Wer hat Erfahrungen mit einer rektalen Endosonographie ?

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Das wird ambulant gemacht und ist nicht schlimm. Ich hatte keine Sedierung und es ging auszuhalten. Danach konnte ich nach ca. 30 Minuten Wartezeit wieder gehen.

Ich danke Dir. Dann lasse ich das mal auf mich zukommen. Bin froh, dass das ambulant gemacht wird.

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ALS, SMA oder doch Borreliose?

Hallo,

mein Freund (38) leidet seit Dezember 2011 an Muskelfaszikulationen mit Atrophie im Schultergürtelbereich und Oberarmen. Mittlerweile treten nach und nach weitere Faszikulationen auf im Bereich Oberschenkel, Hand, Kaumuskel, wobei letzere seltener sind.

Unser erster Gang zum Neurologen ergab nach Sonographie, Nadelmyographie und Muskelbiopsie die Verdachtsdiagnose ALS. Sein Bluttest enthielt einen CK-Wert von 1100 (später 700), erhöhte ALAT und ASAT, leicht erhöhte Eosinophile, leicht erhöhtes Cholesterin, Triglyzeride und MCV. Die Muskelbiopsie ergab das es keine Entzündung ist und das es eine chronische Muskelatrophie ist und auch über eine Motoneuronerkrankung zu diskutieren ist.

Wir sind daraufhin ins Krankenhaus (ambulant) und dort wurde er von einem Neurologenduo untersucht.

Normale Nervenleitgeschwindigkeit, lebhafte Reflexe...

Diese Ärzte haben einen Gentest angeordnet, der nun gerade läuft auf das Kennedy Syndrom (Spinale Muskelatrophie).

Mittlerweile beginnen die Muskelzuckungen langsam in Kaumuskulatur und Hand.

Er hat jedoch keine Spastik, die Willkürmotorik funktioniert, Zunge und Sprache ist ok.

Vor ca 2 Jahren fiel mir bereits auf, dass seine Oberarme weniger wurden, er hatte damals eine neue Stelle als Elektriker angenommen, wo er weniger Waschmaschinen schleppen musste und schob dies darauf...

Ausserdem hat er oft einen Blähbauch, Oberbauchschmerzen (Magen), Nase zu, hatte einen vereiteren Zahn, hat leichte Brustdrüsenschwellung und die Hoden sind kleiner geworden... Und er hat noch Amalgam-Füllungen!

Ein früherer Allergietest wegen des Schnupfens und der verstopften Nase ergab nichts...

Das Neurologenduo antwortete auf meine Fragen ob es auch Borreliose oder eine Autoimmunerkrankung sein könnte mit NEIN. (ohne Begründung...)

Mein Hausarzt war erbost darüber das noch kein Liquor entnommen wurde... Ausserdem fehlt noch ein CT oder MRT um zu sehen, ob nicht eine Rückenmarksentzündung vorliegt (die im Blut nicht nachweisbar ist)...

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen? Oder eine Idee?

Würd mich sehr über Antworten freuen!

LG

Katrin

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Bauchschmerzen - woher?

Hallo zusammen (: Ich habe sehr starke Probleme mit Bauchschmerzen. Im Sommer 2012 kam ich wegen Blut im Stuhl ins Krankenhaus. Dort erzählte ich auch von meinem Bauchschmerzen, die ich zu dem Zeitpunkt häufig Morgens hatte, aber auch über den Tag verteilt, aber eher leicht bis mittelstark. Daraufhin wurde ein Ultraschall und eine Darmspiegelung durchgeführt. Beide blieben aber unauffällig. Im Krankenhaus verschrieb man mir das Medikament Movicol, welches man zu Behandlung von chronischem Durchfall einsetzt, weil ich mit verstopfung angeblich auch ein Problem hatte, was mir aber noch nie Dieses habe ich seitdem einmal in 2 Tagen genommen. Gegen die Verstopfung hat das Medikament gut gewirkt. Nachher wurden Ambulant noch eine Laktose und Fructose intolleranz ausgeschlossen, und mir wurde gesagt, das es wahrscheinlich ein Reizdarmsyndrom ist, also etwas psychosomatisches. Das kann ich mir gut vorstellen, weil ich wirklich einige Probleme & auch Stress habe. Mein Problem ist jetzt. das ich neben den alltäglichen Bauchschmerzen, auch noch c.a. 1 mal die Woche einen richtigen "Anfall" bekomme, verbunden mit Stuhlentleerung und häufig auch Durchfall. Diese "Anfälle" sind der heftigste Schmerz den ich kenne, also sehr sehr stark. Diese Anfälle habe ich aber erst seit ich aus dem Krankenhaus raus bin, ich weiß nicht mehr genau wann sie angefangen haben. Aber vorher hatte ich sie, glaube ich, nicht. Meine Theorie war, das es mit dem Movicol zusammenhängen könnte, da die Anfälle eben mit starkem Stuhlgang zutun haben. Außerdemsind Bauchschmerzen eine Nebenwirkung von Movicol. Deshalb habe ich das Movicol, in meiner letzten Hoffnung abgesetzt und bin auf indische Flohsamen, also etwas natürliches Umgestiegen. Das habe ich aber erst heute gemacht, deshalb habe ich noch kein Ergebniss. Ich hoffe, das ich so wenigstens die Anfälle in den Griff bekomme. Die leichten bis mittleren Bauchschmerzen sind wahrscheinlich wirklich psychosomatisch. Meine Fragen wären jetzt: 1. Denkt ihr das die Bauchschmerzen, zummindest die Anfälle, vom Movicol kommen könnten? 2. Habt ihr Erfahrungen mit Flohsamen?

Vielen Dank schonmal im Vorraus, das ihr euch den ganzen langen Text durchgelsen habt, und auch für die Antworten. (:

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Kann ein Rektumprolaps mit einem Vaginalprolaps einhergehen?

Ist das weil es ja räumlich so eng beieinander liegt auch miteinander vergesellschaftet oder kann man das so nicht sagen? Ich habe nämlich vor beidem Angst. Besonders wenn ich auf dem Klo so pressen muss.

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