gut ging. Jetzt, da bereue ich es. Habe jetzt zum dritten mal Blut im Stuhl entdeckt. Ok, die letzten zwei Male war es nicht so viel, habs halt auf dem Toilettenpapier tropfen gesehen, die haben mich aber auch nicht abgeschreckt, war ja nicht das erste mal. Heute aber, da war es echt schlimm. Morgens als ich aufgewacht bin, hatte ich starkes ziehen im Unterbauch, und als ich dann auf Toilette war, da war es ganz wenig verstopft aber nicht viel, halt normal. Auf jedenfall, war die Schüssel voll mit Blut. Ich schiebe so viel Panik, da ich denke es kann Darmkrebs sein. Ich hab die Hoffnung aufgegeben, und denke jetzt werde ich krank. Ich werde sterben. Ich als Morbus Crohn Patient, und dann noch Blut im Stuhl plus diese Schmerzen, kann doch nur Darmkrebs sein. Das denke ich mir. Ich kann mit niemandem darüber reden. Keiner außer meine Eltern weiß von meienr Erkrankung also Morbuc Crohn. Und meinen Eltern will ich es nicht sagen, denn die haben selbst viel zutun. Bitte helft mir :((( Zum arzt habe ich mega angst :(

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Reizdarm, Morbus Crohn oder doch was anderes?

Hallo zusammen, Als erstes mal zur Vorgeschichte.. ich habe die Refluxkrankheit und aufgrund dessen eine Gastritis und eine Refluxösophagitis. Ich hatte vor ca. 2 Monaten eine Anti-Reflux OP.

Also..Ich bin 17 Jahre alt und habe folgendes Problem, Ich habe seit längerer Zeit Beschwerden, ca. seit 1-2 Jahren. Ich habe ziemliche Bauchkrämpfe die sich nur auf den Darm beschränken, also keine Magenkrämpfe oder Oberbauch Beschwerden( also seit der OP nicht mehr) außerdem habe ich Blähungen und abwechselnd durchfall und Verstopfungen. Ich habe häufig auch Blut und manchmal auch ein wenig Eiter im Stuhl. Zudem ist mit durchgehend übel. Und ich habe häufig einen aufgeblähten Bauch. Die Krämpfe treten nicht nur nach dem essen auf, auch beispielsweise morgens wenn ich aufstehe Die Krämpfe haben sich in letzter Zeit gehäuft und sich nun Täglich da.

Meine Frage ist, was das sein könnte, Ich dachte einfach immer, dass es bestimmt nur ein Reizdarm wäre. Allerdings mit dem Blut im Stuhl bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Ich wollte eigentlich ungerne zum Arzt deswegen weil ich momentan eine Diagnose nach der anderen bekomme und immer die ganzen Untersuchungen und die Operationen die ich die letzten Monate hatte, da habe ich eigentlich keine Lust wieder zum Arzt. Aber es ist Mittlerweile so schlimm, dass ich muss. Allerdings wollte ich euch vorher einmal fragen ob schon mal jemand damit Erfahrungen gemacht hat.

LG

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Wie schlimm ist es mit Cortison bei Morbus Crohn?

Ich habe seit einigen Jahren diese Krankheit, wurde auch schon operiert, im Moment ist es einigermaßen ok, aber ich bin sehr kraftlos, hängt vielleicht auch mit dem Eisenmangel zusammen.

Bislang habe ich keine Medikamente gegen MC genommen, aber nun Cortison verschrieben bekommen (Budenofalk 9mg), "damit es mir besser geht".

Ich habe total Angst es zu nehmen, wegen der Nebenwirkungen. Ich bin sehr schlank und habe Angst ein Vollmondgesicht zu bekommen oder einen Stiernacken oder brüchige Knochen oder grauen Star. Ich habe auch Depresionen und Angst davor, dass sie durch das Medikament verstärkt werden. Ich habe Angst, dass ich noch mehr Kraft verliere und wegen Blähungen und Durchfällen gar nicht mehr zur Arbeit gehen kann. Kopfschmerzen habe ich nie gehabt, aber die sollen auch kommen mit dem Medikament.

Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Hat jemand Erfahrung mit diesem Medikament? Sind die Nebenwirkungen reversibel wenn man das nicht mehr einnimmt?

Ich weiß echt nicht, was schlimmer ist, diese Krankheit oder das Medikament. Ich habe so schon keine Lebenskraft und keine Zukunftspläne und befürchte, dass mir das Cortison den Rest gibt mit diesen Nebenwirkungen.

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Morbus Chron

Hallo zusammen, habe mich gerade hier angemeldet und weiß garnicht soecht wie man so anfangen soll. vielleicht fange ich erst mal mit meiner Person an. Mein Name ist Jaqui und bin 25 jahre alt, wiege zur zeit ca.44kg bei einer Körpergröße von 1,64cm. Vor ca. 7 Jahre wurde bei mir Morbus Chron festgestellt. Damals wollteich das ganze einfach nicht wahr haben und habe auch nie irgendwas dagegen getan. Habe nie meine Tabletten genommen,nicht auf meine Erährung geachtet,einfach Garnichts. In diesen 7 Jahre habe ich auch nicht wirklich irgendwas gehabt, natürlich ab und zu Durchfälle oder auch mal Magenkrämpfe aber die waren nicht von Bedeutung. Vor ca. 4 Wochen fing mein akuter Schub dann an. Ich hatte Montag abend ein Mettbrötchen gegessen (mett war frisch am abend gekauft) und direkt am nächsten morgen um punkt 9 Uhr hing ich über der Kloschüßel. Es wurde nicht besser und bin dann schließlich zu meinem Hausarzt,der mir eine Infussion gegen Übelkeit gab und meinte das ist eine Magen-Darm-Grippe.(er weiss von meinem Chron) als ich wieder daheim war, wurde das ganze noch schlimmer. Ich habe geschrien vor schmerzen und war mich nur noch am übergeben. Später hat meine beste Freundin den Krankenwagen gerufen der mich natürlich in das schlechteste Krankenhaus gefahren hat das es wohl gibt. Dort bekam ich die üblichen Untersuchungen aber auch die meinten es wäre eine Magen-Darm-Grippe, also wieder ab nach Hause,die hatten ja auch keine Betten frei -.- Es wurde und wurde nicht besser, ich habe vor lauter Schmerzen wie am Spieß geschrien, das meine Nachbarn nicht dachten ich werde abgeschlachtet war alles. Gegen 21 Uhr abends wollte meine Mutter mich dann zu sich nach Hause holen aber soweit kam es nicht, der nächste Krankenwagen musste her. Schließlich lag ich fast drei Wochen im Krankenhaus, habe eine Magen und Darm Spiegelung bekommen etliche Ultraschall Untersuchungen und ein CT. Ich durfte 3 Wochen lang nichts essen habe Flüssignahrung über den Tropf bekommen. Ich stand kurz vor einem Darmverschluss. Das war die reinste Höllenzeit. Nun kommen wir mal zu meinem eigentlichen Anliegen. Ich würde einfach gerne wissen wollen ob einer von Euch auch schonmal so einen schlimmen Schub hatte und wie ihr damit umgeht. Ich habe auch jetzt noch ziemliche Schmerzen,bekomme zur Zeit Kortison,Salofalk und ein Magenschutzmittel alles in Tablettenform. Ich kann mir nicht vorstellen damit zu Leben,ich möchte nicht meine Ernährung umstellen und evtl auf so viele leckere Sachen verzichten. Von meiner geliebten Cola und Süßkram habe ich mich schon verabschiedet,trinke nur noch wasser und Süß kommt auch nicht mehr ins Haus. (Ich habe vor diesem Schub nur Cola getrunken)

So jetzt halte ich mal meine Babbel und hoffe auf ganz viele Antworten,Fragen und Tipps von Euch ;)

Vielen Dank

Jaqui

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