Wer hat Erfahrungen mit einem Luffa-Schwamm bei Nebenhöhlenentzündung?

0 Antworten

Schluckbeschwerden, Schleim im Mund

Hallo ihr Lieben Ich habe folgende Frage. Seit Oktober habe ich nun Schleim im Hals, eine Behinderung beim Schlucken und einen ekelhaften Geschmack und Geruch im Mund. Hatte bereits in Mai und September eine Mandelentzündung. Bin also zum Arzt gegangen und bekam Antibiotika, das war im November. Meine Ärztin glaubte dass es sich wieder um eine Mandelentzündung handelt, da sie glaubte etwas Gelbes an den Mandeln erkennen zu können. Zwei Wochen später bekam ich ein weiteres Antibiotika, da das erste bis auf das Gelbe nichts an den Beschwerden geändert hat. Also nochmal bis Mitte Dezember das genommen. Schließlich habe ich mir eine Überweisung zum HNO Arzt geholt. Da aber erst in drei Wochen einen Termin. In den letzten beiden Monaten habe ich also zweimal Antibiotika, Emser, Dolo Dobendan genommen. Zusätzlich mit Salbei gegurgelt, eine Menge Tee getrunken und versucht die belegte Zunge zu reinigen. Alles hat nichts geändert. Jetzt soll abgeklärt werden, ob es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln kann oder ob es eine andere Ursache hat. Kennt dies jemand? Um was kann es sich handeln? Gibt es andere Möglichkeiten? Und darf ich Sport machen? Mache gern Sport, aber will meine Gesundheit nicht gefährden. Über zahlreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. <3 Lg Juli

...zur Frage

Virusgrippe

Ich habe seit ca drei Wochen die Grippe und die Genesung und Erholung stellt sich nicht ein. Husten löst sich. Habe lt.Arzt seit Beginn der Grippe sehr schlechte Laborergebnisse. Was wird da gemessen? Was kann ich dazu beitragen gesund zu werden. Was hat das zu bedeuten. Auswurf von Husten "salz" weisser Schleim- Salz, Arzt sagt das sei das Anzeichen dass ich eine sehr schwere Grippe hatte,+ Wer hat Erfahrungen bzw, kann mir das erklären Inge

...zur Frage

Drei Sinusitis OPS - leider immer noch nicht zufriedenstellendes Ergebnis

Hallo, ich leide seit Jahren an einer chronischen Nebenhöhlenentzündung und wurde bereits schon drei Mal operiert (2x stationär, 1x ambulant). Die letzte Operation war vor ungefähr einem Jahr. Dabei wurde auch die Nasenscheidewand begradigt. Seit meiner letzten OP habe ich keine wiederkehrenden Stirnhöhlenentzündungen mehr. Jedoch ist meine Nase sehr gereizt und schwillt immer wieder an. Sie produziert außerdem sehr viel Schleim (gelblich und durchsichtlig). Ich merke auch, dass die Schleimproduktion bzw das Anschwillen durch Stress & schlechte Luft angekurbelt wird.

Was ich dagegen mache: Täglich mind. 2x Nasendusche Salzwassernasenspray 1 EL Schwarzkümmelöl morgens Nasensalbe

Ich habe eine Gräserallergie und eine sehr leichte Stauballergie, wobei laut Ärzten, dies NICHT der Grund für meine Überempfindlichkeit der Nase sein kann.

Ich bin echt ratlos. Ich bin erst 22 Jahre und muss mich jeden Tag damit herumschlafen. Meine bisherigen Ärzte können / konnten mir hier nicht weiterhelfen... ich hoffe ihr habt Ratschläge...

...zur Frage

Schildrüse kann bei Hashimoto manchmal nach innen gehen - Was ist damit gemeint?

Hallo Community, gestern war ich bei meinem Hausarzt da ich seit ca. 8 Wochen am Hals und Nacken angeschwollene Lymphknoten, schubweise grippeähnliche Symptome, grüner Schleim, ein bischen Blut aus der Nase und Sodbrennen habe. Er hat die Lymphknoten abgetastet und die Schwellung nochmal bestätigt.Habe ihn gefragt gefragt ob es evtl mit meinem Hashimoto zusammenhängen könnte. Seine Antwort: " Ja das kann sein. Manchmal, gerade bei Hashimoto, geht die Schilddrüse nach innen".

Letztendlich gab er mir die Diagnose das es evtl. eine Nebenhöhlenentzündung sein kann und er verschrieb mir Antibiotika. Ich hatte das Gefühl das er etwas überfordert mit dem ganzen war. Er sagte zum Schluss noch , das es besser ist wenn ich Montag morgen zum großen Blutbild vorbeikommen soll. Aber zurück zu meiner Frage: Was ist damit gemeint wenn er sagt das die Schilddrüse manchmal nach innen gehen kann? Oder weiß er nicht was er da sagt?

LG

...zur Frage

Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?