Wer zahlt eine Stottertherapie?

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4 Antworten

Die Tochter einer Kollegin war 16, als diese von ihrer Lehrerin auf ihren Sprachfehler hingewiesen angesprochen wurde. Die Lehrerin empfahl ihr eine Sprachtherapie. Beim Hausarzt bekam sie daraufhin einen Überweisungsschein zu einem Logopäden. Die Therapie erfolgte (natürlich) ambulant. Das alles wurde von der Krankenkasse bezahlt.

Hallo, muss es denn gleich ein 3-wöchiger stationärer Aufenthalt ein? Der Junge muss doch in die Schule. Wie wäre es denn mit einer Therapie beim Logopäden, 2-3 mal pro Woche? Sowei ich weiß übernimmt die Krankenkasse dann schon einen Teil. Ich empfehle einfach direkt bei der Kasse anzrufen un nachzufragen was gezahlt wird.

Hallo EllaB , leider habe ich erst gerade Ihre info gelesen. Ich arbeite gerade an einer neuen Internetseite für einen Kunden. Es geht um das SKR - Stotter Kompetenz Zentrum Ruhr in Bottrop. Da wir im Freundeskreis eine Familie haben in der 2 Kinder betroffen sind, habe ich beim Aufbau der Seite sehr intensiv gelesen was dort inhaltlich passiert.

Also sollte das Thema noch aktuell sein, dann kann ich Ihnen nur empfehlen mal www.sk-ruhr.de anzuklicken.

Was ich toll fand. Hier sind Leute am Werk die wissen was sie tun. Das beruht auf Fakten und ist wissenschaflich sehr fundiert.

Ich hoffe das hilft ..

Wenn der Junge seit längerem stottert, dann ist es höchste Zeit, dass er in eine Logopädische Behandlung kommt. Drei Wochen Klinikaufenhalt sind in der Regel sowieso nicht ausreichend. Von daher würde ich eine ambulante Stottertherapie generell bevorzugen. Dadurch wird der Junge auch nicht aus seinem sozialen Umfeld heraus gerissen.

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