Wie bekomme ich nachts besser Luft?

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Eine ausreichende Luftfeuchtigkeit ist auch sehr wichtig. Gerade in unseren geheizten Räumen wird die Luft sehr schnell trocken und das reizt die Nasenschleimhäute zusätzlich. Besondere Erleichterung können einige Tropfen Eukalyptusöl oder auch etwas Pinimenthol o.ä. in einen Wasserbehälter an oder auf dem Heizkörper schaffen, aber auch die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit allein wird schon helfen.

Du könntest dir abends einige Tropfen japanisches Heilöl oder Minzöl auf deinen Schlafanzug ( in Kopfnähe) träufeln. Nachts atmest du dann die Dämpfe ein ... ein gleichmäßig Inhalieren entsteht. Dieses lässt sowohl die Bronchien als auch die Nasenschleimhäute abschwellen.

Können Babys gegen Schnupfen inhalieren?

Können Babys gegen Schnupfen inhalieren? Meine Tochter hat schlimmen Schnupfen und ich möchte ihr keine Medikamente geben. Leider habe ich schon abgestillt...

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Hausmittel gegen entzündete Nebenhöhlen

Hallo liebe Community,

ich habe jetzt bereits seit mehreren Tagen eine latente Nebenhöhlenentzündung. Meine Nase ist vor allem nachts so richtig zu und ich bekomme schlecht Luft. Tagsüber löst sich der Schleim zwar, aber ich habe das Gefühl, dass ich den durch das Naseputzen nur noch mehr in meine Nebenhöhlen drücke und es auf Dauer eher schlimmer als besser wird. Ich möchte nur ungern Medikamente nehmen und versuche es daher fleißig mit Nasenspülungen und Inhalieren (mit Eukalyptusöl), aber irgendwie hilft das bis jetzt nur mittelmäßig.

Hat von euch wer einen guten Tipp, wie ich meine Nebenhöhlen schnell und ohne Arzt wieder in Ordnung kriege?

VLG Nemo

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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

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Welches Nasenspray macht nicht abhängig?

Ich schlage mich schon länger mit einem allergischen Schnupfen herum. Ich habe erst normales Nasenspray benutzt. Das hilft ja sehr gut, aber macht ja auch abhängig und das will ich ja verhindern. Gewöhnliches Meerwassernasenspray bringt mir leider gar nichts, davon wird meine Nase nur trocken. Welches Spray kann man also auch über einen längeren Zeitraum nehmen?

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