Wie dick können Muskeln werden?

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Ich habe gelernt, daß (unter anderem) die Gene bestimmen, wie "dick" oder stark ein Muskel werden kann. Es gibt ja diese Einteilung in Leptosome, Athleten und Pykniker. Da ist schon was dran. Ein Leptosomer wird nie so starke Muskeln entwickeln können wie ein athletischer Mensch. Andererseits wird auch eine Frau weniger Muskeln entwickeln (bei gleicher Anstrengung) als ein Mann - das liegt dann an den Hormonen.

Ich hoffe, damit kommst Du weiter mit Deinem Referat. Musst natürlich noch ein wenig in den angegebenen Richtungen weiter googeln. Viel Erfolg! :o)

Knorpelschaden Arthrose Sprungelenk

vorab ein paar Informationen zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre und übe sehr viele verschiedene Sportarten aus, u.a. bin ich aktiver Fußballer und Fußballtrainer. Desweiteren gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio. Die letzten Jahre habe ich sehr viel Fußball gespielt, seit ca. 2 Jahren nur noch 2x Training und Spiel pro Woche. Seit der Winterpause (ca. 8 Wochen) habe ich Schmerzen im Bereich des rechten Sprunggelenks. Nach Überweisung meines Hausarztes war ich nun beim MRT und es wurde folgender Befund gemacht: Geringfügiger Gelenkerguss im oberen Sprunggelenk. Geschlossene Malleonlengabel mit intakter Syndesmose. Leichtgradige ödematöse Signalreaktionen im Bereich des Außenknöchels und vor allem im Bereich der Außenknöchelspitze sowie aber auch im Bereich der lateralen Talusschulter. Die Bandsysteme intakt durchgängig, streifig degenerative Veränderungen im dorsalen Anteil des Ligamemtum deltoideum. Os trigonum von Gelenkflüssigkeit umflossen. Kein freier Gelenkkörper. Daneben streckseitige Irregularität und Inhomogenität der proximalen Gelenkfläche und des Talus streckseitig. Auch hier leichte ödematöse Signalreaktion subchondral differenzierbar. Geringfügige Signalstörungen der Achillessehne über dem Calcaneus. Beurteilung: 1. Unspezifische etwas lateral betonte Synovialitis bei differentialdiagnostisch Osteochondrose /DD überbelastungsbedingte reaktives Knochenmarksödem der lateralen Talusschulter/korrespondierend aber auch geringfügig im Bereich der Außenknöchelspitzen bei 2. in erster Linie degenerativ // DD alt posttraumatische Signalstörung des Lidamentum deltoideum als möglichen Hinweis auch auf eine chronische Instabilität. 3. Os tigonum, jedoch kein Hinweis auf einen freien Gelenkkörper. 4. Geringfügig aktivierte, mäßiggradige USG - Arthrose im Talonaviculargelenk

Neben den Sprunggelenksbeschwerden habe ich eine Skoliose mit verbundenen Beckenschiefstand. Starke O - Beine sehe ich als weitere Ursache für meine Beschwerden. Nun weiß ich nicht welche Art der Behandlung ich machen soll bzw. welche Maßnahme ich zur weiteren Vorbeugung tun kann.

Ich hoffe dass Sie mir helfen können.

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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

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Merkwürdige Angewohnheiten - Vermutung psychisches Problem, was kann man tun?

Hallo,

meine Mutter und ich haben in den letzten Jahren ein für uns immer größer werdendes Problem mit meinem Vater. Er hat merkwürdige Angewohnheiten entwickelt, die teilweise zunächst vielleicht gar nicht mal so komisch klingen. Er spricht grundsätzlich sehr laut und reagiert nicht darauf, wenn man ihn bittet etwas leiser zu sprechen. Wenn ich ihm etwas erzähle, egal worüber, wirkt er abwesend und reagiert nicht und behauptet, nie etwas davon gehört zu haben, was man jedoch schon vor Tagen erzählt hat (Bsp. Termine etc.) Wir können nicht vernünftig mit ihm reden, da er schnell aggressiv klingt (es aber glaube ich nicht so meint), nie richtig zuhört und nicht bereit ist, Tipps oder Vorschläge anzunehmen.

Außerdem kauft er viele Zigarettenschachteln und Duschgele und hortet diese wo auch immer Platz ist - wir dürfen nichts wegnehmen oder verlegen. Er verhält sich seltsam - wäscht sich nach fast jedem Handgriff die Hände, zieht sich für jede Kleinigkeit (z.B. Mülltonne an die Straße bringen) um und ist total pingelig - andererseits hinterlässt er allerdings u.a. die Küche nach dem Frühstück stundenlang dreckig und unordentlich, und das sind nur Beispiele, die mir spontan einfallen, denn er hat etliche solcher Angewohnheiten und es werden immer mehr.

Mittlerweile ist mir sein Verhalten rundum als fast 18-jährige meist peinlich, ich vermeide es, mit ihm in die Öffentlichkeit zu gehen, auch wenn ich wünschte, es wäre anders. Ich weiß auch, dass meine Freunde denken, dass er nicht ganz normal ist und sie mögen ihn auch nicht wirklich aufgrund seines Verhaltens.

Für Außenstehende mag das alles nicht so schlimm klingen, aber meine Mutter und ich sind langsam am verzweifeln, da ein vernünftiges Zusammenleben nicht mehr möglich ist. Er hilft so gut wie nie im Haushalt und man muss ihn zu allem erst 100 mal auffordern - meine Mutter und ich vermuten, dass er nicht damit klarkommt, dass meine Mutter MS hat, obwohl sie gerade deshalb mehr Unterstützung v.a. im Haushalt gebrauchen könnte. Auch der Tod seiner Mutter nach langem Leiden vor 8 Jahren ist für uns ein möglicher Auslöser.

Ich hoffe, dass jemand vielleicht ernst gemeinte und hilfreiche Tipps für uns hat, da ich bisher noch nichts über solche Probleme gefunden habe. Danke im Voraus.

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Eingriff durchführen trotz bescheidene Erfolgsaussichten?

Ich habe derzeit innerlich einen Konflikt, und zwar geht es um einen erneuten Herzkathetereingriff der bald stattfinden soll. Der letzte Eingriff erfolgte anfang des Jahres, da wurde in einer Herzklinik eine erneute Elektrophysiologische Untersuchung sowie eine Pulmonalvenenisolation durchgeführt. Insgesamt hatte ich aber schon viele Herzkathetereingriffe.

Bei der Auswertung meines implantierten Event Recorder wurden wieder auffällige Aufzeichnungen entdeckt. Es handelten sich dabei um atriale Tachykardien (aber kein Vorhofflimmern). Die Klinik setzte daraufhin eine erneute EPU / PVI an.

Ich war dbzgl. noch bei meinem Niedergelassenen Kardiologe um seine Meinung zu erfragen. Er sowie der Oberarzt aus einem anderen Krankenhaus der sonst immer mein Event Recorder ausliest sind der Meinung dass mein Herz mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr sehr kleine Schäden haben muss welche für meine Probleme verantwortlich sind. Weitergehend meinen sie dass diese via Herzkatheter / Ultraschall aber gar nicht bzw. sehr sehr sehr schwer lokalisierbar wären trotz des heutigen Stand der Medizin und der Gerätschaften.

Mein niedergelassener Kardiologe sprach sich auch für einen weiteren Eingriff aus.

Ich bin allerdings sehr Zwiegespalten, es gab bei 2 Herzkathetereingriffe ernste (zum Teil sehr ernste) Komplikationen und da es zwar Routineeingriffe sind, aber dennoch Risiken birgen sagt mir mein Inneres irgendwie "Tu es nicht nochmal". Zumal die bisherigen Eingriffe bis auf das letzte mal (allerdings nur wenige Monate) keine positive Veränderungen gebracht haben.

Allerdings steht auf der anderen Seite dass mein Puls trotz Betablocker Momentan bei 100~/Min ist und ohne Betablocker bei 130~/min. Sport nur bedingt möglich ist und mir häufig Schwindelig ist.

Folgendes wurde bereits Dokumentiert: - Extremes Hochsymptomatisches paroxysmales Vorhofflimmern. - Episodenhaftes Vorhofflattern - Atriale Tachykardien - Tachyarrhitmyia Absoluta - Supraventrikuläre Tachykardien - Schmalkomplex Tachykardien - Ausgeprägte Sinustachykardien

Ich weiß einfach nicht ob ich das Risiko erneut eingehen soll oder einfach weiter mit den Problemen lebe und hoffe dass nichts schlimmes passiert. Wobei ich noch relativ Jung bin (Unter 30) und nicht weiß wie mein Körper die nächsten Jahrzehnte auf die Dauerhafte Einnahme von Betablockern reagiert.

Ich schätze die Meinung meiner Ärzte sehr und hab bisher immer bedenkenlos "machen lassen". Aber seit den Komplikationen beim letzten mal (wofür die Ärzte nichts können) und dem Aufenthalt auf der Intensiv Station bin ich Nachdenklich geworden.

Habt ihr Rat für mich?

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Pelzgefühl im Hals, was kann ich noch tun?

Hallo!

Die Beschwerden, die ich beschreibe, sind nichts Neues in Gesundheitsforen. Trotzdem hoffe ich, so Tips zu bekommen, die ich bisher nicht gefunden habe.

Am stärksten und fast dauerhaft am hinterem Teil des Gaumens bis in den Rachen hinein, häufig auf dem hinteren Teil der Zunge und etwas seltener auf der Zungespitze habe ich ein sehr unangenehmes Gefühl. Es fühlt sich an, als ob ich einen Hamsterpelz im Hals habe. Es tut nicht weh, lässt mich allerdings vermehrt stark schlucken und oft muss ich würgen (vor allem beim Zähne putzen). Zudem habe ich immer Belag auf der Zunge, fast auf der ganzen Fläche. Zum Teil recht dick mit Kratern. Natürlich immer hübsch gefärbt von meinen Lebensmitteln :-/

Das erste Mal traten diese Beschwerden vor 4,5 Jahren auf. Zwischenzeitlich sind sie mehrmals mehrere Monate weg gewesen. Das Gefühl tritt unabhängig von der Jahreszeit und meinem allgemeinem Gesundheitszustand auf. Zur Zeit habe ich es seit 3-4 Wochen wieder dauerhaft und stärker als früher. Ich hatte bisher keine Allergien (im Juni habe ich einen Termin für einen Test) und auf nichts überempfindlich reagiert. Ebenso kann ich keinen Bezug zwischen meiner psychischen Verfassung und dem Gefühl herstellen. In der Regel putze ich meine Zähne morgens und abends und reinige auch die Zunge regelmäßig, Mundgeruch habe ich auch nicht. Allerdings rauche ich. Meine Hausärztin sagt, mein Rachenbereich sieht normal aus (keine Haare zu sehen! ;-)) Der vorherige Hausarzt hat einen Pilzabstrich gemacht, kein Pilz. Der HNO hat mir Salbei zum Gurgeln empfohlen, keine Änderung. Der Zahnarzt hat auch keine Idee (hätte ja sein können :-))

Was würdet ihr jetzt noch abklären lassen? Kann ein Lungenfacharzt eventuell weiter helfen? Was hilft gegen das Gefühl? (Im Frühjahr habe ich Codeintropfen gegen meinen hartnäckigen Husten genommen, danach war das Gefühl für ein paar Minuten immer komplett weg.)

Viele Grüße :-)

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MRSA - multiresistente Keime -- Antibiotika Resistenz -- alternative Methoden

Liebe Community,

seit einigen Jahren beschäftigt mich das Thema MRSA. Mein Freund hatte sich mit sogenannten "Krankenhauskeimen" infiziert und wir haben uns intensiv mit alternativen Heilungsmethoden auseinandergesetzt, da im 4. Jahr nach der OP kein Erfolg auf eine Heilung abzusehen war und das Bein meines Freundes amputiert werden sollte. Die Antibiotika-Behandlungen gegen die Bakterien waren leider nicht wirksam. Die Ärzte waren uns leider bei der Suche nach Alternativen zu Antibiotika auch nicht behilflich - entweder haben sie keine alternativen Therapie-Formen anzubieten oder aber sie sind mit ihrem 24-Stunden-Tag überfordert (verständlich! ) und haben keine Zeit für derartige Fragen. So haben wir selbst gesucht, haben Informationen/Therapien durchgelesen, vor Ort besprochen, aussortiert und sind letztendlich nach langen Überlegungen in die ehem. Sowjetunion gereist. Dort hat sich mein Freund einer Phagen-Therapie unterzogen. Schon nach wenigen Wochen Behandlung sind die "Löcher" in seinem Unterschenkel zugewachsen. Beide Bakterienstämme Pseudomonas aeruginosa und Staphylococcus aureus sind nun nicht mehr nachweisbar - sie sind weg - verschwunden. Wir sind wahnsinnig froh. Der OP-Termin für die Amputation ist abgesagt und um alle Bedenken auszuschließen, geht mein Freund nun regelmäßig zum Arzt und läßt sich untersuchen. Der letzte Termin beim Arzt war zufriedenstellend, die Blutwerte sind gut und er erholt sich langsam von der 4jährigen Behandlung mit Antibiotika, die seinen Körper in dieser Zeit wahnsinnig geschwächt haben. (Der Arzt ist übrigens auch total erstaunt über die Heilungsmethode und ich hoffe, er wird diese Infos an seine MRSA-Patienten weitergeben!!!)

Wir würden gerne hier auf diesem Wege mehr über alternative Methoden (Alternative zu Antibiotika) erfahren. Wer von euch hat Erfahrungen mit MRSA und einer lang-anhaltenden-Antibiotika-Therapie, die nicht erfolgreich verlief? Wer möchte darüber berichten und seine Geschichte erzählen? Bei 80.000 Neuansteckungen pro Jahr in deutschen Krankenhäusern und einer teilweise "Übertherapierung" mit Antibiotika, die oft zum Tode des Patienten/ zu unnötigen Amputationen führen kann, sollten die Patienten auch über alternative Therapieformen aufgeklärt werden. Vielleicht finden wir eine "laute Stimme" und können weiteren MRSA-Patienten helfen, denen Antibiotika nicht helfen konnte. Vielen Dank für eure Hilfe.

Nele (und F.)

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