Wie erkenne ich das Pfeiffersche Drüsenfieber?

2 Antworten

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Mononukleose Infektionskrankheit aus gelöst durch ein Virus. Im Volksmund Studenten-Kuss krankheit

Übertragung durch Tröpfcheninfektion

Die Inkubationszeit ist wechselhaft: wenige Tage bis zu 6 Wochen.Geschwollene Drüsen am Hals sind oft das erste sichtbare Anzeichen für das Pfeiffersche Drüsenfieber. Unwohlsein und Müdigkeit, oft über Wochen.Starke und schmerzhafte Schwellung der Lymphknoten, insbesondere am Hals sichtbar.Vergrößerung der Milz, Gelbe Beläge auf den Mandeln. Zu Beginn Fieber unterschiedlicher Höhe. Selten Hepatitis ohne Gelbsucht. Sehr selten Haut-Exantheme.

Die Therapie erfolgt symptomatisch. Das heißt, es gibt keine die Ursachen bekämpfende Therapie.

Selbsthilfetipps bei Kindern: Die Behandlung richtet sich nach den Symptomen. Das Kind sollte nach Möglichkeit im Bett bleiben. Höheres Fieber sollte mit Hilfe von Wadenwickeln gesenkt werden. Eventuell sind auch Fieberzäpfchen (Paracetamol) sinnvoll. Der Hals sollte warm gehalten werden, am besten mit einem Tuch oder Schal. Das Kind sollte viel trinken und leicht verdauliche Nahrung zu sich nehmen.

Bei" normalen" Fieber fehlt die Schwellung am Hals zum Beispiel.

hi crissi, bei meiner Tochter war es zu erst wie bei einer "normalen" Erkältung, sie war sehr angeschlagen, müde und hatte Kopf- und Halsschmerzen. Der Arzt hat bei der genaueren Untersuchung (Bluttest) die Diagnose Pfeiff. Drüsenfieber gestellt! Es ist also schwer, genau Anzeichen zu nennen, da es auch von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich ausfallen kann!!!

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