Wie behandelt man Fußwarzen effektiv?

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Hallo Kathrin, die Warzen scheinen bei deiner Tochter immer wieder zu kehren, da nervt das ewige zum Arzt Gerenne ganz schön!

Meine erste Idee wäre, mit den Schüsslersalzen zu arbeiten. Das kann dann auch langfristig eine Lösung sein, hier ist ein Link, wo du Mittel zu äußernen aber auch inneren Anwendung findest! http://schuessler-salze-liste.de/anwendungs-gebiete/warzen.htm viel Glück petra

Hallo! Mein Sohn, 7 Jahre, hat auf jeden Fuss mehrere Warzen... Eines Tages ist er gehumpelt vor schmerz. Auf empfehlung habe ich im Internet einen Stift gekauft - Warzen-ex. Damit haben wir die Warzen jeden morgen und abend eingerieben. Mein Sohn hat es dann auch oft selber gemacht. Ungefährlich und nicht schwer. Wir haben mitte November angefangen und jetzt mitte januar sind bis auf eine warze alle weg (es waren 9 St.). Sogar die zwei Dornwarzen an der Hacke sind abgeheilt. Ohne artzbesuche, ohne ätzen ohne schneiden. Wir sind begeistert und können es nur wärmstens empfehlen! Sie mussen nur geduld haben und die 10 wochen behandeln. Danke Warzen - ex!

Ich persönlich meine, dass die Behandlung von Warzen in die Hände eines Hautarztes gehört. Nur dieser Facharzt kennt die unterschiedlichen Erscheingungsformen dieser Hautkrankheit und weiss auch zuverlässig, wie sie dauerhaft behandelt werden können. Der Kinderarzt ist sicher guten Willens und vermag auch einiges zu richten aber gewisse Dinge gehören einfach in die Hände von Fachärzten und Warzen gehören zu diesen Dingen.

Was tun bei einem dauerhaften Blähbauch?

Ich habe seit gut 3 Jahren regelmäßig einen Blähbauch. Vielleicht hatte ich ihn auch schon vorher, nur ist es mir nie wirklich aufgefallen. Zunächst hatte ich ihn immer nur nach dem Essen und habe mir nichts dabei gedacht, da das Essen ja schließlich auch irgendwo hin muss. Irgendwann bekam ich Bauchschmerzen, Durchfall und ein ständiges Völlegefühl, was mich schier in den Wahnsinn trieb. Um ehrlich zu sein habe ich ganz am Anfang gedacht, dass ich einfach dick sei. Allerdings war ich am ganzen Körper schlank und hatte nur einen Bauch, der aussah, als wäre ich schwanger. Trotzdem habe ich es mit allen möglichen Trainingsmethoden und Programmen versucht, was wohl logischerweise nichts gebracht hat.

Nun ist es so schlimm, dass sich mein Bauch wirklich dauerhaft schwer und dick anfühlt. Ich habe mich durch so viele Foren gelesen und bin einfach nicht schlau daraus geworden. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es nicht an Lebensmitteln liegen kann, denn in diesem Bereich habe ich wirklich alles ausgetestet. Seit zwei Tagen esse ich sogar nur Gemüse (ein weiterer kleiner Selbsttest), doch es verändert sich gar nichts.

Ich brauche wirklich ständig eine Wärmflasche und Kamillentee, was meinen Magen zumindest von den Schmerzen her zu beruhigen scheint. Im Unterleib habe ich wirklich nur während der Periode Schmerzen, die nur kurzzeitig auftreten, dann aber auch sehr heftig sein können.

Keine Ahnung, ob das wichtig ist, aber ich ernähre mich vegetarisch. (Nein, daran liegt das Problem sicher nicht, weil ich schon vorher Probleme mit dem Magen hatte.) Zudem habe ich es dann mal eine Weile vegan probiert, da ich eine Laktoseintoleranz vermutet habe. Auch nichts. Weizen habe ich zeitweise mal weggelassen, ballaststoffreiche Lebensmittel...usw. Ich bin wirklich mit allem durch und ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll.

Sobald ich mehr als 24 Stunden gar nichts esse, ist mein Bauch wieder komplett flach und meckert nicht. (Das war ebenfalls ein Test. (Der einzige, der funktioniert hat.)) Traurigerweise brauche ich aber natürlich Essen, um zu existieren.

Wenn ich ein Glas Wasser trinke, muss ich sofort aufstoßen, genau wie beim Essen. (Egal, was ich esse!) Und ich esse wirklich extrem langsam! Am liebsten wäre es mir natürlich, das Problem selbst lösen zu können. Wenn es denn geht. Mich verwundert es wirklich, dass das Problem nicht auftritt, wenn ich nichts esse. Es jedoch auch nicht an Lebensmitteln liegen kann.

Danke schon mal im voraus. Evie

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Stechen am ganzen Körper und starke Kopfschmerzen

Hallo!

ich habe zwar bald ein Termin beim Neurologen, aber ich habe momentan totale Panik und vielleicht geht es ja jemandem ähnlich wie mir.

Vorab: ich bin 18 Jahre alt geworden und weiblich.

Ich fühle mich jetzt schon seit einigen Wochen/Monaten sehr müde und abgeschlagen und habe immer mal wieder irgendwelche Symptome. Ich leide schon lange an Kopfschmerzen, diese werden aber mit den letzten wenigen Monaten immer stärker. Ich muss dazu sagen, dass ich seit ca einem halben Jahr sehr, sehr viel Stress ausgesetzt bin und ich mich momentan ziemlich schlecht und unwohl fühle. Irgendetwas hat sich in mir total verändert, dass ich nur noch negativ denke und nicht mehr der lebensfrohste Mensch bin.

Vor etwa 2 Wochen habe ich zum ersten Mal diese Stiche verspührt und zwar in meinen beiden großen Zehen. Wie als würde jemand plötzlich und immer wieder mit einem Messer hineinstechen. Diese Stiche hatte ich die nächsten Tage dann auf einmal links unter der Rippe. Irgendwann (abends) so stark, dass ich mich kaum bewegen konnte und die Stiche sich durch den ganzen Bauch, in die Seiten und teilweise in den Rücken gezogen haben. Das waren dann aber wirklich schon krampfartige Schmerzen und kein Stechen mehr. Das hat mir schon ziemliche Angst gemacht, aber es wurde dann seit Sonntag Abend noch schlimmer. Ich habe so heftiges blitzartiges Stechen in meiner rechten Kopfhälfte bekommen, dass ich es wiklich kaum ausgehalten habe und teilweise zusammengezuckt bin vor Schmerzen. Tabletten haben nicht annähernd was gebracht. Die letzten Tage kamen immer mehr verschiedene Körperstellen dazu, an denen ich plötzliches Stechen verspüre. In der Bauchgegend vor allem, aber auch sogar mal am Knie, in den Armen und Händen, Herzstechen, in den Beinen und Füßen, im Unterleib. Und immer das gleiche Stechen. Die Kopfschmerzen verschwinden trotz Ibuprofen nicht, sind zwar nicht mehr so unerträglich wie Sonntag Abend und Montag, aber immer noch da. Ich habe seit ein paar Tagen nun auch öfter Ohrenschmerzen und Halsschmerzen, aber alles eher auf der rechten Seite. Seit gestern Abend, habe ich Stechen in den Lymphknoten am Hals und hinter dem Ohr (zumindest die Gegend). Ich habe wirklich totale Panik und male mir schon die schlimmsten Krankeiten aus. Ich denke, es ist auf jeden fall etwas neurologisches, bzw hat etwas mit den Nerven zu tun. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass das nur durch die Psyche kommt, denn solche starken Schmerzen kann man sich nicht einbilden. Seit gestern Abend habe ich auch dieses Stechen dauerhaft an irgendwelchen Stellen. Das sind keine Hautirretationen, sondern diese Stiche sind wirklich tief drin und auf keinen Fall oberflächlich. Ich fühle mich total krank und denke nur noch an die Stiche und Schmerzen die dauerhaft da sind.

Vielleicht hat jemand ähnliche Probleme wie ich, ich bin dankbar über jede Antwort und Erfahrung zu dem Thema.

Liebe Grüße und jetzt schonmal dank

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Schmerzen nach wie vor nach Plica-Op

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und mich plagen Knieschmerzen. Also es fing so an: Im April 2011 bin ich mehrmals aufs Knie gefallen, danach hatte ich Probleme beim Treppen hoch laufen und in die Hocke gehen, es war ein stechender Schmerz. Ich also zum Arzt und nichts wurde gemacht Es würde immer schlimmer sodass ich nicht mehr zum Training gehen konnte (Volleyball). Die Verordnung zum MRT bekam ich im Ende November von einem Kinderarzt. Befund: deutliche Plica mediales, Flüssigkeitsansammlungen, verdünntes Kreuzband, Patelladysplasie 3-4, Innenmeniskushinterhorn-Degenration Daraufhin wurde ich zum Chirurgen geschickt, da der Arzt der Meinung war jede konservative Behandlung würde nichts bringen, weil ich schon erhebliche Beschwerden hatte. Am 1.2.2012 wurde ich dann operiert. Die Op lief wohl gut ab und nur die Plica musste entfernt werden zumindest hat das der Arzt zu meiner Mutter gesagt. Im Nachhinein war alles merkwürdig, denn der Arzt hat mir nie gesagt dass er nur die Plica entfernt hat, auch auf Nachfrage nicht, er konnte mir nicht gesagt was er nun gemacht hat und der Befund von der OP sagt dass er was am Meniskus gemacht hat. Die Heilung verlief sehr schlecht, ich bin 6,5 Wochen auf Krücken gelaufen, weil mein Knie nicht abschwoll und ich hatte wohl Durchblutungsstörungen, denn mein Bein verfärbte sich. Der Arzt meckerte mich nur an ich solle endlich laufen und Schmerztabletten nehmen, die mir nicht halfen. Als ich wieder anfing zu laufen, lief ich wie eine 80-Jährige, es tat höllisch weh, aber ich weigerte mich wieder auf Krücken zu laufen. Irgendwann wurde es besser ich konnte wieder trainieren, im Juni waren die Schmerzen weg. Seit August plagen mich erneute Schmerzen, aber schlimmer. Es fing mit einem Überlastungsschmerz an und wurden zu Qualen, bewegen ging nicht mehr warum ich nicht in die Notaufnahme ging, weiß ich nicht mehr. Aber es ging wieder besser. Ein MRT wurde gemacht und nichts gefunden. Ich habe Schmerzen innen beim Treppen laufen hoch und runter, beim Springen, also kurz beugen und dann hoch da fängt es an und bei der Landung. Außen sind zwei Narben von der Op und die tun auch weh wenn etwas darüber spannt wie eine engere Hose und oft jucken sie oder stechen oder kribbeln. Mein Knie kann ich nach wie vor nicht komplett beugen so 20° fehlen wenn ich bis zum Schmerz gehe und ein bisschen weiter und dann wieder gerade machte knackt es und knirscht danach ist es unangenehm. Ich kann nicht lange stehen oder sitzen. Ich arbeite 8 Stunden und bin danach fertig. Der eine Arzt riet mir Sport zu machen ich versuchte es, aber es ging nicht und schickte mich dann zum anderen der verschrieb mir Tabletten wenn die Schmerzen zu groß sind. Ich bin verzweifelt, kann mir jemand bitte helfen, auch wenn Ferndiagnosen schwer sind?! Kann mir jemand sagen was das sein kann Ich hab einen Termin beim Spezialisten in einer Klinik aber ich weiß nicht ob er mir helfen wird.

Ich hoffe auf eine Antwort. Liebe Grüße Ani94XD

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