Wer hat Erfahrung mit rohen Pilzen?

2 Antworten

Die Erfahrung lehrt, dass Erfahrung nichts lehrt.

Soll heißen, dass jeder eine andere Erfahrung i. S. Ernährung macht, denn jeder hat seine eigenen Allergien oder Unverträglichkeiten, jeder hat sein eigenes Problem (oder nicht) mit dem Darm, jeder hat seine eigenen Vorlieben oder Abneigungen bzgl. der Pilze.

Daraus ergibt sich, dass da jeder seine eigenen Erfahrungen sammelt, mit denen ein anderer aber nichts anfangen kann, für den anderen sind diese Erfahrungen somit wertlos.

Bin daher der Meinung, dass Du Deine Erfahrung mit diesen Pilzen selber sammeln musst. Wenn ich aber wüsste einen empfindlichen Darm zu haben, würde ich solche Experimente mit den roh essbaren Pilzen nicht starten. Wozu soll das denn gut sein? LG

Zitat: Wozu soll das denn gut sein?
Pilze sollen Stoffe enthalten, die gegen Krebs wirksam sind. Ich denke, dass diesen guten Substanzen auch hitzeempfindlich sind und nicht erhitzte Pilze deshalb das Bessere sind.

1
@Reigel

Aha, soso, ja dann macht es einigermaßen Sinn. In der Tat gehen viele Mikronährstoffe durch das Erhitzen kaputt. Aber Du schreibst, dass die Pilze solche Stoffe enthalten "sollen", das verstehe ich so, dass dies eine Annahme ist aber keine gesicherte Erkenntnis der offiziellen Wissenschaft. Bevor dies nicht eine gesicherte Erkenntnis ist, würde ich nicht damit experimentieren. Ein solches Experiment würde aber wohl auch nur dann Sinn machen, wenn Du bereits einen Krebs hast, denn sonst kannst Du ja keine Wirkung feststellen. Es sei denn, dass Du nur auf die prophylaktische Wirkung hoffst, - aber dafür gibt es bessere Dinge. Diese sog. Vitalpilze sollen wohl das Immunsystem stärken und antioxidative Wirkung besitzen. Genau diese Wirkung hat das Astaxanthin und Fucoxanthin. Astax. nehme ich seit inzwischen fast drei Jahre und spüre die Wirkung gegen meine entzündlichen Prozesse in den Gelenken sehr gut. Sie sind das derzeit bekannt stärkste Antioxidans, daher empfehle ich Dir dieses auch und Du kannst die Experimente sparen. Ich nehme zur Zeit dieses: https://www.amazon.de/gp/product/B015N9ZL88/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1

Hier noch ein informativer Link über Astaxanthin, die Infos kommen unter der Vergleichstabelle.: https://www.vergleich.org/astaxanthin/?tr_source=google&tr_medium=cpc&tr_term=%2Bastaxanthin&tr_content=a-40870852518&tr_campaign=c-755963436-s&gclid=CKjzjLGZ2tQCFe0Q0wod4hgKBQ

Ach, wie auch immer Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir Erfolg, lG

2
@Winherby

super!

vor allem deine ausführungen im kommentar. DH!

1

wer ein empfindliches verdauungssystem hat, sollte auf den verzehr roher pilze komplett verzichten, da die zellstruktur der meisten pilze roh in etwa der von zellulose entspricht, also für den menschen nicht verdaulich ist.

auch die eiweisse aus den pilzen sind gegart besser verwertbar und manche stoffe müssen schlicht durch garung unschädlich gemacht werden.

die einzigen pilze, die für ein normales verdauungssystem roh unschädlich sind, sind champignons (vorwiegend weisse zuchtchampignons, braune sind schon schwerer verdaulich) und steinpilze.

austernpilze sollten zumindest einmal abgekocht werden. shitakepilze würde ich roh nicht verzehren.

eine andere pilzart, die roh verzehrbar ist, sind die edelschimmelkulturen, die man auf und in manchen käsesorten und manchen salamis findet.

ich würde an deiner stelle mich auf die edelschimmel zum roh essen beschränken und alle anderen pilze garen. allenfalls mal einen rohen zuchtchampignon als zugabe zu einem salat würde ich noch empfehlen.

Hilft Brokkoli essen gegen Haarausfall?

Hallo Ihr,

ich habe schon immer dünne Haare und je älter ich werde, desto dünner werden sie leider. Das ganze ist genetisch bedingt, denn auch bei meiner Mutter ist es so.

In irgendeinem Forum (weiß nicht mehr genau wo) habe ich gelesen, dass es helfen soll, wenn man viel Brokkoli oder andere Kohlsorten isst. Soweit ich mich noch richtig erinnere, sind auch Kresse und Rettich gut, um dem Haarausfall entgegen zu wirken.

Hat irgendjemand ausprobiert, ob das wirklich hilft oder ist das nur ein "Märchen"?

...zur Frage

Hat jemand Erfahrungen mit Opipram und Chloraldurat?

Hallo zusammen,

mir wurden gegen meine Schlafstörungen (aufgrund von Depressionen) Opipram 50mg und Chloraldurat 500mg verschrieben. Eine Psychotherapie beginne ich Anfang nächstes Jahres, bis dahin sollen mit den Tabletten die Symptome gelindert werden, damit ich meinen Alltag ohne Müdigkeit meistern kann.

Hat jemand Erfahrung mit den Tabletten? Ich bin da etwas vorsichtig, weil ich der Pharmaindustrie nicht traue und Angst vor Nebenwirkungen habe.

Danke schonmal, LG

...zur Frage

Wer hat Erfahrung mit Physio-Tape bei Verspannungen?

Wer hat Erfahrungen mit Physio-Tape bei Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich?

...zur Frage

Habt ihr Erfahrung mit Sartanen

Wegen Bluthochdruckes soll ich seit einiger Zeit einen ACE- Hemmer BetaBlocker einnehmen. Vom ACE-Hemmer bekomme ich Reizhusten, von dem BetaBlocker nehme ich zu und fühle mich sehr benommen. Nun habe ich von der Medikamentengruppe der Sartane (z.B. Losartan) gelesen, die gegen Bluthochdruck eingesetzt werden und wohl recht nebenwirkungsarm sein sollen. Kann das jemand bestätigen, wie sind eure Erfahrungen?

...zur Frage

Zu wenig gegessen?

Mein älterer Bruder ist zur Zeit sehr gestresst mit seiner Arbeit und hat komplett seine Mahlzeiten vernachlässigt, dass seine Essgewohnheiten sich sehr verändert haben. Es ist schwer für ihn, noch etwas in sich zu bekommen und abgenommen hat er auch sehr. Mittlerweile auch Bauchschmerzen bekommen.

Danke im Voraus

LG

...zur Frage

Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?