wie am besten den Psychologe wechseln?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Loona, die Kassenärztliche Vereinigung wird dir dabei nicht helfen können, die sind kein Ansprechpartner. Wenn du bei deiner Psychologin einen Vertrag unterschrieben hast, enthält der möglicherweise eine Klausel, dass bei Ausfall die Stunden bezahlt werden müssen. Klär das mal bitte. In diesem Fall kannst du nur aus dem Vertrag heraus, wenn ein ernster Kündigungsgrund vorliegt. Geh unbedingt noch einmal zu deiner Krankenkasse und sprich mit denen. Versuch ihnen klar zu machen, dass dir die Therapie nicht hilft. Den Vertrag mit der Psychologin musst du kündigen. Vielleicht kannst du dich mit ihr einigen. Wenn es dir gelingt aus dem Vertrag auszusteigen und die Kasse dir eine neue Therapie genehmigt, hast du die Möglichkeit bis zu 3 Probegespräche zu führen bevor du dich festlegst, die Möglichkeit solltest du unbedingt in Anspruch nehmen, dann wird dir so ein Debakel wie jetzt nicht noch einmal passieren.

Zusatz: Falls du keinen Erfolg haben solltest, bleibt dir noch die Möglichkeit dich an die Patientenberatung der Verbraucherzentrale zu senden.

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Wende dich mal an deine Kassenärztliche Vereinigung und frag da mal nach. Die Tel.Nr. findest du, wenn die Kassenärztliche Vereinigung und das Bundesland, in dem du wohnst, in eine Suchmaschine eingibst. Ansonsten lässt du dir den Namen eines Vorstandsmitgliedes deiner Krankenkase geben und beantragst das schriftlich Persönlich und per Einschreiben. Darauf müssen die reagieren. Normalerweise kann man de Arzt wechseln (VErtrauensfrage), bist du in einer Psychotherapie, wird es schon schwieriger. Du kannst es auch mal mit Hypnose versuchen.

Viel Erfolg

Psychologen haben nichts mit der Kassenärztlichen Vereinigung zu tun.

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@Auskunft

Die rechnen doch darüber ab. Und die KV kann auch schon mal rechtliche Dinge klären

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Ja, wärend einer Therapie ist es schwierig, den Arzt, in diesem Fall den Psychologen, zu wechseln. Versuch es doch mal, indem Du der Krankenkasse schriftlich mitteilst, dass die Vertrauensbasis zwischen Dir und der behandelnden Psychologin zerstört ist. In einem solchen Fall muss die K-Kasse normalerweise einem Wechsel zustimmen.

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Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

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Während meiner wöchentlichen Therapiestunde macht sich meine Therapeutin ununterwegt Notizen.

Darf ich diese Notizen am Ende der Therapie einsehen?

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Und gehen diese Untrlagen an meine Krankenkasse?

Inwieweit steht meine Therapeutin in Kontakt mit meiner Krankenkasse?

Danke.

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