Wer weiß Rat gegen den verdammten Schwindel?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zwei Möglichkeiten sollten in Betracht gezogen werden :

1.) Die Behandlung mit Eferox ( ist ein reines Jodpräparat ) ist nicht ausreichend.  Ansprechpartner wäre ein Endokrinologe um einen kompletten Hormonstatus zu erheben und diesen auch richtig zu interpretieren.

2.) Bei der OP ist neben der Schilddrüse auch die Nebenschilddrüse ( Glandula Parathyreoidea) entfernt oder teilweise entfernt worden. Das passiert bei einer Totalresektion der Schilddrüse gar nicht mal so selten. Diese bildet das Parathormon, das u.a. für den Calciumstoffwechsel sehr wichtig ist.

Eine Blutuntersuchung kann dies klären!!

An der spannensten Stelle ist Dein Beschreibungstext zu Ende.

Wie fing denn alles an?  Was machst Du gerade wenn der Schwindel auftritt? Ich würde an Deiner Stelle darüber mal Buch fühen, damit Du Deinem Arzt die Symtome auch mal richtig beschreiben kannst.

Und warum sagst Du Deinem Arzt nicht einfach, daß Du Deine Tabletten nicht verträgst? Falls Du Ihm nicht mehr vertraust gehe zu einem anderem Arzt oder hole Dir zumindest eine Zweitmeinung.

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Es fing alles mit meiner Schilddrüsen-OP am 7.7.2016 an und seither habe ich diese Befindungen in mir. Wenn der Schwindel auftritt werde ich gewaltig depri und weine weil es mich total kaputt macht. War bereits bei mehreren Ärzten und nicht einer nimmt mich für ernst. Alle sagen immer nur das das Präparat noch in der Einstellungsphase ist und das Ergebnis noch längst nicht vorhanden ist. Das T4 Präparat spaltet einfach nicht T3 ab und trotzdem bekomme ich immer wieder nur das Monopräparat Eferox. 

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"....denn mit dieser OP begann danach der Horror für mich."

Was war das für ne OP ?

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Eine komplette Schilddrüsen-OP mit Struma 3 Grades.

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@Wolfskind

Wolfskind,

es kann sein, dass nach solchen Schilddrüsen-Total-OP´s ein Calcium-Mangelsyndrom auftritt. Und da der Calcium/Magnesium-Haushalt eng miteinander "verknüpft" ist ... könnte ich mir durchaus vorstellen, dass da eine Verbindung zu DEINEN Symptomen besteht > s. Schwindelattacken, Muskelschmerzen etc. etc.

Hier gibt es einen älteren Bericht von "Lupine"

https://www.sd-krebs.de/index.htm?https://www.sd-krebs.de/phpBB2/ftopic12542.html

die nach einer Total-Op ihre Erfahrungen schildert.

Hier kannste dich vielleicht auch noch zusätzlich in einem Selbsthilfe-Forum anmelden:

https://www.sd-krebs.de/index.htm?https://www.sd-krebs.de/phpBB2/ftopic12542.html

Manchmal können Tipps von Gleichbetroffenen sehr hilfreich sein.

Anstelle der genannten Magnesium-Präparate in dem Bericht (1.link), würde ich jedoch Magnesium-Chlorid transdermal (> also über die Haut...durch Abreibungen, Bäder etc.) versuchen. Ist

1. effektiver und

2. magenschonender

(einfach mal nach Magnesium-chlorid transdermal googeln)

Dann würde ich dir noch die Schüssler-Salz Mischung 2-4-5-7

empfehlen.

Hier Kurzinfo zu den biochemischen Mineralstoffen.

https://antlitzdiagnose-schuessler-salze.de/wirkungsweise-der-einzelnen-schuessler-salze-kurzbeschreibung/

Die FEINstofflichen Schüssler Salze wirken ausgleichend und helfen, die GROBstofflichen Mineralstoffe (wie Magnesium/Calcium etc. aus der Ernährung oder sonstiger Substitution) besser zu verwerten.

Erkundige dich in der Apo nach den "günstigeren" Schüssler Salzen = die gleiche Wirkung > nur schont´s eben deinen Geldbeutel. ;)

VIEL Erfolg !

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Rückenschmerzen seit ca. 3 Jahren

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren Rückenschmerzen, die meistens in den Morgenstunden von 4 - 6 Uhr auftreten. Sobald ich aufstehe und mich bewege, gehen die Schmerzen schlagartig zurück. Die Schmerzen sind gerade noch ertäglich aber sie stören mich täglich in meiner Nachtruhe. Wenn ich mich gerade auf den Rücken lege oder seitlich eine Art Embryo Stellung einnehme, lindert es die Schmerzen. Manchmal treten die Schmerzen aber auch schon am Abend oder auch tagsüber auf. Das ist aber eher selten. Mein Orthopäde hat mich geröngt, sowie ein MRT der LWS sowie ein MRT der Kreuzdarmbeinfugen angeordnet um Morbus Bechterew auszuschließen. Leider ohne nennenswerten Befund. Ich war auch schon bei zwei Rheumatologen. Mein Blut wurde auf HLA-B27 positiv getestet. Ein Rötgenbild meiner Hände und Füße war unaufällig. Mein Ortophäde ist etwas ratlos und hat, nach Rücksprache mit dem Rheumatologen, ein Skelettzintigramm angeordnet. Ich ahne aber schon, dass dabei auch wieder nichts gefunden wird. Außerdem wird einem dabei doch eine radioaktive Flüssigkeit gespritzt. Gesund kann das auch nicht sein, oder? Ich habe ein wenig das Gefühl immer wieder abgeschoben zu werden und das nicht andere mögliche Ursachen untersucht werden.

Hier nochmal meine Symptome (Ich führe mal alles auf, was mir einfällt) - LWS Schmerzen überwiegend in den Morgenstunden - Öfters Nackenverspannungen - Hals ist ganz leicht schief nach rechts geneigt - Zwischendurch Probleme mit Seitenstechen im unteren Rippenbereich rechts schon bei kleinen Ansprengungen wie Treppensteigen. Ist aber gerade wieder weg. - Schmerzen im Steißbein bei langem Sitzen im Bürostuhl bzw. beim Radfahren - Achillessehnenprobleme rechts (hängt aber wohl mit Joggen zusammen ca. 30-50 km/Woche) Ist auch gerade wieder weg, da ich eine Pause mache. - Leichter Bluthochdruck ca. 135/90 - Häufig Blähungen (Darmspiegelung gemacht, war in Ordnung) - Öfter mal piepen im linken Ohr, verschwindet aber schnell - Zwischendurch mal Schmerzen in Oberschenkelhüftgelenken, hängt aber wohl eher auch mit dem Joggen zusammen, da diese manchmal danach auftreten. - Ganz leichter Druck unterm Kehlkopf. Habe das Gefühl im Aufstoßen zu können. - Habe häufig trockene Haut - Nach sportlicher Aktivität und darauf folgener Entspannung auf dem Sofa sehr häufig Schwindel

Mehr fällt mir nicht ein. Ich bin 32 Jahre und Bürokaufmann aber gerade seit einem Jahr in Elternzeit zu Hause. Vielleicht hat jemand eine Idee? Evtll. ist es gar nichts rheumatisches.

Viele Grüße

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  • Sehr schnell "den Tränen nahe"

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