Wer hat Erfahrung mit Einlagen bei einem kürzerem Bein?

3 Antworten

Wenn du Rückenschmerzen hast, ist es auf jeden Fall sinnvoll mal auszuprobieren ob es mit Einlagen besser wird (vorausgestzt natürlich wie TanteBertha schon sagt, dass die Differenz nicht zu groß ist) Manche Menschen können eine Beinlängendifferens ohne Probleme kompensieren, andere halt nicht und bekommen dann so wie du Rückenschmerzen. Versuchs einfach mal! Viel Erfolg!

@bonifaz

Wie stellst du denn ein Becken gerade?

Bei einer Differenz ab 1-1,5 cm wird es schwierig, den Grössenunterschied im Schuh durch entsprechende Einlagen auszugleichen. Ein Beckenschiefstand sollte schon ausgeglichen werden. Mit zunehmendem Alter werden die Beschwerden erheblich und ziehen noch eine Menge anderer orthopädischer Probleme nach sich. Empfehlenswert ist, sich unter dem Schuh eine der Höhen-Differenz entsprechende Erhöhung anpassen zu lassen. Das ist bei weitem nicht so auffällig, wie die Betroffenen mitunter glauben und für den Rücken, das Becken und die Füsse auf jeden Fall das Beste.

Flachrücken: Lassen sich mein Probleme mit Training beheben?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe nun seit ca. 2-3 Jahren Rückenprobleme, welche teilweise auch sehr starke Schmerzen hervorrufen.

Im Laufe der letzten 2-3 Jahre war ich bei 3 Orthopäden, wobei der erste etwas in die Richtung "Morbus Scheuermann" erwähnte, und mir eine Dehnübung für die Beinmuskulatur zeigte, sowie 10 Stunden Physiotherapie verschrieb. Ungefährer gleicher Ablauf beim 2. Orthopäden etwas später.

Da die Schmerzen in letzter Zeit ziemlich stark sind, ging ich letzte Woche erneut zu einem anderen Orthopäden, welcher auch als erster ein Röntgenbild anfertigen lies. Mit diesem erklärte er mir kurz das meine Wirbelsäule wie ein "Stock" und viel zu gerade sei, verschrieb mir wieder einige Stunden Physiotherapie, zusätzlich 50 Stunden Rehasport und gab mir noch mit auf den Weg später bei der Berufswahl einen Beruf auszusuchen, bei welchem ich möglichst wenig sitzen muss.

Zuhause also nochmal im Internet nachgeschaut was er nun eigentlich mit gerade Wirbelsäule meinte, und auf den Begriff "Flachrücken" gestoßen. Einige Artikel durchgelesen mit dem Fazit die Wirbelsäule lässt sich nicht wieder in die "normale" S-Form biegen, da mit 20 mein Wachstum wohl schon abgeschlossen sein dürfte und man lediglich Übungen machen kann um die Schmerzen zu lindern.

Naja, kaum 20 aber mehr Rückenprobleme als die Großeltern ohne Möglichkeit diese zu beheben? Meine Fragen wären in wie fern diese Übungen / Gymnastik etc. Abhilfe schaffen, und ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe diese Fehlhaltung zumindest einigermaßen zu beheben?

Wollte mir für den Sommer auch ein Fahrrad kaufen, da ich ansonsten relativ wenig Sport mache und somit immerhin etwas fit bleiben wollte. Habe dazu allerdings mehrere Meinungen gelesen. Einige sagen mit dem Fahrrad fahren stärkt die Beinmuskulatur, was gerade bei einem Flachrücken hilfreich sei, andere sagen da die Wirbelsäule ohne die Krümmung die Stöße nicht so gut abfedern kann ist Radfahren schlecht für den Rücken. Wie sieht es also damit aus?

Würden sich die Probleme mit gezieltem Rückentraining im Fitnessstudio beheben lassen?

Die Schmerzen sind vorallem im Nackenbereich extrem stark und vorallem einschlafen ist damit fast unmöglich, und ich habe wirklich Panik wenn ich daran denke wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird, wenn ich jetzt schon so "kaputt" bin.

Habe jetzt einfach mal drauf los geschrieben, und hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich genug ausgedrückt, und würde mich über eine Antwort freuen!

Grüße

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Habe ich vielleicht MS?

Hallo liebes Forum,

danke an jeden, der sich meinem Problem annimmt. Ich weiß, dass eine Ferndiagnose nicht möglich ist, würde dennoch auf Meinungen hoffen.

Zu mir: Ich bin 20, männlich, sportlich & in meiner Familie hat Niemand MS oder andere neurologische Krankheiten.

Schon als kleines Kind war ich ein Hypochonder, habe Krankheiten gegoogelt und dachte ich bin sterbenskrank. Einmal habe ich den Krankenwagen gerufen weil ich dachte ich habe einen Herzinfarkt (hatte ich natürlich nicht), aber nun zu meinem Problem.

Alles begann Anfang des Jahres. Ich wurde beim Autokauf um einen 5-stelligen Betrag betrogen, seitdem fühle ich mich teilweise so, als wäre ich nicht ganz "da". Der Zustand ist schwer zu beschreiben, manchmal ist er stärker, manchmal ganz weg. Zudem kam manchmal pochendes Muskelzucken hinzu, vorzugsweise in den Händen und Armen, verschwand aber auch. Nun habe ich meinen Job verloren, seitdem habe ich vermehrt kribbeln in Händen und Füßen, seit einigen Monaten bilde ich mir zudem ein, Schwierigkeiten beim Laufen zu haben... Es ist schwer zu beschreiben. Wenn ich an einer Gruppe Menschen vorbei laufe und diese mich anschauen werde ich unsicher und habe das Gefühl ich muss mich auf das Laufen konzentrieren. Lange Strecken von 5km kann ich aber ohne probleme zurücklegen. Mir ist weder schwindelig noch habe ich Gleichgewichtsprobleme. Ich kann auf einem Bein balancieren, meine Nase mit Zeigefinger antippen bei Augen zu und habe auch sonst keine Koordinationsschwierigkeiten. Sehprobleme habe ich 0. habe zwar eine Kurzsichtigkeit auf dem linken Auge aber diese ist mit Brille ausgeglichen. Sprachschwierigkeiten habe ich (wie ihr an dem Text bemerkt) auch nicht.

Seit einigen Tagen habe ich im Sitzen ein merkwürigen Gefühl im Rücken. Es sind keine Schmerzen, sondern fühlt sich so an als würde sich der rückenmuskel "selbständig" machen, es fühlt sich ein bisschen so an als bewegt sich da was... Schwer zu erklären. Im Stehen ist davon nichts zu merken. Da die meisten meiner Symtome eben zu Krankheiten neurologischer Natur passen mache ich mir seit Wochen sorgen... Ich habe mich fast schon damit abgefunden totkrank zu sein, ohne einen Experten aufzusuchen, ich traue mich einfach nicht. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich an einer MS erkrankt bin? Passen die Symptome vielleicht auf einen entzündeten Zeckenbiss?

Danke für jede Antwort!

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