Weshalb kann mir niemand helfen?

3 Antworten

Mir ging es erst wieder gut mit Natron (Backabteilung Supermarkt). Ein centgroßes Häuflein auf Eßlöffel mit etwas Wasser, dann ein großes Glas warmes Wasser hinterher.

Gerade gestern las ich von Kartoffeln, da habe ich aber noch nicht ausprobiert. Man soll eine Kartoffel ganz fein reiben oder raspeln (roh), diesen Brei zusammendrücken (evtl mit Taschentuch) und in ein kleines Glas warmes Wasser laufenlassen und sofort trinken. Morgens nüchtern, 30 min vor dem Mittagessen und abends direkt vorm Schlafengehen.

Probier das doch mal aus. Mehligkochende Kartoffeln sind mineralienreicher.

Achte auf darauf, daß Du nicht stark kohlenhydrathaltiges mit stark eiweißhaltigem zusammen ißt. Das ist das Prinzip der Trennkost. Die haben wirklich recht. Ich habe das mal ausprobiert zum Abnehmen - das klappte nicht, aber ich war meine Blähungen los.

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Also: Kartoffeln / Brot / Nudeln / Reis / Mais

NICHT

mit Fleisch / Käse / Soja / Fisch / Ei / Quark / Joghurt

kombinieren!

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Fett und Gemüse sind meist neutral,

Ausnahme: gekochte Tomaten benehmen sich wie "eiweißreich", Hülsenfrüchte enthalten in sich beides sehr stark, also erstmal meiden.

Ausnahme beim Fleisch: Fleischwurst und Mortadella sind meist nur Fett mit Gelatine, das geht auf Brot. Rohes Fleisch auch (roher Schinken und Salami).

Ganz wichtig:

Du mußt jeden Bissen so lange kauen, bis er flüssig gekaut ist! Auch Brei und Milch eine Weile "kauen". Dadurch werden die Speicheldrüsen animiert, ihre Enzyme abzusondern, und die brauchst Du dringend zu einer vernünftigen Verdauung.

https://www.trennkost.com/prinzip/

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Hi Cyrill,

es könnte auch sein, dass es sich um ein psychisches Problem ist. Oftmals ist das der Grund für unbegründete Symptome wie Deine.

MfG

Klingt schrecklich.. Leider habe ich keine passende Lösung.

Schmerzen und kein Arzt kann helfen!

Hallo,

vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Außerdem habe ich seit ein paar Wochen so einen Durst obwohl ich manchmal 4 Liter Wasser trinke. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG... Jetzt hatte ein Arzt meine Schilddrüse im Verdacht und hat auch zwei Knoten und eine Vergrößerung der Schilddrüse festgestellt. Ein anderer Arzt meinte meine Schilddrüse sei völlig in Ordnung und ein Spezialist sagte mir dass auf jeden Fall etwas nicht stimmt, dass sie auf dem Ulltraschallbild dunkler als gewöhnlich ist. Er hat Blut abgenommen da ist aber alles in Ordnung sagt er. Jeder Arzt sagt was anderes. Ich bin wirklich so verzweifelt. Und ich habe das Gefühl mein Arzt möchte mir nicht mehr helfen oder nach Möglichkeiten suchen. Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich möchte mich nicht damit abfinden, dass es eben so ist und ich die Schmerzen aushalten muss. Es muss einfach eine Lösung her. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

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Spezialist für Polyzatamie Vera gesucht!

Hallo, mein Vater(74) hat seit 2004 Polyzatamie Vera und wurde von seinem Arzt (Onkologe) seit dem begleitet. Aderlässe, viel Medikamente und noch mehr Medikamente (inkl. Jakavi) wurden verabreicht, doch machten meinem Vater zunehmend sehr stake Krampfschmerzen zu schaffen. Er wurde in einer Schmerzklinik therapiert, noch mehr Medikamente wurde verabreicht, doch nie hat jemand etwas auf Dauer bewirken können. Mehrmals ist mein Vater mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus gekommen doch die starken Schmerzen in der Brust blieben unerforscht und leider ein Bestandteil seines Lebens. 2-6mal täglich wurde er von den Attacken heimgesucht. Vor einer über einer Woche ist er wieder mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht worden, da eine Attacke ihm alle Kraft und auch die Luft genommen hatte. Er wurde auf Schlag und Herzanfall untersucht – Verdacht blieb allerdings unbestätigt. Nach zig weiteren Untersuchungen, teilte man uns mit, dass seine Organe unauffällig seien und man nichts finden könne. Die Attacken nahmen zu, Medikamentendosis wurde erhöht. Mein Vater befindet sich nun seit 11 Tagen in einem Dämmerzustand, da Opiate usw verabreicht werden. In dieser Zeit ist er 2x eigenständig aufgestanden oder aus dem Bett gefallen, und sich verletzt. Also folgen noch mehr Schmerzmittel um die Prellungsschmerzen einzudämmen. Der Zustand meines Vaters wir immer schlimmer, die Ärzte immer ratloser! In den letzten Tagen ist der Wert der Leukozyten stark angestiegen und die Plaettchen zu sehr gesunken. Auch hat man eine Aufhellung im linken Oberschenkelknochen gefunden. Aufgrund dieser neuen Befunde ist ein Transfer in eine UNI Klinik, welches wir auch schon angedacht hatten, nicht mehr möglich. Wir sind verzweifelt und wissen nicht mehr weiter! Wer kennt einen Spezialisten für diese seltene Krankheit? Wer kann uns bitte helfen?

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