Werde ich wieder gesund?

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Zahn raus und jetzt Kieferhöhlenentzündung?

Hallo! :)

Ich bin vor etwa einer Woche einen Backenzahn im Oberkiefer losgeworden und hatte nach drei Tagen starke Schmerzen unter der Augenhöhle. Der Zahnarzt hatte mir zur Vorsicht ein 6-Tage-Antibiotikum mitgegeben (Penicillin), was ich dann auch angefangen habe zu nehmen und die Schmerzen gingen weg.

Heute war ich zur Kontrolle da und der Zahnarzt meinte, die Wunde sieht gut aus. Als ich ihm von den Schmerzen berichtete meinte er, ich könnte eine Kieferhöhlenentzündung haben und dass er mich dann nochmal nähen müsste! :( Aber durch das Antibiotikum und weil die Wunde schon halb zu ist müsste das eigentlich alles in Ordnung sein und ich soll es einfach nur zu Ende nehmen (ist morgen zu Ende).

Jetzt habe ich gerade mit einer Freundin, die schonmal beim Zahnarzt gearbeitet hat, telefoniert und die war ganz besorgt, weil sie meinte, dass man sofort nähen muss, wenn die Kieferhöhle offen ist und das gefährlich wäre und ob mein Zahnarzt nach dem Zahn ziehen nicht geschaut hätte, ob da etwas offen ist. Das hat er definitiv nicht, er hat mir nur einen Tupfer gegeben gehabt und mich nach Hause geschickt.

Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Nächster Zahnarzttermin ist Donnerstag in einer Woche.

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Schulzahnarzt verschweigt Karies

Hallo, mein Sohn ist 14 und hat jedes Jahr oder halbes Jahr einen Zahnarzt der in die Schule kommt und die Zähne kontrolliert. Da der Zahnarzt dort immer zufrieden war haben wir das regelmäßige gehen zum Zahnarzt nach und nach gelassen. Der Zahnarzt sagte ja alles wäre in Ordnung und mein Sohn hatte auch nie Beschwerden. Nun ist mein Sohn nach mehreren Jahren doch freiwillig zum Arzt gegangen und dieser stellst Karies auf 5 Zähnen fest. Heute wurde der erste Zahn behandelt bzw. ausgehöhlt. Der Zahnarzt meinte das diese Karies älter ist. Wieso hat das der Zahnarzt in der Schule nichts erkannt? Das hätten meinem Sohn einiges erspart.

Freue mich auf eine Antwort (das es nicht richtig war nicht zum Zahnarzt zu gehen weiß ich mittlerweile auch, bitte reitet jetzt darauf nicht rum)

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Erfahrungn mit Infektionen nach HüftTEP?

Guten morgen Liebe Forumsmitglieder ! Am. 26.09.2012 bekam ich ein Hüft TEP,wo rüber ich anfangs sehr froh war,das ich hatte es mir lassen machen.Ich hatte schon nach nur 12 Stunden der Op keine Schmerzen mehr,und fühlte mich langsam wider als Mensch.Nach 9 Tage des eingriff konnte ich dann entlich mit einen CRP wert von 35 aus dem KH entlassen werden.Erst nach 4 Wochen der Op konnte ich dann die Reha an treten,was meines erachten viel zu lange dauerte.Bei der Eingangsuntersuchung wurde dann festgestellt,das die Prothese nicht weit genug eingesetzt wurde,denn die Diverenz beträgt jetzt noch 2,8 cm.Soweit alles gut und schön,nach der Abschlußuntersuchung,war diese Diverenz immer noch da,wo mir die Ärztin sagte,das dies sich nicht mehr ändern wird. Anfang Dezember 2012 bekam ich erneut Schmerzen im Hüftbereich.Es wurde Geröngt,und da sass der schaft laut Aussage des Orthopäden Perfekt drin.Die Schmerzen wurden dann immer schlimmer so das ich Täglich wider mit Starken Medikamenten Leben mußte / muß.Zur Zeit nehme ich 4 x 1 Oxycodon 20 mg und 4 x 1 Ibuflam 800mg. Am 02.01.2013 wurde dann eine Punktion durch geführt,wo der Orthopäde schon sagte,das die Flüssigkeit stark verfäbt sei.Ich fragte gleich,was dies zu bedeuten habe,worauf Er mir sagte,das ich wohl Bekterien drin habe.Die flüssigkeit wurde ins Labor eingeschickt.Und gestern bekam ich dann das Erschütterne ergebnis zu Erfahren,das eine Infektion vorhanden sei. Nun sei eile geboten sagte der Orthopäde,und ich werde morgen dann schon Operiert,wo das TEP jetzt erst einmal wider entfernt wird und ein Spacer ein gesetzt wird ( Platzhalter ) .Das dies jetzt alles sehr lange dauern wird,darüber wurde ich Informiert. Ich fragte den Orthooäden,wie so etwas denn passieren könne,wo ich doch vor der Operation keine Infektion hatte.Denn ich hatte mich vor dem Eingriff total Untersuchen lassen.Ich war beim Zahnarzt,beim HNO,beim Urolgen und der Hausärztin,wo man bei mir nichts fest stellte,das man keine Op durch führen könne,ohne das eine gefahre bestehe für ein soches Dielemma jetzt. Ich fragte den Orthopäden direkt,was dies für Bakterien sein,wo Er mir keine Auskunft mehr gab.Ist der Arzt nicht verpflichtet mir auch darüber Auskunft zu geben,wenn ich danach frage ? Kann es sein,das nun was vertuscht werden soll?Anders kann ich mir nun dieses eilige Handeln des Orthopäden nicht denken. Eines ist gewiss,ich lasse jetzt nicht den Kopf hängen,und werde diese Prozedur der langen Behandlung durch stehen. Ich bedanke mich bei Euch,für Eure Antworten,die mir Hilfreich bei meine frage sind.,und was ich nun noch machen kann. gr.Uwe

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unerklärlich Zahnschmerzen

Ich brauche dringend Rat und Hilfe. Es hat alles damit angefangen, das mein Zahnarzt ohne es mit mir abzusprechen, geschweige den Schutz meine letzte Amalgamfüllung im linken unteren Backenzahn entfernt hat. Diese war sehr alt und auch sehr tief gefüllt. Bereits einen Tag später bekam ich an 3 verschiedenen Stellen im Mund so schlimme Schmerzen, das ich dachte ich brauch gleich 3 Wurzelbehandlungen und mein Zahnfleisch war im ganzen Mund total entzündet. Die Zahnarzthelferin meinte am Telefon, das käme vom Amalgam Staub beim entfernen...na Prima. Es hat 2 Wochen gedauert bis sich mein Zahnfleisch beruhigt hatte und die Schmerzen nachgelassen haben. Dann fuhr ich in Urlaub und peng da kam es mit großem Knall zu solch schlimmen Schmerzen (hab salat mit Essig-Dressing gegessen) das ich dort zum Zahnarzt mußte.

Dabei muß ich sagen, das die Schmerzen oben rechts sind. Dort habe ich vor 11 Jahren 3 Kronen (Backenzähne) bekommen. Da ich am unteren Kiefer auf der gleichen Seite keine Zähne mehr habe (war jahrelang Angstpatient) sind die oberen Kronen im Laufe der Jahre natürlich runter gekommen. (Soll jetzt unten Implantate u. Brücke bekommen und dann oben neue Kronen.

Genau an diesen 3 oberen Kronen sind die Schmerzen. Röntgenbild in Kroatien ergab, das ich dort am Zahnfleisch eine Eiterblase hatte. Die Zähne aber ok seien. Medikamente haben aber nicht wirklich geholfen. Zurück in Deutschland direkt zum Zahnarzt. Nichts gefunden außer entzündetes Zahnfleisch. Doch die Schmerzen wollten einfach nicht weg gehen, gespült etc. doch nichts. Wieder zum Zahnarzt, neues Röntgenbild. Am 3 Zahn von hinten wurde ein Riss im Zahn an der Krone entdeckt. Repariert, doch immer noch die gleichen schlimmen Schmerzen. Das geht nun schon seit 3 Monaten so. Ohne starke Schmerzmittel geht gar nichts. Mein Zahnarzt meine das könnte der Nerv vom 3 Zahn sein, den die beiden letzten Backenzähne sind Wurzelbehandelt, doch genau da hab ich die Schmerzen. Er meinet er gönne Ausstrahlen. Diese sind mal mehr mal weniger. Ganz schlimm werden sie nach dem essen, Gewürze, oder zu süß, ebenso bei zu kalt und zu heiß. Selbst nach dem Zähneputzen wird es schlimmer, auch wenn ich mit Salbei oder Eichenrindentee spüle wegen dem Zahnfleisch. Der Witz, kalte Cola kann ich problemlos trinken, kalte Milch allerdings nicht, da geh ich hioch wie ein HB -Männchen. Mal pocht es dann wieder nicht, dann hab ich leichte Dauerschmerzen, dann wieder so heftig das ich am liebsten aus dem Fenster springen würde, weil es nicht zum aushalten ist. Zahnfleisch ist mal schlimm entzündet dann wieder nicht so dolle. Auf dem letzten Röntgenbild ist nur der Spalt vom 3 Zahn zu sehen, der ja repariert wurde, sonst nichts. ich verzweifle so langsam und halte diese Schmerzen einfach nicht mehr aus. Kann ja nicht dauernt Schmerzmittel nehmen. Was nun? Mein zahnarzt ist auch noch bis 15 in urlaub und zu einem anderen hab ich halt kein vertrauen.

Hoffentlich kann mir jemand sagen was das sein könnte.

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Entferung Mukozele - wer hat Erfahrung?

Guten morgen ihr Lieben

Mir wird morgen ein Zahn gezogen und eine Mukozele aus der Kieferhöhle entfernt. Diese Mukozele sah auf dem Röntgen recht groß aus und es kommt von dem Zahn der gezogen wird. Vor der Entfernung der Mukozele habe ich höllische Angst. Zahnziehen find ich nicht so schlimm, aber das andere. Ich könnte los weinen vor Angst. Jetzt wollte ich euch mal fragen ob ihr Erfahrung damit habt. Bitte keine Horrogeschichten, auch wenn ihr sie erlebt habt, sondern mich interessiert nur der Ablauf. Bringt es z.B. wirklich etwas wenn ich mir über Kopfhöhrer währenddessen Musik anhöre? Gehts so etwas schnell? Und wie ist es danach? Merkt man diesen Eingriff noch lange? Ich will z.B. ungern krankgeschrieben werden. Wird man krankgeschrieben? Ich hätte ja das Wochenende zum Genesen. Bitte entschuldigt die ganzen Fragen, aber ich drehe langsam durch. Schon der Gedanke daran lässt mich erschaudern. :(

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