Wer kennt einen guten Physiotherapeuten in Osnabrück?

2 Antworten

Ein Physiotherapeut wird Deinen Vater nicht behandeln, wenn er sich an Recht und Ordnung hält und wenn er seine Kassenzulassung nicht verlieren will.

Um zu wissen was zu tun ist, muss er ja Deinen Vater untersuchen, bevor er auch nur einen Handschlag an ihm macht. Dieses Untersuchen und das gefundene Ergebnis, die Diagnose, ist ärztlicher Tätigkeitsbereich und somit geschützt, d. h. dies darf nur von einem Arzt durchgeführt werden. Macht dies aber doch der Physio, maßt er sich eine ärztliche Tätigkeit an. Sollte seine "Diagnose" womöglich falsch sein, wird logischerweise auch die anschließende Behandlung falsch sein.

Verschlimmert sich dann durch diese Fehlbehandlung das Leiden des Vaters sogar, und er landet dann letztendlich doch beim Arzt oder Krankenhaus und es kommt dort zur Sprache, dass dies die Folge der Behandlung eines Physios war, dann kann/wird der Arzt dies zur Anzeige bringen. Der Physio wird in aller Regel in der Folge wegen Amtsanmaßung die Kassenzulassung verlieren. Daher wird jeder Physio, wenn er im Kopf noch bei klarem Verstand ist, Deinen Vater zum Arzt schicken und eine eigene Behandlung ablehnen.

Kommt ein Mensch ohne jegliche Beschwerden in eine Physio-Praxis und will sich lediglich vorbeugend mal beim Physio so richtig schön "durchknautschen" lassen, quasi als entspannende Wellnessanwendung nach einer stressigen Woche, dann sind die Zuwendungen des Physios kein Problem. VG

Warum will er denn nicht zum Arzt? Ist es unangenehm für ihn? Ich denke mal, dass ein ThermoCare nicht helfen wird. In Osnabrück selbst kenne ich keinen Physiotherapeuten, aber in der Nähe ist Hasbergen und dort ist ein Therapiezentrum (http://therapiezentrum-im-kamp.de/). Dorthin könnte er ja erst einmal unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Täglich spannen und verspannen mehrmals die Halsmuskeln für 1-2 Stunden. Bitte helft mir, ich verzweifel schon - was soll ich tun?

Hallöchen ihr lieben.

Seit Monaten kämpfe ich nun mit immer wiederkehrenden (so 3 mal täglich für je 1-2 Stunden )Anspannen der Muskeln gerade seitlich am Hals.Es ist mega unangenehm ,es drückt, es fühlt sich bedrohlich an und lässt mich denken ich kriege nicht genug Luft.

Natürlich war ich beim Arzt aber nichts gefunden.Ich hab mein Biss/Zähne/Kiefer kontrollieren lassen von Spezialisten aber nichts.Hab mein Hals in MRT gesteckt aber nichts.Hab Röntgen der HWS hinter mir sowie Spiegelung der Speiseröhre,Luftröhre,Magen und Kehlkopf aber nichts.

Ammer und immer wieder spannen die Muskeln an.Es ist einfach nur mega furchtbar und schränkt mich mittlerweile auch beim Essen etc ein.

Ich war beim Orthopäden der sagte aber nur das die Muskeln sehr straff und bombenhart wären, wieso warum weiß er nicht.

Ich hab sämtliche Infektionskrankheiten wie Borreliose ausschließen lassen aber nichts.....ich verzweifel bald wenn nicht die Ursache gefunden wird.

Sonst hab ich nichts.Nur am Hals die Muskeln die immer wieder krampfen und dann angespannt für 1 -2 Stunden bleiben.

Vielleicht hab ich Glück und jemand kennt es hier ja oder hat für mich noch einen Rat?

HNO schaute von innen und sagte das da alles super aussieht also es ist irgendwie von außen die Muskeln die da so drücken. Man darf sie auch nicht berühren.Sobald man an meinem Hals kommt ist vorbei, dann spannt es so extrem und drückt wie verrückt.

Physiotherapie machte alles nur noch schlimmer.

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Chronische Blockade BWS oder ähnliches?

Hallo,

bin männlich, 19 jahre und seit 3 Jahren mindestens, wenn nicht 4, belästigen mich äusserst nervige Rückenschmerzen. Kurz zu mir. Arbeite als Mechaniker, viel im stehen/gehen, kaum sitzen. Moderate Körperliche Belastung, dabei keine Schmerzen. Gehe 2x pro woche joggen, am Wochenende 1 oder 2 mal hartes Enduro, bis zu 3,4 Stunden (Belastung vergleichbar mit Motocross). Früher hatte ich mal Muskeltraining gemacht, ca 1 Jahr. Bin allgemein gut Trainiert, viele Muskeln obwohl ich eher mäßig Sport treibe wie ich finde. Nun zu meinem Problem;

Wenn ich länger als 2-3 Stunden sitze, liege oder mich nicht bewege fängt es an. Ich beschreibe den Schmerz so ausführlich wie möglich. Er liegt zwischen meinem Rechtem Schulterblatt und der Wirbelsäule. Es zieht mal mehr mal weniger. Im Rechten Lendenbereich bin ich auch immer sehr verspannt!

Der Schmerz verstärkt sich wenn:

ich meinen Kopf nach vorne neige. Jedoch bewirkt es irgendwie auch eine Entspannung wenn ich meinen Kopf mit den Händen nach vorne ziehe. Schmerz kommt aber kurz darauf wieder.

und

ich tief einatme, als würde irgendwas nicht an meinem Schulterblatt vorbeikommen was unbedingt vorbei möchte.

Und der Schmerz ist da obwohl ich schon unzählige Physiotherapierezepte hatte. Bei der Physiotherapie haben sie mir immer ein paar Brustwirbel eingerenkt (schmerz war weg), die nach Zeiten wieder so hinrutschten wie sie wollten.

2 mal war ich beim beim Orthopäden war. Er hatte meine Wirbelsäule geröngt, schnurgerade, bisschen rechtsdrall, bei Rechtshändern angeblich normal. Meine Gangart war normal. Keine Schmerzen bei seinen Verrenkungen, welche er mir antat :D

Er sagte auch dass ich überdurchschnittlich viel Muskulatur habe im Gegensatz zu meinen Altersgenossen. Er kann sich nicht vorstellen dass ich Schmerzen hätte.

Meine These ist, dass ich zu einseitig trainiert bin. Starke Muskeln in den Händen, Oberem Rücken sowie Starke Muskeln in den Füssen. Dazwischen sozusagen "normal" und dass sich dadurch eben ein Ungleichgewicht bildet... Aber die Verspannung in den Lenden und der Schmerz zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule sind ja nur Rechts!! links die reinste Harmonie... insofern komisch, müsste ja dann bei meiner These beidseitig sein oder nicht?

mich regt es so auf, keiner weis mehr weiter. Die in der Physiotherapie sind ratlos und der Orthopäde ebenfalls...

und noch was, wenn ich den ganzen Tag arbeite, etwas mehr Körperlich, habe ich absolut keine Schmerzen...

Vielleicht weiss da draussen jemand mehr?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Biner

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Psychische / Psychosomatische Störung nach Alkoholkonsum

So Liebe Gemeinde,

ich beschreibe einfach mal ganz kurz mein Problem :

Alles begann nach einer durchfeierten Nacht mit einem höheren Alkoholkonsum. Dazu muss ich sagen das ich leider regelmäßig am Wochenende Alkohol konsumiert habe, bis zu 2 Liter Hochprozentigem.

Am nächsten Tag fühlte ich mich als wäre ich noch etwas angetrunken, komische Sicht, etwas benebelt halt, könnte ja auch vom Vortag kommen, dachte ich mir.

Abends gings dann los mit der ersten Panikattacke, ich hatte das Gefühl Ohnmächtig zu werden, mir war schlecht und ich fühlte mich allgemein unwohl. Also ab in die Notaufnahme, EKG, Puls, etc. unauffällig, also wieder heim.

Bis heute (am 24. Dez letztes Jahr hat das ganze begonnen) habe ich keinen Schluck Alkohol oder sonstige Substanzen zu mir genommen.

Jedoch ist immer noch eine Reihe Symptome vorhaden, wie z.B.:

  • Optische Halluzinationen (Gegenstände bewegen sich, das Gefühl im stehenden Auto zu rollen)
  • Schlieren im Sichtfeld, manchmal beim einschlafen grüne Flecken
  • Allgemeines unwohlsein
  • Komisches Gefühl in den Händen (als wären es nicht meine)
  • Konzentrationslosigkeit, Vergesslichkeit
  • Panikattacken (Angst, Herz bleibt stehen u.ä.)
  • Zwangsgedanken beim Einschlafen (muss an Musik denken)
  • Manchmal das Gefühl die Beine knicken gleich ein oder sind schwer, extrem unangenehm
  • Schmerzen am Herz (die wiederrum Panickattacken auslösen, ich kontrolliere meinen Puls 50x am Tag oder öfter)

Wer Reizüberflutung im z.B.: Supermarkt kennt kann sich ungefähr vorstellen wie mein Sichtfeld aussieht.

War schon in der organischen Neurologe auf Station, früher einmal beim Neurologen in der Umgebung, EEG, EKG, MRT, Lumbalpunktion O.B.

In der Psychatrie wissen sie auch nicht so wirklich was los sein könnte, ich habe ja bis jetzt immer noch den Verdacht dass das Ganze mit dem Alkoholkonsum zusammenhängen könnte. Wenn ich wenig schlafe habe ich das Gefühl das Ganze wird schlimmer.

Deswegen versuche ich jetzt einfach mal hier jemanden zu finden, der vielleicht ähnliches durchlebt hat, aber eins ist sicher, so habe ich wirklich keine Lust mehr den Rest meiner Tage zu verbringen (bin erst 18 Jahre alt) und irgendwie muss ich mir dann selbst helfen.

HWS Syndrom wurde noch nicht getestet, aber es könnte vielleicht in diese Richtung gehen, da ich auch noch Skoliose und Morbus Scheuermann habe, irgendwie glaube ich das aber wegen dem breiten Spektrum der Symptome.

Ich hoffe jemand nimmt sich die Zeit den ganzen Mist hier zu lesen.

Was mich auch noch interessieren würde, wäre ob bei Alkoholkonsum dieses Ausmaßes (ca 1 -2 Jahre jedes Wochenende Rausch, mal mehr mal weniger) dauerhafte Hirnschäden die eine solche Symptomatik auslösen bekannt sind.

Kontakt mit Cannabis und DXM (schon ewig her) hatte ich auch schon, vor ca 1. Jahr mehrmals wöchentl., aber vor dem 24. Dez vllt. 1x monatlich.

Allerliebste Grüße, HardstyleLover

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Kribbeln undTaubheitsgefühl in den Fingern - ist das eine Folge meiner Epicondylitis radialis?

Hey, Seit einem Fahrradunfall im Oktober 2013 habe ich Epicondylitis radialis (Tennisarm) mit Sehnenbeteiligung am rechten Arm. Diese war schon relativ weit fortgeschritten, da die Diagnose erst im Januar/Februar 2015 gestellt wurde.

Der Arm wurde mit einer volaren Gipsschiene ruhiggestellt, damit die Entzündung abklingen konnte.

Seit ein paar Monaten habe ich Physiotherapie mit Übungen für Zuhause. Es ist mir eigentlich schon früher aufgefallen, aber jedes Mal bei der einen Übung (hänge unten ein Bild an) werden meine Finger taub, insbesondere der Ringfinger und der kleine Finger. Jetzt kribbeln diese relativ oft, ebenfalls die Handkante. Taub wird es meist eher beim Auflegen des Armes/Ellenbogen z.B. bei einer Stuhllehne.

Auch habe ich Schmerzen, die sich vom Ellenbogen bis zu diesen Fingern ziehen. Bei Kälte (z.B. Wind oder Wasser) tauchen diese starken Schmerzen auf. Heute habe ich schon den ganzen Tag ein seltsames Gefühl im kleinen Finger und in der einen Hälfte des Ringfingers, sowie an der Handkante. Es ist ähnlich wie ein kribbeln, nur ein wenig schwächer und ausserdem fühlen die sich irgendwie heiss an, fast wie geschwollen.

m allgemeinen habe ich ein Gefühl wie Nadelstiche, wenn ich etwas berühre, während die Finger kribbeln oder taub sind. Die anderen Finger sind nicht betroffen, und von einem Kraftverlust habe ich wenig bemerkt, nur während den Schmerzen kann ich meist nichts mehr halten. Aber es könnte auch sein, dass ich den nicht bemerkt habe, da ich einen Kraftverlust habe, wegen der langen Schonzeit.

Kennt ihr das? Hat es einen Zusammenhang mit der Epicondylitis radialis? Ich habe an Sulcus-Ulnaris-Syndrom gedacht... Einen Termin beim Arzt habe ich schon bekommen, der ist aber erst am 1.12.15.

Was könnte ich in der Zwischenzeit dagegen noch tun? Ferndiagnosen sind schwierig, ich weiss. Aber habt ihr Rat? Könnte es einfach so wieder weggehen (was ich nicht vermute)? Ich habe ein wenig über das Sulcus-Ulnaris-Syndrom recherchiert, welche Schiene wird bei der konservativen Behandlung angewendet?

Leider ist meine Schreibhand davon betroffen und da ich noch Gymnasiastin bin, musste ich in der Schonzeit mit der anderen Hand schreiben - hat das irgendwelche Auswirkungen? Ich habe schon gelesen, dass das schlecht für das Gehirn sein sollte...

Ich wollte mich auch für diesen ellenlangen Text entschuldigen... aber bitte lest ihn durch

Ich freue mich sehr auf Antworten! Liebe Grüsse, Jayra

Edit: Könnte es einen Zusammenhang mit dem Sturz haben? Seit dem habe ich die Kälteempfindlichkeit... Es wurde kein Röntgenbild o.ä. gemacht, allerdings "knallt" es beim Strecken des Ellenbogens und ich kann mich erinnern, das manchmal etwas "blockiert" war... 

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