Wie erkenne ich eine Borreliose?

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Im ersten Borreliose-Stadium können unspezifische Allgemeinbeschwerden auftreten:

  • Schwäche

  • Kopf- und Muskelschmerzen

  • Fieber

  • Lymphknotenschwellungen

Im zweiten Stadium der Borreliose, das wenige Monate nach dem Stich auftritt, können außer der Haut weitere Organe betroffen sein.

  • Erkrankt das Nervensystem, spricht man auch von einer Neuroborreliose.

In den meisten Fällen ist nur ein einzelner Nerv entzündet (periphere Neuropathie). Dies kann zum Beispiel zur Lähmung eines Gesichtsnervs führen: Der Mundwinkel hängt auf einer Seite herab (Fazialisparese).

  • Darüber hinaus kann bei der Borreliose das Herz betroffen sein (Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung, typische Herzrhythmusstörungen wie die Überleitungsstörung vom Vorhof zur Kammer).

  • Auch die Augen können erkranken (Uveitis, Papillitis).

  • Eine seltenere Hauterscheinung in diesem Stadium der Erkrankung ist eine rot-bläuliche Schwellung der Haut, typischerweise an den Ohrläppchen, die so genannte Lymphadenosis cuti benigna.

Das Stadium III der Borreliose tritt Monate bis Jahre nach dem Zeckenstich auf.

  • Dieses sehr schwere Borreliose-Stadium ist unter anderem durch eine Lyme-Arthritis gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um eine schubweise oder chronisch verlaufende Entzündung eines oder einiger Gelenke (Mono- und Oligoarthritis). Besonders häufig betrifft dies die Kniegelenke. Schmerzen der Sehnen und Muskeln können vorkommen, sind aber oft nur schwer von anderen Erkrankungen zu unterscheiden.

  • Die Haut kann im Stadium III der Borreliose an den Händen und Füßen sehr dünn und bläulich werden (Acrodermatitis atrophicans).

  • Es kann zu Gelenk- und Nervenschäden kommen.

  • Selten verläuft das Borreliose-Stadium so schwer, dass es am Körper zu ausgeprägten Lähmungen kommt (Para- und Tetraparesen).

(http://www.onmeda.de/krankheiten/borreliose-symptome-1307-4.html)

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Hallo Leute,

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Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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