Wie dick können Muskeln werden?

1 Antwort

Ich habe gelernt, daß (unter anderem) die Gene bestimmen, wie "dick" oder stark ein Muskel werden kann. Es gibt ja diese Einteilung in Leptosome, Athleten und Pykniker. Da ist schon was dran. Ein Leptosomer wird nie so starke Muskeln entwickeln können wie ein athletischer Mensch. Andererseits wird auch eine Frau weniger Muskeln entwickeln (bei gleicher Anstrengung) als ein Mann - das liegt dann an den Hormonen.

Ich hoffe, damit kommst Du weiter mit Deinem Referat. Musst natürlich noch ein wenig in den angegebenen Richtungen weiter googeln. Viel Erfolg! :o)

Wie entstehen Muskelverhärtungen bzw. wie entsteht Myogelose?

Hallo,

ich suche eine Erklärung und Infomaterial zu Muskelknoten / Myogelose, also dem, weswegen man ab und zu im Leben ausmassiert wird.

Ich versuche dem ein wenig auf den Grund zu gehen und bin auf zwei für mich unvereinbare Erklärungen (die an sich wahrscheinlich vereinbar sind). Ich möchte dazu auch ein paar Fragen stellen.

  1. Zum einen hat mir meine Physiotherapheutin erzählt, dass die Verhärtung dadurch zustande kommt, dass die Myosinmoleküle/Myosinköpfchen, die die Aktinfaden aneinanderziehen (in dem sie sich an den Aktinmolekülen festsetzen, ATP in ADP umwandeln, so Energie zur eigenen Bewegung freisetzen), umklappen und nicht wieder zurückkommen. Ich verstehe nicht, wie die umklappen können, und warum denn gleich eine ganze Horde (wahrscheinlich tausende) zur gleichen Zeit? Liegt es daran, dass sich das Myosinmolekül vom Aktinmolekül zur falschen Zeit löst?

  2. Zum anderen habe ich gelesen, dass für die Entstehung von Myogelose grundlegend "eine örtlich begrenzte, anhaltend starke Anspannung von einzelnen Muskelfasergruppen [ist], die unter anderem dazu führt, dass die feinen Blutgefäße, die die Muskeln versorgen, zusammengedrückt werden. So entsteht eine lokal zu niedrige Durchblutung des Muskelgewebes, die wiederum zu Entzündung und einer weiteren Erhöhung der Muskelspannung im betroffenen Bereich führt. Knotenartige Muskelverhärtungen - eben Myogelosen - und Schmerzen sind die unangenehme Folge."

These: Wenn ich diese beiden Informationen vereinen will, geht das nur, indem ich sage: Das Umklappen der Myosinköpfchen und das Loslassen der Aktinmoleküle ist wird du ATP gesteuert. Also die mangelnde/übermäßige ATP-Ausschüttung etwas mit niedriger Durchblutung zu tun. Bin ich da irgendwo richtig?

Zusätzliche Frage: In diesem Video [https://www.youtube.com/watch?v=QW3ZFtT202Y] wird es so dargelstellt, dass die Myosinköpfchen erstens alle zur gleichen Zeit an die Aktinmoleküle greifen und zweitens mehrmals schieben müssen, damit der Muskel vollständig kontrahiert ist. Ist es aber nicht Quatsch? Wenn es heißt, dass beim Loslassen der Aktinstränge die Aktinstränge sich 'automatisch' wieder zurückziehen, dann geht dass doch nur, wenn die Myosinköpfchen versetzt arbeiten (wie wenn einer ein Stein am Seil hochzieht auch die Hände nicht gleichzeitig, sondern versetzt loslassen wird).

Danke im Voraus.

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Schmerzen im Handgelenk (Oberseite) was kann es sein?

Hallo zusammen,

ich habe seit heute Mittag Schmerzen im Handgelenk und weiß nicht, was es sein kann. Die Schmerzen sind vor allem stark, wenn ich die Hand nach unten und oben beuge.
Außerdem ist mein Handgelenk druckempfindlich. Wenn ich auf der Oberseite vom Handgelenk auf der rechten Seite drücke, dann tut es echt weh.
Ich habe heute keinen Sport oder ähnliches gemacht und frage mich, was es sein kann.
Die Hand bzw. das Handgelenk ist auch nicht geschwollen oder verfärbt.

Ich hoffe ihr könnt mir sagen, was es sein kann.

LG

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