Wie äußert sich eine Empfindlichkeit gegen Wohngifte?

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Aufgrund von Wohngiften erkranken viele Menschen an Allergien, asthmatischen Erkrankungen, Atemwegsbeschwerden und Hautkrankheiten und am MCS-Syndrom (Multiple Chemical Sensitivity). Dabei entsteht eine Überempfindlichkeit gegen eine Vielzahl von Chemikalien. Das Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht, Symptome sind häufig Erschöpfung und Müdigkeit, Depressionen, Gelenk- und Knochenschmerzen, Hauterkrankungen, Hals-Nasen-Ohren-Beschwerden, Migräne, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, häufige Infekte oder rheumatische Probleme.

Hier findest du mehr Info:

http://www.biosaffair.de/archiv/wohngifte.html

Die möglichen Beschwerden wurden schon geschrieben. Die häufigsten Wohnraumgifte sind Formaldehyd, Lösungmittel, PCB (Weichmacher) Pestizide (z.B. in Teppichböden). es kann auch zu psychischen Störungen kommen: Angst und Panikattaken, Sehstörungen, Magen und Darmbeschwerden, die Liste ist lang.

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