Wie am besten mit Schuldgefühlen umgehen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hallööchen,

  • steh zu dir selbst, niemand von uns ist perfekt...

  • und was ist ein fehler???????

  • das liegt doch eigentlich im auge des betrachters...

  • und vor allem in den erwartungen der anderen menschen an uns, wie wir uns zu verhalten haben oder auch nicht...

  • es kann doch sein, dass wir entscheidungen treffen, die für uns in ordnung sind, und für den anderen eben nicht in ordnung sind...

  • wir müssen uns entscheiden, welches leben wir leben wollen, unser eigenes oder ob wir uns so verbiegen, das wir alles tun, um es den anderen recht zu machen...

  • das schönste in diesem gemeinsamen leben ist es aus meiner sicht, wenn wir menschen begegnen, die uns so akzeptieren, wie wir sind, und die auch wir so akzeptieren, wie die sind...

  • alles gute

hi, ich danke dir für das sternchen, und ich hoffe sehr, dass ich dir einen impuls geben konnte...kannst dich gerne mal irgendwann melden...lg :o))

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Du gestehst deinen Fehler ein, das ist schon mal ein guter Ansatz. Ungeschehen kannst du ihn sowieso nicht machen, deshalb nützen Vorwürfe gar nichts. Wenn es möglich ist, versuche dir zu überlegen, was du zur Wiedergutmachung unternehmen kannst. Ansonsten kannst du dir nur vornehmen, diesen Fehler nie wieder zu begehen.

Bei Schuldgefühlen ist das immer so eine sache. Am besten hilft dagegen die kognitive Vewrhaltenstherapie. Sie hilft dir dabei, Schuldgefühle aus anderen perspektiven zu betrachten.

Meine Story wer kann helfen ? Psychosomatische Erkrankungen / Übelkeit / Magenprobleme

Hallo Mein Name is David D. bin 18 Jahre alt und ich hab einige Probleme die ich euch gerne schildern würde. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen oder einen Tipp geben. Oder vielleicht kann ich ja sogar jemanden anderen weiterhelfen mit meinem Beitrag. Ich fang einfach ganz von vorne an. ich besuchte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ein Gymnasium auf den ich meine erste Freundin kennengelernt habe. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch habe sehr gerne viel Sport gemacht (4 Mal die Woche und auch sehr erfolgreich) sehr viel mit Freunden unternommen , war nie wirklich krank und hatte eigenltich auch nie wirklich Probleme mit der Psyche.Im Grunde war ich ein rundum glücklicher Junge. Als ich dann mit 16 das Gymnasium verließ, um eine schulische Ausbildung zu absolvieren ,fingen die Probleme an. Zuerst begangen meine Essgewohnheiten sich zu verändern. Mir war es schon zuvor (begann circa mit 15 Jahren, den Grund weiß ich leider nicht) sehr unangenehm bei anderen Leuten zu essen, aber dann fing es langsam an wirklich einen unangenheme Sitation für mich zu werden.Ich versuche so gut wie es ging das Essen bei/mit anderen zu vermeiden nur in der Umgebung von meiner Familie und meiner Freundin und Freunden hatte ich keine Probleme etwas zu essen. ... Die neue Schule gefiel mir jeden Tag weniger und dazu kam das meine Freundin mit welcher ich schon über 2 Jahre zusammen war mich vierließ und zuvor betrog. Das Knickte mich sehr ich war am boden zerstört und war den ganzen tag nur in depressivenstimmungen verfangen. Ich wurde agressiv wollte mit niemanden mehr reden und wollte nichts mehr essen. . Für mich war meine Freundin zugleich immer sowas wie ein Familienmitgield deshalb fiel es mir extrem schwer. Ich verließ den Sportverein (ein großer Fehler) da ich so antriebslos wurde und nichtmehr richtig glücklich war mit mir. Zudem kam das ich durch meine "mir ist alles egal einstellung" anfing zu kiffen erst unregelmäßig dann regelmäßig . Ich ließ meinen Frust der Freundin hinter mir und rauchte ihn einfach weg (schön wärs)mit den Jungs paar Joints. Die schule verkackte ich immer mehr, mein Konsum hielt ich aber immer unter krontrolle, aber meine Gedanken wurden immer kälter. ich verschloss mich meiner Familie und meinen Freunden, ich konnte nicht mehr so gut meine wahren Emotionen zeigen.Außerdem bekam ich Angst davor etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Meine Gedanken wurden immer invensivier und ich war oft Depessiv und eigeschüchtert.Meine Lebensqualität war echt geschädigt und ich hatte nur noch wenig Freund an meinen Leben.Ich hatte zwar viele Freunde aber denen fiel es nie auf da ich mich immer perfekt nach außen umstellte...

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Er hat seit fast vier Jahren niemanden, keine Frau, keine Freunde, keine Bekannten, keine Arbeit - er nimmt nur täglich Drohen und konsumiert Alkohol in Mengen.

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Ich würde ihm so unglaublich gerne helfen, weil ich ihn als Menschen sehr schätze (wenn er nicht gerade wieder austickt), aber er will auf keinen Fall psychologische oder psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

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