Wie bekommt man schlaff werdende Oberschenkel in den Griff?

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Sport, Sport, Sport - am besten ganz gezielte Gymnastik wie "Bauch, Beine, Po" oder ähnliches. Auch Treppensteigen ist ein guter Tipp. Die Ernährung spielt eine große Rolle. Kaffee, Rauchen oder Alkohol wirken sich hier beispielsweise sehr negativ aus. Auch Zucker ist nicht gerade gut. Am besten viel frisches Obst und Gemüse auf den Speiseplan packen. Das ist ja auch insgesamt keine schlechte Sache.

Gehe viel spazieren und steig Treppen, fahre keinen Fahrstuhl oder Rolltreppe sondern suche eine feste Treppe, der Vorteil dabei ist auch das deine Venenpumpen gut arbeiten.

Schau mal unter http://oberschenkel.net/ unter "Welche Übungen eignen sich zu seiner Stärkung bzw. „Wohlformung“?" da werden ein paar Übungen dazu beschrieben. Natürlich kommst du um eine gesunde Ernährung damit aber nicht herum ;-)

Schmerzen im Oberschenkel nach sitzen?

Hey,

ich habe die Frage zwar vor 2 Wochen schon einmal gestellt habe, aber da ich seitdem beim Arzt war und alles etwas genauer beschreiben möchte, stelle ich sie nochmal:

Ich habe seit knapp über einem Monat seltsame Schmerzen im Oberschenkel. Es lag weder ein Unfall noch sonst irgendwelche Belastung vor, welche das ganze hätten auslösen können.

Von einem Tag auf den anderen schmerze mein Oberschenkel bei den ersten paar Schritten, nachdem ich etwas länger gesessen bin oder geschlafen habe. Nach einigen Schritten merkt man den Schmerz allerdings kaum noch, nur noch ein komisches Gefühl im Bein was nicht weiter stört.

Auf jeden Fall ist das ganze seit über nem Monat konstant, hat sich weder gebessert noch irgendwie verschlechtert. Beim Orthopäden wurde ich zwischenzeitlich eingerenkt (wegen Rückenproblemen), welcher meinte die Schmerzen im Oberschenkel sollten dadurch auf wieder verschwinden.

Hausarzt meinte der Muskel sei wohl etwas verkürzt, und ich soll mich etwas mehr bewegen (auch nichts geholfen bisher, bzw. bezweifel ich dass es daher kommt).

Auf jeden Fall lässt sich der Schmerz provozieren, wenn ich mein linkes Bein im ausgestreckten Zustand leicht anhebe und auf Spannung halte. Auch wenn ich mein linkes Bein im sitzen auf mein rechtes lege, anwinkle und leicht nach unten drücke schmerzt es.

Der Schmerz befindet sich zwischen Oberschenkel und Knie, kann aber nicht genau lokalisieren woher genau (eher seitlich / oberseite).

Beim Autofahren wenn das Bein permanent angewinkelt ist, verspüre ich auf der betroffenen Seite permanent das Gefühl das Bein strecken zu müssen (als ob irgendetwas verspannt wäre).

Jemand eine Idee?

Nächster Termin beim Orthopäden leider erst in einem Monat :/

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Hoffnungslos...LWS/Beine/Füße?

Hallo zusammen,

ich wende mich erneut an dieses Forum, da ich langsam nicht mehr weiter weiß :-( Bekomme fast zweimal die Woche einen Heulkrampf, weil ich die Situation einfach nicht mehr aushalte.

Ich beschreibe mal kurz, was los war/ist:

  • Mitte Januar: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.
  • Mitte Januar: Orthopäde, er vermutete das Piriformis-Syndrom. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...
  • Mitte Februar: Physio brachte keine langfristige Besserung (nur Massage...) Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Es wurde auch ein Beckenschiefstand und eine beidseitige Hüftdysplasie festgestellt, jedoch ohne Zusammenhang zu den Beschwerden.
  • Anfang April: Osteopathie, sie versuchte den Beckenschiefstand zu richten, allerdings erstmal mit wenig Erfolg. Die linke, schmerzende Seite sei total verspannt und der Beckenbereich ist sehr starr/bewegt sich nicht mit. Nach den Behandlungen war alles gut, später Zuhause alles wieder beim Alten.
  • Anfang Mai: Neurologe, EEG und EMG ohne Befund. Auch alle anderen typischen Tests waren ok. Es muss von der LWS her kommen.
  • Mitte Mai: Neuer Orthopäde, der zudem ein Hohlkreuz feststellte und eine Hypermobilität (?). Meine Muskeln seien sehr schlaff und der gesamte Bereich ist nicht stabil. Zunehmend beim Aufstehen Knacken im LWS-Bereich.
  • Ende Mai: Neuer Physio, der alles ähnlich sieht und auch denkt, dass ein leichtes Wirbelgleiten vorhanden ist. Auch Claudicatio spinalis vermutet er. Deshalb wird es in sitzender oder liegender Position besser...Habe viele Übungen für Zuhause bekommen, die mir sehr viel Muskelkater beschert haben.

Derzeit habe ich immer wieder typische Ischiasbeschwerden, mal mehr mal weniger. Das Kribbeln und die Zuckungen (vor allem Fußsohle) habe ich verstärkt, wenn ich den ganzen Tag auf den Beinen bin. Lege ich mich hin oder setze ich mich, werden die Probleme weniger. Schlafen auf der Seite enspannt sehr, morgens ist es meistens super.

Habe zudem noch probiert: Schwimmen, Yoga, Sitzkissen, Magnesium, Vitamin D, Vitamin B Komplex, angepasste Schuheinlagen, Gymnastikübungen Zuhause, Faszienrolle...ich weiß nicht mehr weiter :-( Blutuntersuchungen (Schilddrüse und Borreliose) und Gyn-Untersuchung auch super!

Das Einzige was hilft, ist hinlegen. Davon geht es nicht ganz weg, aber es wird deutlich reduziert. Am WE Zuhause, wenn ich auch mehr sitze odr liege, sind die Symptome auch verringert.

Wie bekomme ich das Problem in den Griff?

Danke!

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