Wer hat schon mal selbst einen Knoten in der Brust gefunden?

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Hallo user125,

ich bin der Meinung,dass das regelmäßige Selbstabtasten der Brust durchaus zur Krebsfrüherkennung beitragen kann und jede Frau frei für sich entscheiden sollte.Ich persönlich verzichte jedoch darauf,weil meine Brust bedingt durch die Mastopathie eh schon recht knotig ist und es schwer ist etwaige Veränderungen zu erkennen.Ich werde meine "Hügellandschaft" nie richtig kennen lernen......aber wie gesagt,das ist meine persönliche Entscheidung mit der ich leben kann und muß.LG

Ganz lieben Dank :-) 

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Also, ich hab selbst schon einmal an so einer Testbrust das Tasten üben können und konnte den Knoten recht deutlich ertasten. Seit vielen Jahren taste ich meine Brüste regelmäßig ab und finde auch immer wieder - zyklusabhängig - Verhärtungen, die sich aber deutlich von diesem Testknoten unterscheiden (außerdem verschwinden sie wieder nach kurzer Zeit). Ich hatte auch glücklicherweise noch nie einen bösartigen Knoten.

Eine Freundin von mir hatte einen (gutartigen) Knoten, den ich dann mal Probetasten durfte, der hat sich auch wieder anders angefühlt als die üblichen Fett- und Drüsenknötchen.

Zudem denke ich, wenn man regelmäßig tastet, dann entwickelt man ein gutes Gefühl für seine Brüste und kennt mit der Zeit die Lage der Drüsen etc... ich glaube, es fällt einem dann bestimmt auf, wenn plötzlich etwas anders ist.

Tasten ist sicherlich nicht die einzige Früherkennungsmethode, aber weglassen würde ich sie nie :)

Arzt meint, es sei ein Läuferknie

Hallo zusammen, Ihr wisst bestimmt schon alle es gut um meine 15 j. Tochter. Wir waren vor ca. 2 Wochen beim Arzt aufgrund der Tatsache dass sie kleine, verschiebliche knötchen am Knie hat, die sich ab und zu vermehren. (manche verschwinden, andere vermehren sich) Diese Knötchen sind nicht druckempfindlich. Der Arzt dachte, eine Narbenverhärtung (die knoten lagen unter einer Narbe, die sie schon viele Jahre hat) Aber und jetzt kommt es: Er hat sich getäuscht, wahrscheinlich ist es eher ein Läuferknie! Na super dachte ich, gut es kann ja gut sein da sie sehr viel Sport treibt und Schmerzen direkt unter dem Knie hat. Allerdings treten die Schmerzen nur manchmal auf und wenn dann meistens bei Belastungen. Nach ein paar Schritten, vergehen due Schmerzen. Manchmal sind diese stechend oder ziehend und sind manchmal etwas weiter oben oder etwas weiter unten. Gut, passt alles gut zu einem Läuferknie. Allerdings: Wie sieht das mit den Knoten aus? Können das vielleicht Gelenkergüsse sein?Das Seltsame ist aber, das erst ein Knoten auftrat, da hatte sie dann keine Schmerzen. Als dann nach ca. einem Monat schon 2-3 da waren fing das an. Ist dass denn bei einem Läuferknie so üblich, dass zuerst solche Knubbel auftreten , d.h. vor dem Schmerz?

Tut mir echt Leid, dass ich euch mit meinen Fragen hier langsam nerve. Aber ich weis grade echt nichtmehr weiter zumal ich immer nocj sehr Angst habe, dass es Knochenkrebs ist, weil sie manchmal auch einen kurzenn Schmerz im anderen Knie, wo keine Knubbel sind spürt....aber dee Arzt meinte nur, ein Läuferknie kann auch beidseitig vorkommen....Toll aber warum, sind dann dort die Schmerzen viel weniger häufig und keine Knoten?? Ist es nicht ein knochenkrebs der schon metasiert hat? Bitte, sagt dass ich das auscjließen kann! Ich habe zurzeit so Angst und den Ärzten kann ich auch nicht mehr recht trauen! Hat jmd schon Erfahrungen mit soetwas? Ganz liebe Grüße!

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