Wer hilft bei der Entlassung aus dem Krankenhaus?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Hallo! In jedem Krankenhaus gibt es einen "Sozialdienst" den man ansprechen kann!Erkundige Dich doch bitte bei der Stationsschwester wie Du Dich verhalten sollst um einen Gesprächstermin zu bekommen! Das sind qualifizierte Leute die sich in Sozial-und Pflegefragen auskennen und teilweise vom Krankenhaus aus schon Sachen in die Wege leiten können(sitzen eben am längeren Hebel)!Evt. steht Deiner Tante ja schon eine Pflegestufe etc.zu?Nur Mut...spreche Dein Problem an!!!Viel Glück und LG.

Rettung - die fährt sie nachhause. Es gibt auch private Einrichtungen, die Fahrtdienste anbieten und mit den Kassen rückverrechnen. Nur helfen nicht alle wirklich, wenn es Probleme beim Transport gibt, d.h. manche arbeiten eher wie ein Taxiunternehmen. Einige sind aber auch gleich gut wie die Rettung oder sogar besser.

Das Krankenhaus ist nicht für den Heimtransport zuständig. Manche Krankenhäuser haben Transportdienste - v.a. in Großstädten. Meines Wissens machen die eher ambulante Transporte, d.h. von Patienten, die z.B. zur Nachkontrolle an einer Ambulanz müssen.

Das erste Nachhause-Kommen ist schon wichtig. Ihr solltet Euch die Zeit nehmen und es selbst besorgen. Meist fallen ja auch andere Sachen an, z.B. einkaufen nachher oder auch schnell ein erstes Abendessen machen.

Im Krankenhaus fragen sie sicherlich die Patientin, wer sie nachhause bringt. Gibt es da keine verbindliche Auskunft, rufen die automatisch die Rettung oder ihre mobilen Transportdienste in einer größeren Stadt.

Normalerweise kümmert sich ein Sozialarbeiter des Krankenhauses darum. In der Regel muss man sich aber dort selbst melden, manchmal macht es auch der behandelnde Arzt, wenn bekannt ist, dass der Patient keine Hilfe hat. Der/die SOzialarbeiter/in nimmt mit einem Pflegedienst Kontakt auf, der den Patienten im Krankenhaus aufsucht und mit ihm und dem beh. Arzt abspricht, welche Pflege-Leistungen zu Hause erforderlich sind. Eine entsprechende Verordnung erhält man dann vom Hausarzt.

es gibt in verschiedenen regionen hausgemeinschaften für solche fälle frage bei den sozialeinrichtungen nach oder schreibe in der tageszeitung eine suchanzeige

Was möchtest Du wissen?