Wie bekommt man fettige Haare in den Griff?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, finde ich nicht, ich kenne das Problem. Die Cousine befindet sich in der Pubertät, d.h. die Talgdrüsen produzieren mehr, als sie müssten. Wenn man auf dem Kopfkissen liegt und schläft, schwitzt man und morgens pecken sie regelrecht an der Kopfhaut an. Ich kenne das nur zu gut, ich wasche mir auch jeden morgen die Haare, weil ich mich sonst einfach nicht wohlfühle und mir der Schädel juckt. Die Fönhitze und die Stylingprodukte kurbeln aber die Talgproduktion noch mehr an, sodass es ein echter Teufelskreis ist. Nehme ich Shampoos gegen fettige Haare, sind die Haare wie Stroh und fitzelig. Also wasche ich sie lieber mit einem Pflegeshampoo und föne sie nur lauwarm.

Hallo liebe frieda!

Es ist nicht gut wenn deine Cousine ihre haare jeden Tag wäscht, denn das schädigt die Haare und lässt sie austrocknen. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit Haarshampoos gemacht die speziell gegen fettiges Haar sind. Außerdem ist eine gesunde ausgewogene Ernährung sehr wichtig.

LG

Sie sollte versuchen, ihre Haare an weniger duschen zu gewöhnen. Wenn man die Haare zu oft mit Shampoo wäscht, macht es die Struktur der Haare auf Dauer kaputt und die Spitzen werden porös. Sie kann es übergangsweise so probieren: Die Haare zwar täglich duschen, jedoch nur jeden zweiten Tag mit Shampoo waschen. Vermutlich sind ihre Haare durch die Pubertät momentan so fettig. In spätestens 3 Jahren sollte sich das Problem gelöst haben.

Während der Pubertät ist auch die Kopfhaut fettiger. Jedes Waschen, jedes Föhnen strapaziert Haare und Kopfhaut. Das versucht der Körper zu kompensieren mit vermehrter Fettabsonderung. Das schaukelt sich schnell hoch. Dann kann man schon nach Stunden wieder fettige Haare haben. Bei Mädchen wird das besonders während der Periode schlimm.

Sie sollte die Haare nach dem Waschen mit warmem Wasser mit Essig (1/2 Tasse auf 1 Liter) spülen, das kurz in die Kopfhaut massieren und dann die Haare an der Luft trocknen lassen (Vorsicht vor Zugluft). Man kann auch Zitronensaft nehmen, den allerdings mit Vorsicht dosieren.

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