Wie erkennt man, ob ein Mensch psychisch krank ist?

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Auch wenn Du Dich persönlich angesprochen fühltest, diese Frau ist wahrscheinlich tatsächlich psychisch krank und erzählt dieselben Geschichten jedem, der nicht bei drei auf dem Baum ist. Es gibt solche Menschen, meist sind sie sehr einsam, die andere ungebeten mit ihren angeblichen oder wirklichen Problemen zumüllen und sie damit über Gebühr belasten. Es klingt hart, aber wer so wahllos auf der Straße Menschen anspricht, dem kann nur noch der Arzt helfen. Typisch für diese Menschen ist, daß sie gar keine Hilfe und keinen Rat, sondern nur klagen wollen. Haben sie sich frisch "entleert", geht es ihnen momentan besser. Aber bald wächst erneut das Bedürfnis, jemanden anzusprechen.

Deine Bedenken sind völlig in Ordnung. Du mußt Dich auch selbst schützen! Menschen wie diese Frau würden Dich mit der Zeit seelisch aussaugen, es würde Dir dabei nicht gut gehen.

Du mußt Dir einfach klar darüber sein, daß Du mit dieser Frau zwangsweise überfordert bist. Um solchen Menschen helfen zu können, müssen andere ein langes Studium absolvieren!

Schmeiß die Nummer weg... diese Frau hat längst den nächsten Passanten am Jackenknopf gepackt und läßt ihn nicht gehen, bevor er sich nicht ihre ganze Geschichte angehört hat.

Gibt es krankhaften Pessimismus...?

Vergesst die ganzen Fragen die ich bezüglich des Krankenhausaufenthaltes meines Freundes gestellt habe... ich habe heute morgen mit ihm telefoniert und er kommt nicht morgen und auch nicht am Montag raus. Sondern WAHRSCHEINLICH Ende nächster Woche...

Und ihr könnt das sehen wie ihr wollt, aber in letzter Zeit oder auch schon mein ganzes Leben lang bekomme ich immer wieder schlechte Nachrichten. Klar will ich meinen Mann möglichst gesund wiederhaben, damit die Therapie danach ohne weiteres con statten geht.

Aber ich hatte mich schon mit der meiner meinung nach möglichst schlechtesten nachricht abgefunden, nämlich Montag. Es ist kompliziert zu erklären... aber langsam weiss ich nicht mehr was ich denken soll. Ich gebs zu, ich häng sehr an ihm. ich bin mit ihm zusammen seit ich 15 jahre alt bin und ich hätte ihn viel lieber bei mir als zu wissen, dass er in einem Krankenhaus vor sich hin vegitiert.

Ich habe aufgehört an gute Nachrichten zu glauben und habe langsam das Gefühl, dass es nurnoch schlimmer statt besser werden kann. Ich hab das Gefühl auf meiner Schulter steht ein kleines Männchen was dafür sorgt dass es immer möglichst schwer wird.

Was soll ich machen? Wie soll ich denken? Wie soll ich mich verhalten bis er endlich wieder daheim ist? Ich versuche mich an dem Spruch zu halten "Die Zeit vergeht ob man nun will oder nicht..."

aber ich vermisse ihn wirklich sehr und werde ihn auch noch mindestens 2 mal besuchen gehen. Ich möchte keine Antworten, dass ich übertreibe... denn das weiss ich selber. ich will garnicht so empfinden/so denken aber ich kann das einfach nicht abstellen.

Könnt ihr mir vielleicht helfen, dass es einfacher wird?

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