Wer hat Erfahrung mit Stents?

1 Antwort

Wo ist denn der Stent ? (Coronararterie ?, periphere Arterie ?, A. carotis ?, Aorta ?). In aller Regel ergeben sich nach einer Stentimplantation gar keine Einschränkungen. Man kann damit alles machen,was man vorher gemacht hat. Eine lebenslange Einnahme von Thrombozytenaggregationshemmern ist i.d.R. erforderlich, das stimmt.

Hallo GeraldF, vielen Dank für die schnelle Antwort, das liest sich ja schon mal gut. Wo genau die Stents sitzen kann ich leider noch nicht sagen, doch das werde ich dann ganz bestimmt aus dem Krankenhausbericht entnehmen können, dauert noch etwas. Ist schon schade, dass man als Angehöriger von den Ärzten kaum etwas erfährt, dabei muss man doch auch damit umgehen können. Da kommen immer wieder neue Fragen auf. Weißt Du vielleicht auch, wie lange man mit Stents leben kann und müssen diese ständig kontrolliert werden? Wenn ja, ist dazu jedesmal eine Katheteruntersuchung notwendig? Würde mich sehr freuen, könnten Sie mir auch diese Fragen beantworten. Liebe grüße Chris

0
@Sallychris

Stents werden routinemäßig nicht kontrolliert. Sie bleiben lebenslang drin, man kann sie nicht mehr entfernen (braucht man auch nicht). Im Verlauf (Monate bis Jahre) "überwächst" die Gefäßinnenhaut das Metallgeflecht des Stents, so dass die Innenwand des Stents später wieder von körpereigenem Gewebe gebildet wird. Wie man einen Stent auf Druchgängigkeit kontrolliert, hängt von der Gefäßregion ab, in der er implantiert ist. In den meisten Regionen lässt es sich gut mit Ultraschall kontrollieren. Am Herzen in der Regel mit einem Katheter.

5
@GeraldF

Hallo GeraldF vielen Dank für die schnelle Antwort, hat mich schon sehr beruhigt. Liebe Grüße Chris

0

Normale Schmerzen bei Gastritis?

Hallo liebe Community.

Ich bin 29 Jahre alt , weiblich und leide jetzt in der 5 en Woche an schmerzen im Magen . Diese befinden sich stets mittig und sind stechend bis brennend . Seit 2 Wochen bin ich in ärztlicher Behandlung . Ultraschall und abtasten ergaben gastritis . Ich bekam erst 40 mg pantropazol morgens und abends was aber nicht half . Dazu Schmerzmittel . Nach einer Woche bekam ich dann omeprazol was etwas besser wirkt jedoch sind die schmerzen noch sehr stark . Phasenweise kann ich weder stehen noch Sitzen und Ertrage das nur im liegen mit einer Wärmflasche . Mittlerweile fühlt es sich fast wie ein brennender Muskel Kater im Magen an . Anfangs hielt ich eine strenge diät bis die Ärztin sagte ich soll normal essem nur eben nicht Scharf und nix säure bildendes da ich bereits bis zum Untergewicht an Gewicht verloren hatte. Nach dem essen bin ich jetzt öfter Schmerz frei aber nicht sehr lange . Termin für Magen Spiegelung ist erst im Mitte Juni , so lang kann ich aber doch nicht nur liegen . Sind solche schmerzen wirklich normal ? Oder muss ich ein geschwür befürchten ? Ich habe weder Durchfall noch Blut Verlust , aber der Magen gluckst sehr laut und oft habe ich sogar etwas schaum im Mund . Seltsam ist auch das der Schmerz nur mittig liegt also eher am Magen Pförtner. Wer hat ähnliches erlebt ? Bin über jede Info dankbar .

...zur Frage

BtM-Rezepte: wer darf ausstellen?

mein Othopäde meinte er dürfe nichts stärkeres als tramadol verschreiben. stimmt das oder war er nur zu faul das sonderrezept auszufüllen?

...zur Frage

Nach Stent Vollnarkose

Hallo miteinander. Ich bin seit Juni "stolzer" Besitzer zweier Stents. Nun steht eine Kiefer OP ins Haus. Da ich in gewissen Situationen etwas panisch reagiere, wollte ich diese unter Vollnarkose durchführen lassen. Im heutigen Vorgespräch wurde mir mitgeteilt, dass aufgrund der Stents und der damit verbundenen Blutverdünner innerhalb eines Jahres keine ZahnOP unter Vollnarkose bzw. Intravenöse Sedierung (Dämmerschlaf) durchgeführt werden kann und wenn ich darauf bestehe, ich bis Juni 2014 warten müsste. Dazu habe ich im Internet keine Aussage gefunden. Also meine Frage: Stimmt dies oder sollte ich mir einen anderen Zahnchirurgen suchen. Vielen Dank im voraus Karsten.

...zur Frage

Wie weit Wobenzym zusätzlich zu Xarelto möglich?

EIne ähnliche Frage hatte ich neulich schon mal gestellt, darum diesmal präziser und konkreter, s.o.! Dass ich Xarelto (Blutverdünner) brauche, ist nach Ansicht eines Chefarztes erwiesen, nachdem ich schon zweimal absolutes Vorhoffflimmern bekam und als Herzaptient (Aneurysam 2011 mit OP) sowieso ein höheres Risiko habe, ein Blutgerinnsel zu bekommen. So weit, so gut/schlecht. Nun hatte ich 2001/02 dieselben tierischen Schmerzen wie seit ENde Mai 2018 ich sie akut wieder habe: Hüftkopfnekrose rechts, transitorische Ischämien, Entzündungen, odemisierter Hüpfkopf, Kalziummangel. Der Hüftkopf ist noch nicht verformt und es besteht wie vor 16 Jahren die begründete Hoffnung, dass nach Monaten konsequenter Medikamente und Entlastung durch Krücken wieder alles gut wird. Damals jedoch nahm ich täglich neben Magenschonern, Diclofenac, Vigantoletten eben auch WObenzym 3 mal vor den Mahlzeiten, damals bis zu 3-4 Tabletten jeweils. Die Kur war damals sehr erfolgreich. Ich brauchte nicht angebohrt zu werden. Nach 2-3 Monaten war ich wieder schmerz- und beschwerdefrei. Aber das scheint das Problem, das kein Apotheker und kein Arzt gerne beantwortet: Da Wobenzym auch blutverdünnend wirkt und im Grunde eine Kontraindikation zu Xarelto darstellt, - ist es dann für mich ganz verboten? Wäre es denn nicht mal denkbar, nur die halbe der 20mg-Xareltotablette zu nehmen und eine mehrwöchige Wobenzymkur zu probieren? Gibt es denn nirgends exakt wissenschaftliche Angaben darüber, wie starkt Wobenzym zusätzlich blutverdünnend wirkt und wie viel Xarelto ich evtl. täglich weniger einzunehmen wäre? Ich weiß, Xarelto funktioniert anders als andere Blutverdünner, aber kommt es nicht auf das Ergebnis an? Wer diese Schmerzen hat wie ich zur Zeit, schert sich nicht um Warnhinweise, sondern braucht sehr bald eine Antwort auf die Frage, wie ich verantwortlich Wobenzym einnehmen darf.

...zur Frage

Wer darf nicht in die Sauna?

Gibt es bestimmte Erkrankungen, mit denen man nicht in die Sauna sollte oder sogar nicht darf?

...zur Frage

Wer darf Blockierungen an der Wirbelsäule lösen?

Wer darf Blockierungen an der Wirbelsäule lösen? (Orthopäde, vielleicht nur der Chiropraktiker, evtl. auch der Physiotherapeut)?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?