Wie einen hartnäckigen Schnupfen wegbekommen?

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Bei Erkältungen schwöre ich auf die Tropfen von Babix. Die sind nicht nur schonend, sondern helfen auch sehr gut. Davon einfach 3-4 Tropfen auf ein Kleidungsstück in Nasennähe machen, sodass du es gut einatmen kannst. So gelangt es dann in den Organismus und verbessert deinen Gesundheitszustand. Die Nase wird davon frei und auch das Abhusten wird erleichtert. Die erste Anwendung würde ich direkt nach dem Aufstehen machen, dann kannst du gut in den Tag starten. Danach würde ich es davon abhängig machen, wie es dir geht. Je nachdem alle ca. 3-5 Stunden noch einmal wiederholen. Auch am Abend, vor dem Schlafen gehen würde ich es dir empfehlen, damit du gut schlafen kannst. Ansonsten weiterhin viel Trinken, am besten warmen Tee (Kräutertee oder Thymiantee finde ich am besten bei Erkältungen..). Luftfeuchtigkeit hoch halten und dich so gut es geht schonen. :) Das Öl kannst du übrigens auch zum Inhalieren nutzen. Probier es vielleicht damit mal, vielleicht hilft dir das besser wie Kamille.. :)

Gute Besserung!

mein Tipp: eine aufgeschnittene und eingeritzte Zwiebel neben dich legen - auch beim Schlafen am besten...die Öle steigen in die Luft auf und du atmest sie ein. Bei mir hilft das immer wunderbar!

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Wenn eine Allergie ausgeschlossen ist (z.B. gegen Milben-kot, da Du ja "nachts" schreibst) .Angocin aus der Apotheke besorgen und morgens eine halbe Zitrone in ein kleines Glas Wasser schütten und auf nüchternen Magen trinken .

Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

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