Wer kann mir einen deutschen Arzt in Rom empfehlen?

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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

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Sehe alles leicht unreal...

Hallo :) Ich wollt ne frage steelen: undzwar sehe ich seit 33,4 tagen alles leicht unreal. ICh hab mir schonviel dazu durchgelesen aber keine deckenden symptome gefunden! Ich bin 15 Jahre alt. Ich habe 1mal for 2 wochen an einem joint gezogen, war stoned usw aber keine horrortrips außerdem war die woche danach voll in Ordnung! Ich spiel gern pc mache aber auch viel sport (tägliches Joggen + Kampfsport!) Ich habe meiunen Eltern davon erzähl allerdings das mit dem Joitn ausgelassen! Ich bin keine dauerkiffer, das war mein 3. mal und ich hatte davor mehr als 2 monate pause. ICh wollt fragen ob hier jmd ne Ahnung hat worand das liegen könnt! Lg und danke vorweg! Ps: ICh komme schon klar aber is halt nervig! PPS: Ich hatte zuvor NIE psychische probleme odersowas!

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Eingewachsener Zehennagel, schlimm?

Guten Abend

Also ich hatte schon immer "Probleme" mit meinen Zehen. Genauso wie mein Vater und sein vater. Mein Zehnagel wächst "rund" und ich habe das Gefühl dass er in die Haut wächst. Also das Fleisch links und rechts von den beiden Zehennägel, ist immer etwas dick und rötlich. Wenn ich nicht viel gelaufen bin, tut es auch nicht weh, nichtmal wenn ich draufdrück. Bin ich aber eine Weile draußen (mit Schuhen natürlich) rumgelaufen, machen sich die beiden großen Zehen schon gern mal auf unangenehme Weise bemerkbar...

So, gestern morgen hatte ich ein Turnier. Nach ca. 4 Stunden taten mir meine Zehen sehr weh, und es fühlte sich so an, als wäre auf dem rechten Zeh eine dicke Blase. Zuhause angekommen, schaute ich mir dann den Zeh an. Das Fleisch links vom Nagel war ganz dick, hart und rot angeschwollen. Hat dann am Abend noch angefangen schmerzhaft zu pochen, so sehr hatte es noch nie wehgetan. Letztendlich musste ich auf den Socken ausziehen, hat nichts gebracht. Nach ungefähr 1 Stunde ließ der Schmerz auch wieder nach.

Heute sieht der Zeh nicht besser aus. Das Fleisch (links vom rechten Zehennagel) ist noch immer dick und rot. Und da wo der Nagel ins Fleisch übergeht, auch gelb. Also wie eine Druckstelle, mein ich. Habe ihn vorhin mit Jod Salbe eingeschmiert und ein Pflaster drüber gemacht, auch wenn der Jod nur auf der Oberfläche ist, naja. Schaden wird es bestimmt nicht.

Ich möchte morgen einen Termin bei einer Fußpflege machen, das rieten mir auch meine Eltern. Meine Frage ist also, ob mein (ich vermute mal) eingewachsener Zehennagel "gefährlich" ist. Er Ist ja nicht eitrig, nur rot und geschwollen. Und ein blau/rot geprellter Arm ist ja auch nicht lebensbedrohlich oder so.

Hoffe dass mir jemand helfen kann!

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Mein Vater ist Alkoholabhängig und hat Depressionen. Wie kann ich helfen?

Hallo liebe Community,

ich weiß mir keinen Rat mehr, deshalb wende ich mich an Euch. Ich mache mir Sorgen um meinen Vater. Es fing alles schleichend an, Abends mal ein paar Bier vor dem Fernseher oder eine Flasche Wein, die sich meine beiden Eltern zusammen genehmigten waren "normal". Doch mein Vater steigerte die Dosis über Jahre immer mehr. Während er damals noch nach dem Leitsatz lebte: "Elfis" (Elf ist) und er erst ab 11 Uhr sich das erste Bier holte, ist es mittlerweile so schlimm, dass er schon um 9.30 Uhr, wenn meine Mutter zum Frühstück ins Wohnzimmer kommt, eine Fahne hat und beim sprechen lallt.

Nun hat er seit ein paar Jahren außerdem noch eine Depression bekommen. Die hat mehrere Ursachen. Die erste: Mein Vater arbeitet im Service bei einer großen Firma und muss für seine Einsätze in der ganzen Welt umher reisen, was für ihn sehr belastend ist, weil er so gut wie kein Familienleben hat. Er kommt nur am Wochenende heim, oder manchmal nur alle 2-3 Wochen je nachdem wo er gerade ist. Ein paar Vorgesetzte machen ihm zusätzlich die Arbeit madig und "mobben" ihn, wie er sagt aus Neid. Mein Vater würde gerne die Arbeit wechseln, aber meine Mutter möchte das eher weniger, weil er sehr gut verdient und sie einen Kredit am laufen haben, sie selbst nur ein Niedriglohnjob hat und Angst vor der Zukunft.

Die Zweite: Meine Schwester und ich sind als Kinder sexuell missbraucht worden, ich kann das hier schreiben, habe damit keine Probleme, dafür habe ich genug Therapien gemacht. Nur mein Vater kann damit bis Heute nicht leben, dass er seine beiden Mädchen nicht beschützen konnte. Er bricht fast regelmäßig weinend in meinen Armen zusammen und ich hab ihm schon so oft gesagt, dass er daran keine Schuld trägt, aber es hilft nichts. Und ich hab keine Ahnung was ihn dabei genau quält, wo er denkt eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, die ihn dazu veranlasst so zu denken. Die Vorschläge zu einem Therapeuten zu gehen, lehnt er strikt ab. Für ihn ist das nur Humbug und es kann ihm sowieso keiner helfen, laut seiner Aussage.

Das dritte: Er ist voll das Muttersöhnchen und seine Mutter (meine Oma), die die Ehefrau von dem Mann ist, der uns als Kinder sexuell missbraucht hat, macht die Sache noch schlimmer. Eigentlich will er ihr ins Gesicht sagen, dass sie die Klappe halten soll, aber er schafft es nicht. Und immer wieder gießt sie mit Ihren Worten Öl ins Feuer und mahnt ihn an seine Pflichten als Sohn, dass er doch zu seiner Mutter halten soll. Was ihn zusätzlich belastet.

Sein Hausarzt meinte Depressionen und Alkohol zusammen ist eine ganz böse Mischung. Mein Vater redet von Selbstmord, er wird ja eh nicht mehr gebraucht und alle wären erlöst wenn er erstmal weg ist. Seine Tabletten nimmt er nicht regelmäßig. Er war in Bad Neustadt zur Kur und hat alles abgelehnt, weil er ja der Meinung ist, ihm kann keiner helfen. Was kann ich tun? Kann man ihn zwangseinweisen lassen? Kann man ihm eine Therapie verordnen? Wir als Familie sind machtlos

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Finde keinen Ausweg! Suizid?

Hallo, Ich bin zwar bei einem Psychologen und alles nehme Tabletten. Aber ich habe meinem Psychologen verschwiegen, dass ich Suizid Gedanken habe. Und zwar aus dem Grund, weil ich Angst habe, dass die mich in eine Psychiatrie stecken oder sonst irgendwas. Und dadurch, dass ich meine Gedanken nur einer Freundin mitteile ( aber auch nur über SMS, bin zu verschlossen/ schüchtern) nimmt sie es auch nicht wirklich ernst. Und da werden diese Gedanken irgendwie immer stärker. Und wenn ich diese Gedanken habe trinke ich halt mal bisschen zuviel. Aber ich mache es gern weil ich dann glücklich und fröhlich bin. Und dann kann ich mich auch mit meinem Einzigen wirklichen Freund treffen. Und meine Sozialen Kontakte sind auch sogut wie TOT. so wie ich ... Ich hab immer das Gefühl der Leere in mir. Keiner beachtet mich. Niemand kümmert sich wirklich um mich. Und wenn mich jemand fragt wie es mir geht sage ich immer alles okay. Und alle denken dann auch noch alles wäre okay. Aber innerlich bin naja tot. Ich hab keine wirkliche Kraft mehr zum Leben. Und ich kann eben auch mit niemand darüber reden ... weil ich Angst habe... und ich keine habe der mich verstehen würde.... und ich hab keine Lust auf Leben ... weiß der kukuck warum... und depressiv ich auch noch ... und ich bin ersteimal 16 und nicht einmal alle meiner Familie hat mir gratuliert ... und mein Vater hat Alzheimer im Frühstadium wird aber immer schlimmer. Und jetzt meine eigentliche Frage bin ich wirklich Suizid gefährdet? Und was soll ich tuen ich weiß nicht mehr weiter ich mag nicht mehr

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Tagesmüdigkeit, keine Motivation, sich alleine fühlen

Liebe community-Mitglieder,

ich bin 17 Jahre alt und besuche ein Gymnasium, mache dort mein Abitur.

Seit Wochen oder eigentlich auch Monaten verspüre ich den ganzen Tag über eine Müdigkeit, fühle mich erschöpft und "leer". Mir fehlt die Motivation zu sämtlichen Dingen. Ich erledige kaum noch Dinge für die Schule und ich brauche immer sehr viel Zeit, um überhaupt damit anzufangen. Das ist nicht nur so mit Hausaufgaben, Hausarbeiten, Lernen etc., sondern auch mit anderen Dingen. Mich zum Beispiel mit anderen zu verabreden, auf SMS oder Mails zu antworten, Freunde anzurufen und zu fragen, wie es ihnen geht. Ich fühle mich einfach überfordert, mit allem und jedem. Alles ist mir zu viel. Meistens liege ich im Bett, lese und schaue fern.

Ich hab sehr oft schlechte Laune, sitz nur rum und weiß nicht, was ich sagen soll. Ich fühle mich einfach einsam und allein. Ich hab, muss ich dazu sagen, 2 sehr sehr gute Freunde, denen ich vertraue und mit denen ich über alles sprechen kann. Auch habe ich eine sehr gute Beziehung zu meinem Vater, meine Eltern sind geschieden, ich wohne bei meiner Mutter, sehe meinen Vater aber regelmäßig und kann auch mit ihm über alles reden.

Ich wurde von meinen Ex-Freunden nur enttäuscht und auch von Jungs/Männern mit denen ich näher zu tun hatte, also in einem Bereich der Partnerschaft und nich der Freundschaft. Immer, wenn ich Gefühle zugelassen habe, wurde ich zurückgewiesen.

Eigentlich bin ich eine sehr offene, tolerante Person, habe viele Freunde und Bekannte und kann auf meine Familie zählen.

Trotzdem fühl ich mich so schlecht. Nun meine Frage: Was kann ich dagegen tun? Woran könnte das liegen? Wieso bin ich so unglücklich und vorallem unzufrieden und unmotiviert?

Tut mir Leid, dass ich so viel geschrieben habe :( Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. DANKE.

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