Wer kanne ein gutes Krankenhaus zwecks Augenlid-OP in Berlin empfehlen?

1 Antwort

Kann dich absolut verstehen!!!

Ich habe vor kurzem eine Unterlidstraffung machen lassen hier bei https://www.lidstraffung-drkim.de/unterlidstraffung-muenchen/ ! Ging alles sehr schnell und mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden. Ich habe es mir sehr lange hin und her überlegt, soll ich oder soll ich nicht ;) Im Nachhinein bin ich sehr froh es gemacht zu haben, denn jetzt fühle ich mich viel besser, wie ein anderer Mensch, tolles Gefühl! Ich kenne zwar keinen Chirurgen in Berlin, bin mir, aber sicher, dass es da sehr viele gute Chirurgen gibt! Falls hier keine weiteren Vorschläge kommen, dann google einfach. So kommst du ganz sicher an sehr viele Infos, die dich dann auch zu dem richtigen Chirurgen in Berlin bringen!

Wünsche dir viel Glück!!!

Bandscheiben OP L5/S1 im März 2013

Hallo ich hoffe jemand von euch kann mir bei meinem Problem Helfen und zwar bekam ich im Januar 2012 einen schweren Bandscheibenvorfall L5/S1 dann wurde versucht mit PRT (8) Reha, Irena und Physiotherapie diese Beschwerden und den Stark ausstrahlenden schmerz ins Linke Bein weg zu bekommen leider klappte dies nicht dann entschied ich mich im März 2013 zu einer OP dazu gesagt ich bin 24 Jahre alt. Ich hatte 2 Op´s bei meiner ersten OP konnte ich noch relativ gut und schnell aufstehen mit so gut wie keinen schmerzen dann bekam ich im Krankenhaus nach 4 Tagen gleich den nächsten Vorfall der noch schwerer war als der erste ich konnte mich so gut wie überhaupt nicht bewegen und aufstehen dann wurde ich nach 2 tagen voller Höllen schmerzen noch einmal Operiert nach dieser OP konnte ich 1-2 Tag überhaupt nicht aufstehen und hatte wieder schmerzen die anders waren wie vor der OP und diese habe ich bis heute immer noch bekomme sie vom sitzen, stehen und laufen (Humpel seit dem da ich wenn ich zu große schritte mache sofort starke schmerzen hab) wenn ich liege sind sie gelindert aber habe bis heute nach der OP Physiotherapie, Manuelle Therapie, PRT (4), Reha Sport, Akupunktur, Osteopathie ausprobiert zusätzlich noch ein Haufen Schmerztabletten mein Neurochirurg sagt jetzt immer auf Bildern ist nichts mehr zu sehen so als wenn "jetzt müssen ja auch die schmerzen weg sein" nein das ist aber leider nicht so und es tritt keine Besserung ein und mein Neurochirurg kann mir langsam nicht mehr weiterhelfen habt ihr eine Idee und vielleicht ein Spezialisten in Berlin wo man hingehen kann vielleicht auch kein Neurochirurg da mir da es nur so vorkommt das sie Operieren wollen und wenn das nicht geht dann abwimmeln nach einiger zeit. Beim Schmerztherapeut habe ich bis jetzt auch keinen erfolg gehabt nur übermäßig vielen Tabletten.

Ich bin für jegliche Ideen Antworten dankbar denn ich möchte endlich die schmerzen loswerden das belastet einen so sehr im Alltag und Privatleben Beziehe seit OP Krankengeld und bin somit schon sehr lange Krankgeschrieben.

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Lichtblitze und andere Symptome???

Hallo, also seit einiger Zeit habe ich nur noch Probleme mit den Augen. Jeden Tag ein neues Symptom, wie z.B. Doppelbilder ( aber nur helle Stellen und sind auch da, wenn ich ein Auge schließe), so etwas wie "Visual Snow" (helle Punkte im Dunkel oder auf kontrastlosen stellen), Glaskörpertrübung und so weiter... Ich war deswegen schon vor ca. 1-2 Monaten im Krankenhaus (mit Augenklinik, Mrt, EEG, EKG usw.), was auch nichts weiter ergab. Nun ja als ich zur Hausärztin wollte, sah ich, das sie krank ist und konnte deshalb noch nicht weiterforscher, denn mein nächster Schritt soll ein Test auf Borrelien sein, aber weswegen ich überhaupt frage ist ein Symptom, zu dem ich im Internet noch keine Einträge gefunden habe (eventuell auch falscher Suchbegriff). Ich sehe, wenn ich z.B. in eine Lampe schaue, nach einiger Zeit wenn ich meine Augen hin und herbewege, ganz viele kleine gewölbte Striche, meistens im oberen Drittel. Die Striche sind schwarz. Den Effekt bekomme ich auch, wenn ich meine Augen schließe und sie dann eine Zeit lang in alle Richtungen, aber hauptsächlich nach oben, bewege. Es ist schwer zu erklären, aber ich hoffe ihr könnt euch das ungefähr vorstellen. Und wie gesagt ich war vor einem bis zwei Monat(en) in einer Augenklinik, da sollte man doch eine Netzhautablösung ausschließen können, oder? Naja mir ist noch aufgefalle das ich sie Einzeln (2-4) auch mal einfach so sehe, nach dem Aufwachen oder sonst wo... Aso ich bin 14 (m). Meine Fragen wären dann: Wie genau sehen Lichtblitze aus (Netzhautablösung)? und Was sagt ihr zu dem komischen Symptom? Ich hoffe ihr habt eine Idee, ich wäre für alles sehr Dankbar!!! LG

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Sehstörungen seid einem Monat ohne neurologischen Befund

Guten Tag,

ich habe seid einem Monat Sehstörungen, die nicht besser werden. Sie sind auf beiden Augen, rechts jedoch verstärkt. Ich war bereits im Krankenhaus und wurde von Neurologen untersucht. Man konnte nichts finden, auch die Augen wurden untersucht. Da ich jedoch nicht das Gefühl habe, dass es psychischer Natur ist,da das Problem dauerhaft besteht, würde ich gerne wissen, ob jemand eine Idee hat, was es noch sein könnte??? Die Sehstörungen äußern sich wiefolgt: Ich sehe durchsichtige,glasig verschwommene Schleier, die dem Bild nachziehen, das bedeutet, sobald ich meine Augen bewege, in helle Flächen verstärkt wie Bildschirm oder Fernsehr, gehen die durchsichtigen Schleier mit und ziehen nach. Nicht das komplette Sichtfeld ist betroffen, nur einige Streifen ziehen sich mit. Manchmal sehe ich auch blasse, schwarze einzelne Punkte die langsam vor dem Auge schwirren, wenn ich auf eine weiße Fläche schaue. Am schilmmsten ist es, wenn ich in einem beleuchteten Raum bin, da ich nicht in die Nähe einer Lampe sehen kann. Denn dann irritieren mich die leuchtenden Schleier, die unutnerbrochen stören. Da bereits ein MRT und CT gemacht wurde und nichts gefunden wurde, verzweifle ich langsam.

Ich habe gegoogelt dass manchmal die HWS dafür verantwortlich sein kann. Oder eine Histaminintoleranz kann auch manchmal diese Störungen verursachen?! Hat jemand damit Erfahrung? Hinzu kommt als Vorerkrankung, dass ich eine chronische Kontakturticaria habe (Kontaktnesselsucht). Seid einem Jahr habe ich hin und wieder einen seltsamen Schwindel, aber der ist nicht chronisch wie die Sehstörung. MIr gehen langsam die Ideen aus.

Vielen Dank für jede Idee !

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Nasenmuschelverkleinerung-OP "Inferiore Turbinoplastik" - Erfahrungen?

Liebe Leser,

ich habe in 2 Wochen meine zweite Nasen-OP vor mir, aufgrund einer chronischen Sinusitis. 2009 wurde bereits eine OP vorgenommen, die eine Nasenscheidewandbegradigung, NNH-Sanierung und Nasenmuschelverkleinerung mit einschloss. Nun habe ich Probleme, Luft zu bekommen durch die Nase- welche ich allerdings erst nach einer langen Erkältung 2011 bekommen habe. Vorher litt ich unter Beschwerden, wie eine ständig laufender Nase, die bis heute andauern. Allergien wurden ausgeschlossen. Nun habe ich vom Krankenhaus einen Brief bekommen,in welchem steht, dass bei mir eine Inferiore Turbinoplastik vorgenommen werden soll dh. , soweit ich gelesen habe, dass die hinteren Nasenmuscheln verkleinert werden!? Die HNO-Abteilung im hiesigen Krankenhaus genießt einen sehr guten Ruf. Der Chefarzt sagte, dass eine Laserbehandlung keinen nachhaltigen Erfolg bringen würde und riet deshalb zu einer konventionellen OP-Methode unter Vollnarkose. Nun ist meine Frage: kennt sich hier jemand mit solch einer OP-Methode "Inferiore Turbinoplastik" aus und hat eventuell eigene Erfahrungen damit gemacht???

Ich wäre über jede Antwort dankbar. Habe ziemlich große Angst vor der 2. OP, da ich weiss, wie schmerzhaft die 1. OP war und bei dieser meine Nase "abgesackt" ist. Laut Aussagen des damaligen Operateurs musste er einen Knorpel von einer Stelle entnehmen und auf meine Nasenscheidewand pflanzen (sonst wäre meine Nase nicht mehr so schön gerade gewesen). Habe Angst, dass es diesmal wieder passiert und meine Nase im schlimmstfall verunstaltet wird. Ich weiss, dass ich diese Ängste mit dem Arzt besprechen muss. Jedoch werde ich ihn erst in 2 Wochen sehen. Primär möchte ich nur wissen, ob jemand Erfahrungen mit der o. g. OP-Methode hat. Vielen Dank.

Liebe Grüße, Matilda

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Aortenaneurysma bei 52jährigem Mann - 5,2cm und keine OP?

Aortenaneurysma bei 52jährigem Mann - 5,2cm und keine OP?

Guten Tag.

Mein Vater offenbarte mir gestern die Diagnose Aortenaneurysma. Bisher sprach er nie darüber. Doch es scheint inzwischen ernst zu sein. Er hat ein Testament gemacht.

Die Eckdaten: Mein Vater ist 52 Jahre und seit zwei Jahren ist ihm das Aneurysma bekannt, er geht halbjährlich zur Untersuchung und es wächst kontinuierlich (Entdeckung bei 4,8cm / dann 5,0 / 5,1 / inzwischen 5,2cm). Er hat sehr hohen Blutdruck. Taubheitsgefühle in den Händen. Geschwollene Füße und Atembeschwerden mit stetem Husten und Druck im Brustkorb. Er bekommt Medikamente gegen hohen Blutdruck, Asthma, nimmt zudem Blutverdünner wegen einer vorangegangenen Thrombose im Bein.

Die Ärzte meinen eine OP wäre ein Risiko, aufgrund der Lage des Aneurysmas (direkt hinterm Herzen) und der Tatsache, dass er Blutverdünner nimmt und diese Medikamente weit vor der OP absetzen müsste.

Der Arzt rät ihm bei jedem Besuch, es weiter zu beobachten und nicht schwer zu heben, dem Arzt ist jedoch bekannt, dass er als Elektriker auf Montage geht und es da unumgänglich ist kiloschwere Kabeltrommeln zu tragen.

Nun meine Fragen: warum schreibt der Arzt ihn nicht arbeitsunfähig? Wie lange kann man warten, bis man operieren muss (5,2cm erscheinen mir viel und es ist ja offensichtlich, dass es größer wird)?

Ich habe den Eindruck, man wartet bis es vorbei ist. Ich habe Angst um meinen Vater. Er ist ein sehr stolzer Mann, der kaum Schwäche zeigt, er spielt die Situation runter. Es tut mir weh ihn so zu sehen. Er ist doch gerade erst Großvater geworden.

Was kann ich tun? Welche Möglichkeiten gibt es? Wo sind die besten Ärzte?

Ich bin für jede Antwort dankbar. Liebe Grüße, Maria

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