Wie behandelt man eine postnatale Depression?

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4 Antworten

Hallo Kisses, sollte deine Freundin wirklich unter einer postnatalen Depression leiden, braucht sie auf jeden Fall professionelle Hilfe. Sollte sie sich dagegen sträuben, hilft es ihr vielleicht, erst einmal für sich selbst herauszufinden, ob sie an dieser Form der Depression leidet. Dazu gibt es z. B. bei Eltern.de einen Selbsttest (http://www.eltern.de/baby/0-3-monate/test-postpartale-depression.html), den die Redaktion zusammen mit den Experten der Selbsthilfegruppe "Licht und Schatten e. V." entwickelt hat.

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Hooks 10.05.2013, 08:12

Als allererstes muß man nach einer Geburt an Östrogenmangel denken, vor allem nach Kaiserschnitt oder wenn man nicht stillt.

Keimfähige Brennesselsamen, am besten in etwas weichem Eigelb, schaffen innnerhalb von 8 Stunden Abhilfe! (phytofit.de oder selber sammeln) Dazu braucht es keine Antidpressiva...

Hefe oder Salbei können auch helfen, sind aber nicht ganz so wirksam.

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Hallo Kisses, erstmal finde ich es ganz toll, das du dich so um deine Freundin kümmerst! In so einer Zeit ist das ganz wichtig, das man jemanden hat, dem man sich anvertrauen kann. Die meisten Frauen schämen sich für ihre Gefühle und verzichten lieber auf Hilfe. Doch die postnatale Depression ist eine schwere psychische Krankheit, die nicht von selbst verschwindet. Deshalb ist es wichtig, sich der Hebamme oder einem Gynäkologen anzuvertrauen. Und das lieber zu früh, als zu spät! Vorübergehend können Medikamente (z.B.Johanniskraut) gegen Depressionen nötig sein, doch meist hilft nur eine professionelle Therapie! Alles Gute für deine Freundin!

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Hooks 10.05.2013, 08:13

Als allererstes muß man nach einer Geburt an Östrogenmangel denken, vor allem nach Kaiserschnitt oder wenn man nicht stillt.

Keimfähige Brennesselsamen, am besten in etwas weichem Eigelb, schaffen innnerhalb von 8 Stunden Abhilfe! (phytofit.de oder selber sammeln) Dazu braucht es keine Antidpressiva...

Hefe oder Salbei können auch helfen, sind aber nicht ganz so wirksam.

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Hallo Kisses,

Sehr viele Mütter erleben in den ersten Tagen nach der Entbindung eine kurze Phase, in der sie besonders reizbar, ängstlich, nervös und traurig sind. Dieser „baby blues“ klingt nach kurzer Zeit ohne Behandlung wieder ab. Wenn die depressiven Symptome über einen längeren Zeitraum anhalten kann sich eine ernstzunehmende Erkrankung mit potenziell schweren Folgen für Mutter, Kind und oft auch die ganze Familie entwickeln. Eine postnatale Depression sollte unbedingt behandelt werden. Deine Freundin sollte sich ihrem Hausarzt anvertrauen, er kann ihr dann eine Überweisung zu einem Facharzt geben. Die postpartale Depression ist gut behandelbar: In Abhängigkeit von der Symptomatik bietet sich eine kombinierte psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung an.

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Hooks 10.05.2013, 08:12

Als allererstes muß man nach einer Geburt an Östrogenmangel denken, vor allem nach Kaiserschnitt oder wenn man nicht stillt.

Keimfähige Brennesselsamen, am besten in etwas weichem Eigelb, schaffen innnerhalb von 8 Stunden Abhilfe! (phytofit.de oder selber sammeln) Dazu braucht es keine Antidpressiva...

Hefe oder Salbei können auch helfen, sind aber nicht ganz so wirksam.

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Ganz einfach:

Als allererstes muß man nach einer Geburt an Östrogenmangel denken, vor allem nach Kaiserschnitt oder wenn man nicht stillt.

Keimfähige Brennesselsamen, am besten in etwas weichem Eigelb, schaffen innnerhalb von 8 Stunden Abhilfe! (phytofit.de oder selber sammeln) Dazu braucht es keine Antidpressiva...

Hefe oder Salbei können auch helfen, sind aber nicht ganz so wirksam.

Ist ein bißchen spät, aber so weißt Du fürs nächste Mal Bescheid...

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