Wer entscheidet über neues Kniegelnk

2 Antworten

Ich würde dir auch raten die Meinung eine 2. oder 3. Meinung einzuholen.

Man wollte bei mir vor vielen Jahren auch das Knie operieren, da ich damals schon Arthrose im Fortgeschrittenen Stadium hatte, ich habe es nicht zugelassen und habe mich dann ordentlich bewegt, zb. viel mit dem Rad gefahren. Jetzt wo ich wesentlich älter geworden bin, ist durch die Bewegung und Stärkung meiner Muskulatur in den Beinen, ist die Arthrose altersgerecht, die Schmerzen sind auch nur noch selten.

Außerdem entscheidest immer noch du, ob du operiert werden willst oder nicht, aber du solltest vielleicht noch etwas Geduld haben, denn manchmal kann es einige Zeit dauern bis OP Schmerzen vergehen. Auch schon mal bis zu einem Jahr.

Ich bin noch nicht so alt ( 57J.) Und isch muß 12 Stunden Auto fahren ( Taxi fahren) da kann ich keinen schmerzen gebrauchen. Fahrad fahren ist das einzige was geht . Aufstehen tut weh , treppen steigen tut weh.

In der Reha habe ich die Muskeln gut aufgebaut. Geholfen hat das nicht.Das einzig was ich da brauchte habe waren drei mal einen schmerztaplette.

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Ich rate dir nochmal zu einem anderen Arzt zu gehen und dich dort beraten zu lassen. Ein neues Kniegelenk ist ein großer Einsatz, da sollte mehr als eine Meinung eingeholt werden.

Dies kann ich Dir auch nur raten. Im allgemeinen werden kuenstliche Gelenke zu schnell eingesetzt, weil dadurch mehr verdient wird. Mir riet man auch, in einem Krankenhaus, zu einem neuen Kniegelenk. Aber Gottseidank ging ich durch die Empfehlung eines Arbeitskollegen, zu einem Sportarzt, der sich die Roentgenbilder genau ansah, und bei ihm bekam ich eine Arthroskopie gemacht. Also, es ging auch ohne kuenstliches Gelenk. Wie schon @ boriso ganz richtig erwaehnt hat, besorge Dir eine zweite Meinung.

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4 Monate nach Kreuzband OP

Hallo Zusammen,

mittlerweile sind 4 Monate seit meiner Kreuzband-OP am rechten Knie vergangen (09. Oktober 2012). Habe in anderen Fäden schon über den Fortschritt berichtet, und möchte einfach mal ein kurzes Update geben und ein, zwei Fragen stellen.

Zunächst stand die Befürchtung im Raum, das eine Schublade besteht (Physio). Beim letzten Termin Ende Januar wurde das Bein von meinem Arzt untersucht, Befund: Alles Stabil: :-)

Er meinte ich dürfte nun mit lockeren Lauftraining beginnen, bspw. auf einer Aschenbahn auf dem Sportplatz. Außerdem habe ich angefragt wie es aussieht ob ich was im Fitnessstudio für meine Beine (und meinen nun vorhandenen Bauch) tun darf, worauf er meinte ich könne es problemlos machen.Bin nun auf der Suche nach einem guten Fitnessstudio.

2 Dinge sind allerdings noch vorhanden, die mich stören.

1.) Nach wie vor besteht ein Taubheitsgefühl im rechten Schienbein, zwar nicht mehr ganz so doll ausgeprägt wie am Anfang, aber dennoch vorhanden. Kann es schädlich sein wenn ich trotzdem mit dem Sport beginne?

2.) Betrifft das Knie bzw. obere Schienbein: Wenn ich in einer bestimmten Position liege (auf der Seite, OP-Bein oben) habe ich so eine Art brennendes Stechen an der besagten Stelle, mich würde interessieren was das sein könnte? Das neue Band wurde ja mit solchen Schrauben o.ä. fixiert. Die können nicht aus dem Schienbein ausreißen, oder? Vllt. jemand hier mit ähnlichen Erfahrungen?

Bei mir im Reha-Plan steht:

Ab 4.Monat post-OP: Sportartspezifische Belastung (Spiele Fussball).

Laut Arzt soll ich die nächsten 2-4 Monate noch kein Fussball spielen (war auch nicht mein Plan), sondern soll die Rückrunde laufen lassen und erst ab der Vorbereitung einsteigen (Wenigstens das Ziel ist zu sehen).

Ich weiß noch nicht ob ich wieder anfange, kann mir z.Zt. nur schwer vorstellen die Angst zu überwinden und wieder gegen zu treten. Schauen wir mal....

Danke schonmal für eure Antworten, obwohl es doch sehr viel zu lesen war.....

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HOFFA Syndrom

Hallo zusammen, im November 2012 habe ich mir auf der Arbeit das Knie verdreht. ASK im Dezember, Dignose Zerrung mir Einblutung des vorderen Kreuzbandes, HOFFA und Plica Reduzierung. Ein Innenmeniskusschaden wurde nicht gesehen, obwohl auf dem MRT zu sehen. 6 Wochen Reha, aber die Schmerzen blieben, Im März 2012 die zweite ASK. Diagnose HOFFA Reduzierung ansonsten nichts auch kein Innenmeniskusschaden obwohl auf dem MRT zu sehen. Ich machte weiter Physio, ging auch schon nach 8 Wochen trotz Schmerzen arbeiten. Es ging aber nicht und so entschieden wir für ASK Nummer 3 im August 2012. Dort stellte der Arzt dann eine Gonarthrose Grad 1 - 2 fest, glättete den Knorpel und das vorder Kreuzband mittels Shraver Es ist jetzt noch zu 50 % vorhanden soll aber stabil genug sein und er reduzierte den HOFFA. Bis 5 tage nach der OP hatte ich Hoffnung und das Gefühl es ist besser. Nun klemmt es aber weiterhin unterhalb des Knies ich habe chmerzen, kann nicht voll belasten, die alltäglichen Dinge machen mir Probleme. Der operierende Arzt kann mir chirurgisch nicht helfen, sagte er so, als ich vor 3 Wochen bei ihm war. Alles was ich fragte verneinte er, darunter HOFFA Syndrom, Verklebungen, Vernarbungen. Mein behandelnder Arzt sagte mir nun gestern das wir noch 3 Wochen Physio machen und schauen ob es sich verbessert, und wenn nicht will er ins Knie schauen. Weiß er was es ist und sagt es mir nicht?

Mein Verdacht ist das ich ein HOFFA Syndrom habe. Kann das sein? Kommt sowas vom Verdrehen?

Die Bgliche Behandlung wurde bei mir beendet mit dem Satz das Kreuzband ist verheilt und der Rest sind schicksalsmäßige Schmerzen und Arthrose. Ich finde das frech, vor dem Unfall hatte ich weder Schmerzen noch Klemmen noch sonstirgendwas im Knie. Ich bin 42 Jahre alt und muss und will noch arbeiten und dazu brauche ich mein Knie im gesunden Zustand.

LG Matti

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