Wer kennt sich mit Neoblasen-Operation aus

2 Antworten

Hey, ich kann nur sagen, ich würde diese Op immer wieder machen lassen. Mitlerweile habe ich die Neoblase nun 1 Jahr, und kann nur sagen, was für ein Glück, dass es so eine Operationsmethode gibt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, Fieberschübe, Infektionen usw. hat sich alles normal entwickelt. Jetzt nach einem Jahr, kann ich in der Nacht bis zu 4 Stunden schlafen, ohne zur Toilette zu müssen. Ebenfalls hat sich bei mir gezeigt, dass ich spüre, wenn die Neoblase sich füllt. Normalerweise kann man so etws nicht spüren, aber, Neurologen, Urologen usw. haben mir bestätigt, dass die Neoblase evtl. auf Nerven drückt, und hierdurch Schmerzen in der Nierengegend auftreten können. Einen Rückstau zur Niere hin, ist und wurde bei mir ausgeschlossen. Die Lebensquallität ist bei mir wieder so hergestellt, dass ich sogar mehrmals im Jahr Richtung Mittelmeer verreisen kann, ohne irgendwelche Probleme zu haben. Also, Kopf hoch, es gibt "schlimmeres".

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Hallo Herbert , du hast alles ganz genau beschrieben. Auch ich habe eine Neoblase und einen Mainz Pouch 1. Würde es immer wieder machen lassen.So gut wie jetzt ist es mir seit Jahren nicht mehr gegangen.Wo hattest du deine Op? Ich war in Heidelberg und Mainz LG Marina

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Hallo Bearchenmaxi, ich habe meine OP in Eschweiler, bei Aachen, machen lassen. Diese Abteilung für Urologie kann ich nur weiter empfehlen. Im August wird es nun 2 Jahre, und alles ist bestens. Das einzige Manko ist der nächtliche Schlaf. Nach 4 Stunden gehe ich zum ersten male auf die Pipibox, und meistens kann ich danach nicht mehr einschlafen. Ich habe es mit Medikamenten versucht, nur leider treiben die meinen Blutdruck nach oben. Deshalb habe ich die Medikamente wieder abgesetzt. Wenn man so in verschiedenen Foren reinschaut, sind es wohl viele die das gleiche Problem haben. Sorry, meine Meinung ist, es gibt schlimmeres. Da ich schon seit 3 Jahren Frührentner bin, kann man den fehlenden Schlaf auch am Tage nachholen. Laßt Euch nicht verrückt machen über das was so alles in den Foren geschrieben wird, jeder Mensch ist anders, und jeder geht damit anders um. Ich sehe es so, es hätte schlimmer kommen können. Herbert

Hilfe! Röntgenstrahlung - wie gefährlich ist das Wann ist es krebseregend Klären Sie mich bitte auf. Bin erst 20 ?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und weiblich. Aus gesundheitlichen Gründen wurde ich dieses Jahr 4 mal geröntgt (LWS, HWS, linke Schulter, linkes Knie - jeweils aus 2 ebenen). Letztes Jahr wurde ich einmal von der Lunge geröntgt (einseitig). Gottseidank waren die Ergebnisse erfreulich. Kein Befund. Das machte mich natürlich glücklich. Doch jetzt habe ich andere schlimme Gedanken. Ich wusste zwar das Röntgen grad nicht das Beste ist aber über die damit verbunden Risiken wurde ich nie richtig aufgeklärt. Nun habe ich gelesen, dass die Röntgenstrahlen krebseregend sind. Vorallem soll das Risiko an Läukemie und Schilddrüsenkrebs zu erkranken groß sein. Nun habe ich schreckliche Angst davor, weil ich ja auch noch jung 20 bin und später Kinder kriegen möchte. Meine Frage lautet: wie schlimm ist es denn bei mir der Fall? Reicht schon ein einmaliges Röntgen der HWS und der Schulter aus an Schilddrüsenkrebs zu erkranken? Oder wurde ich schon genügend geröngt um höchstwahrscheinlich an Läukemie usw. zu erkanken? Kann ich gesunde Kinder auf die Welt bringen? Ich hoffe ihr könnt mir helfen, denn ich mache mich jetzt schon seit einer Woche verrückt mit diesen schlimmen Gedanken :( :(

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Kleinzelligen Lungenkrebs: besteht die Chance auf Heilung?

Hallo Leute, ein Bekannter von mir hatte vor einem halben Jahr die Diagnose „Kleinzelliger Lungenkrebs vor den Kopf geklatscht bekommen. Man sagte ihm, dass der Krebs noch nicht gestreut hätte und das er noch rechtzeitig erkannt wurde, also früh genug. Was bis jetzt gemacht wurde:

Chemotherapie und Bestrahlung. Es ist jetzt so, dass der Tumor der in der Lunge sitzt durch Chemo und Bestrahlung drastisch zurückgegangen ist. Wenn sich der Tumor weiterhin so gut zurückbildet, endet irgendwann die Chemotherapie und die Bestrahlung. Es werden dann nur noch die Blutwerte entnommen (Tumormarker Tests) usw.

Ich habe im I Net gelesen, und das meinten die Ärzte auch, dass es eine geringe Heilungschance gibt. Ich habe Angst, dass wenn die Therapien eingestellt werden alles von vorne los geht und der Krebs noch aggressiver zurück kommt.

Meine Frage ist jetzt. Besteht evtl. die Chance, dass sich der Tumor so zurückbildet das man von einer Heilung sprechen kann, ist man auf einen guten Weg der Besserung oder sind das nur Lebensverlängernde Maßnahmen um noch etwas Zeit zu gewinnen ? Wo sind die Unterschiede zwischen Kleinzelligen und KEIN Kleinzelligen Lungenkrebs ? Ich weiß das jeder Fall unterschiedlich ist.

Trotzdem würde ich gerne eure Meinungen dazu hören.

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Angst vor Krebs..

Seit eine Freundin von mir Krebs bekommen hat, kreisen meine Gedanken immer nur um dieses Thema. Ich hab teilweise richtige Panikanfälle, in denen ich mir sicher bin, dass ich auch Krebs habe. Ich kann mit der Angst nichtmehr leben, ich mach mich völlig verrückt. Egal wie oft ich beim Arzt bin, egal wie oft mir bestätigt wird, dass ich nichts habe, ich finde immer einen Grund, warum es übersehen wurde, an einer anderen Stelle ist usw usw.. Ich seh ja ein, dass ich völlig unrealistisch bin, aber ich weiss nichtmehr, was ich dagegen tun kann. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich irgendwann wieder beruhigt sein kann, denn es kann ja niemand wirklich ausschliessen, dass man krank ist. Das ist einfach eine Tatsache. Wie kann man mit so einer Ungewissheit umgehen?

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Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert?

ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt.

ich danke euch für jede Antwort!

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