Wer hat gute Erfahrung mit einer Eigenbluttherapie gemacht?

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Die behauptete Wirkungsweise ist aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht plausibel. Durch eine Studie ist die Unwirksamkeit der sogenannten Hämatogenen Oxydationstherapie (HOT) (Blutwäsche nach Wehrli) seit Dezember 2000 nachgewiesen. Auch die von den Anwendern beschriebenen positiven Auswirkungen auf das Krankheitsgeschehen konnten wissenschaftlich nicht belegt werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenbluttherapie

Hallo, ich mitte 40 gewesen als ich es selber durch stöbern im Internet gefunden habe, und auch probiert habe. Seit meiner Kindheit hatte ich schwere Beine. Aber war in den jungen Jahren ein guter Sportler. Bei den Veloturen die mit den Freunden immer noch mache, wurde es im höheren Alter immer schlimmer. Die Beine wurden immer schwerer, und die offizielle Medizin konnt mir nur mit Magnesium das Problem lindern. Sofort nach aufhören der Magnesium Pillen nehmen bekam ich Krämpfe nachts in den Beinen die sehr schmerzhaft wurden. Ein Arzt hat mich dann überzeugt, die HOT mal anzuwenden. Es ist leider nicht anerkannt, aber in meinem Fall hat es den ganzen Kreislauf gewaschen. Es war wirklich wie ein Wunder. Seit nun fast zehn Jahren gehe ich einmal monatlich meine Blutzirkulation verbessern. Und es wirkt ganz gut. Krämpfe nachts gibt es schon zehn Jahren nicht mehr für mich. Ich würde jedem empfehlen, sich bei einem Arzt zu erkundigen, ob diese Therapie für seine Symptome helfen kann. Ich möchte noch etwas zur nicht Anerkennung dieser HOT Therapie sagen. Der Dr Wehrli der mit dieser HOT Therapie in den 50er Jahren anfing konnte nicht auf einige Kosten eine Studie über 1000 oder 10 000 Patienten machen lassen. Wie es die Grossen Labors machen. Diverse Ärzte haben schon versucht diese HOT anerkennen zu lassen. Leider waren die "ZU klein" um genug investieren zu können, und grosse Studien Finanziren. Aber ich bin Zeuge dass die HOT wirklich eine gute Hilfe ist. Vor allem wenn die allgemeine Medizin nicht mehr helfen kann. Aber ohne sich bei einem Therapeut zu erkundigen, müsste man nicht darüber reden. Es gibt viele Therapeuten, und diverse Arten von HOT. Viele Leute machen es. Dies ist der beste Beweis dass es hilft. Einige Leute wie ich werden es ein Leben Lang machen !!! Und brauchen es unbedingt. Für mich war es wie ein Wunder und ich kann es nur jedem empfehlen. François

Hallo, ich habe auch davon gehört, dass die Therapie nicht belegt ist. Allerdings muss ich sagen, dass sie mir bei Heuschnupfen und nach dem Pfeifferschen Drüsenfieber wirklich unglaublich gut geholfen hat. Mein ganzes Immunsystem war zerstört und dank der Eigenblutbehandlung ging es mir sichtlich besser. Auch wenn es wissenschaftlich nicht eindeutig belegt ist, dass es hilft, so kann ich nur zur Eingenbluttherapie raten. Alles Gute!

Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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