Wer hat Erfahrung mit einer künstlichen Bandscheibe die zwischen L5-S1 eingesetzt wurde?

1 Antwort

Hallo QFTOM, kann nichts über LWS sagen, habe aber in der HWS eine künstliche Bandscheibe die aber auch in der LWS eingesetzt werden kann. Bin froh, dass es so etwas gibt, da ich nach 2 Bandscheibenvorfällen vor Schmerzen und Lähmungserscheinungen nicht mehr weiter wußte. Habe einen Allergietest machen müssen, zwecks Nickel, und eine Pro Disc eingesetzt bekommen. Das ist ein Teil aus Metall mit einem Untergrund das aussieht wie ein löchriger Schwamm das soll die Zellen animieren dass sie sich dort festsetzen und alles wieder anwächst.Die kaputte Bandscheibe wird rausgemacht und das Implantat dazwischengeschoben. Jetzt ist es 2 Jahre her und man merkt schon etwas Bewegunseinschränkung aber es ist nicht schlimm, habe mich daran gewöhnt. Nicht versteifen lassen, da haben mir mehrere ärzte abgeraten.

Bandscheiben MR Befund

kann mir bitte jemand helfen den MR befund zu verstehen wurde schon 2 mal operiert! Und habe Angst voe einer neuen op.

m Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 zeigt sich unverändert, vielleicht etwas regredient eine breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion im Segment L5/S1 mit Tangierung der absteigenden Nervenwurzel S1 links. Das Neuroforamen L5/S1 links ist hochgradig eingeengt, nach Kontrastmittelgabe zeigt sich eine ausgeprägte peridurale/epidurale Fibrose mit typischem KM-Enhancement. Die darüber liegenden Segmente sind intakt bei flacheM Diskusbulging unverändert in L4/L5. Deskription aller bildgebend erfassten Pathologien – Varietäten - Ausschlussdiagnosen Untere BWS: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheibe. L1-L4: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheiben. L4/L5: Minimale dorsomedian betonte Diskusvorwölbung ohne Affektion nervaler Strukturen. L5/S1: Es besteht ein Status-post mehrfacher Diskus-Extraktion, wobei eine im November 2012 durchgeführt wurde und eine Re-Extraktion am 15.02.2013. Bei der heutigen Untersuchung liegen im Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 eine geringgradige breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion vor. Im Vergleich zur Voruntersuchung ist diese vielleicht diskret weniger, insgesamt jedoch noch deutlich erkennbar. Die absteigende Nervenwurzel S1 links wird tangiert. Rechts ist das Neuroforamen völlig frei. Linksseitig zeigt sich eine hochgradige, spondylogen/diskogen bedingte Neuroforamenstenose. Nach Kontrastmittelgabe zeigt sich ein ausgeprägtes narbig-fibrotisches, peridurales/epidurales Kontrastmittelenhancement im Operationsgebiet.

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