Wie bekommt man das Bett richtig milbenfrei?

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Bettsanierung - das A und O

Besonders in Matratzen finden Hausstaubmilben ein optimales Klima. Die Sanierung des Betts ist deshalb eine der wichtigsten Maßnahmen:

  • Das gesamte Bettzeug regelmäßig waschen und die Matratze einmal jährlich reinigen.

  • Matratze tauschen, wenn sie älter als acht Jahre ist.

  • Encasings: Allergendichte Bezüge für Kissen, Decken und Matratzen reduzieren den Milbenkontakt und lindern allergische Beschwerden. Sie sind für Milben undurchlässig und schließen den Hausstaub mit seinen Bewohnern vollständig in Kissen, Decken und Matratzen ein. Encasings sind wasserdampfdurchlässig und bei 60°C waschbar. Bei Doppelbetten sollte auch die Seite des Partners damit bezogen werden.

  • Verzichten Sie auf Polstermöbel im Schlafzimmer.

  • Wer auf optisch ansprechende Bezüge nicht verzichten will, kann die Encasings entsprechend verhüllen. In diesem Fall empfiehlt sich für Allergiker geeignete, unbehandelte Bettwäsche. Diese besteht meist aus hundertprozentiger, naturbelassener Baumwolle.

  • Zudem gibt es milbenabweisende und allergenarme Decken, Kissen und Matratzen. Je nach Material haben sie bestimmte Eigenschaften:

    • Kissen und Decken aus unbehandelter Baumwolle sind allergenarm.

    • Bettwaren mit einer Füllung aus Polyester-Hohlfasern lassen sich bei 95 °C waschen, wobei Milben wirksam beseitigt werden.

      • Matratzen aus sogenannten Kapokfasern enthalten milbenabweisende Bitterstoffe.
    • Kautschukmatratzen sind für Latexallergiker nicht geeignet. Dafür sind sie bei 95 °C waschbar. Einige Bettengeschäfte und Wäschereien bieten den Service einer Matratzen-Reinigung oder Matratzen-Wäsche in speziellen Großraum-Waschmaschinen an.

http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Allergie/Tipps/Hausstauballergie-Milbenfreie-5706.html

Ich hab auch ne Milbenallergie und es gibt da so einen speziellen Bettbezug, der hält sie fern , aber wie du sie rauskriegst weiß ich leider nicht

Fühle mich gestresst, fertig, kann mich net aufraffen

Hallo,

ich bin 24 und mache eine 2. ausbildung zur keramikerin...

immer wieder stelle ich fest, dass ich mich total gestresst fühle, fertig, müde, antriebslos... werde auch oft krank, atemwege und habe migräne sowie rückenleiden.

dadurch bin ich auch oft krankgeschrieben, was mich noch mehr stresst, weil ich mir ständig gedanken mache, was ich schulisch verpasse bzw. was die lehrer, mitschüler denken...

ich kann mich garnicht entspannen, auch in den ferien gings mir so. hab mir soviel vorgenommen und nichts davon gemacht, das hat mich aber auch gestresst.

ich habe in letzter zeit viele albträume, schlafe schlecht. einschlafen tue ich meistens gut, aber ich fühle mich morgens nicht entspannt. allein das morgends aufstehen und zur schule gehen stresst mich, ich bin froh wenn ich es mal eine woche schaffe ohne krank zu sein...

ich habe bereits eine ausbildung als einzelhandelskauffrau gemacht, ich weiß also wie das arbeitsleben ist und bin der meinung, mein schulleben dürfte eigentlich ein klacks sein und nicht stressig...ich weiß, arbeiten is noch viel schlimmer...warum stresst mich das so?

ich ernähre mich gesund, bin mit dem WW am abnehmen, gehe bald ins bett 22 uhr bis 22.30 und trinke auch selten alkohol...das einzige laster ist, dass ich halt raucher bin.

sport mache ich selten, da der keramikerberuf anstrengend ist und ich mich eben auch kaum aufraffen kann, aber corsstrainer so 1x die woche...

ich überlege, mit dem hausarzt darüber zu sprechen, evtl. wieder gesprächstherapie zu machen und was einzunehmen.

was kann ich sonst noch tun?

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Fango bei Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule?

Hallo. Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Lt. CT müsste sofort operiert werden, da bereits die linke Hand kribbelig wird (Zeigefinger ist pelzig). Wir waren nun insgesamt bei 5 Ärzten (davon mehrere Allgemeinärzte, Orthopäden, Neurochirurgen, Osteopaten, Krankengymnastik). Der erste Neurochirurg wollte sofort operieren, der Professor einer Uni-Klinik meinte, wir könnten noch warten, da die Schmerzen nachließen. Wir haben es dann alternativ probiert mit einem Osteopaten auf Empfehlung. Mit Schmerztherapie (Strommassage) wurde mein Mann dort behandelt. Es wurde wieder richtig gut und eigentlich wollte er in einer Woche wieder arbeiten. Aber plötzlich treten die Schmerzen wieder vermehrt auf. Wir hatten privat wieder mehr stress durch mieterwechsel und schon wars mit der Ruhe vorbei. Seit 2 Tagen hat er wieder Schmerzen, meist nachts. Er probiert dann sich mittels Wärmeflasche und mehreren Tabletten etwas Schlaf zu ergattern, meist ohne Erfolg. Wir waren jetzt noch bei der Krankengymnastin, die hat gemeint, dass durch Stress die Muskeln so verspannen und dass dadurch die Schmerzen wieder hervortreten. Sie hat ihm dann Fango verpasst. Danach wars etwas besser, aber in der Nacht war dann die Hölle los. Heute war er wieder beim Allgemeinarzt und der hat nur gemeint, er soll den Schmarn jetzt lassen und endlich operieren, alles andere wäre Geldschneiderei. Fango wäre total schlecht, weil die Wärme bei einer Entzündung nur noch schlimmer wird. Es ist für uns die Hölle, einmal sehen wir uns im Krankenhaus bei einer OP, am anderen Tag bei unserem Jahresurlaub am Strand (wir würden in 3 Wochen in den Urlaub fahren). Wir sind jetzt hin und her gerissen. Deshalb meine Frage an Euch: Hat es einen Sinn, hier noch Alternativ weiterzuforschen, oder sollen wir den "Schmarrn" lassen, wie es der Hausarzt gesagt hat. So ganz wollten wir uns noch nicht damit abfinden. Vielleicht kennt jemand anderes noch eine Lösung, die helfen kann und wisst ihr: Hilft nun Fango, oder nicht. Tausend Dank für Eure Antwort. Sind schon ganz am Verzweifeln.

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