Wenn man Sorgen hat und auf den Magen achtet dann Magenschmerzen?

5 Antworten

Hallo Mimi,

es ist so das unserer Magen auch auf Stress udgl. reagiert. Man spricht mitunter auch von einem Bauchhirn. Jedes Problem was wir haben, welcher Ursache es auch immer ist kommt auch da an. Nun kann ich mich darauf konzentrieren und wenn ich jetzt meinen Bauch abtasten würde könnte ich bestimmt etwas finden wo es etwas zwickt. Aber dann gehe ich auch schon einmal in eine Bücherei und leihe mir da eine CD aus Autogenes Training . Ja und am Tag darauf geht es mir wieder blendend.

Wenn ich mich jetzt stattdessen auf meinen Bauch konzentriert hätte ich dann wirklich leichte Bachschmerzen gehabt. Also konzentriere Dich nicht auf Dein Bauch Herz oder was auch immer sondern gehe einmal in eine Bücherei. Egal ob schöne Musik oder Autogenes Training alles ist gut in so einer Situation.
Ja und wenn Du in einen Verein gehst odgl. und es Dir da Spass macht dabei zu sein geht es Dir bald richtig gut. Alles andere hat schon Gerda geschrieben!

VG Stephan

Wenn man sich nur stark genug konzentriert, kann man sich an so ziemlich jeder Stelle im Körper Schmerzen "einbilden". Somit natürlich auch am Magen. Schwer wird es nur zu unterscheiden, ob diese Schmerzen jetzt tatsächlich nur eingebildet oder durch eine echte organische Erkrankung bedingt sind.

Am leichtesten findet man das normalerweise heraus, indem man sich mal für eine ganze Weile daran hindert, ständig an diese Schmerzen zu denken. Beschäftige dich doch mal für einige Tage, idealerweise Wochen, mit anderen Dingen, lenke dich ab. Versuche, dir irgendeine Aufgabe zu beschaffen, die es gar nicht zulässt, dass du dich zu sehr mit deinem Magen beschäftigst. Und danach (und zwar erst dann!!) kontrolliere, inwieweit du dich noch krank fühlst.

Hallo! Deine Antwort lässt sich nicht pauschal mit "Ja" oder "Nein" beantworten... Magenschmerzen sind oft psychosomatisch, mein Vater hat leider viel damit zu tun. Natürlich kann man sich Symptome einbilden, wenn man verstärkt darauf achtet und seinen Körper beobachtet. Aber andererseits kann es dadurch auch wirklich zu Krankheiten kommen, z.B. Magenschleimhautentzündungen u.ä. : http://www.qimeda.de/lexikon/krankheiten/magenschleimhautentzuendung-gastritis Daher wäre es vielleicht nicht verkehrt, das ganze nochmals medizinisch abklären zu lassen.

Alles Gute!

Wie oft Leberuntersuchungen?

Hallo, ich habe mal eine Frage, ob jmd. weiß, wie oft man die Leber untersuchen lassen sollte. Ich hatte im November 2013 nachts im Krankenhaus eine notfallmäßige Untersuchung gehabt, wegen starken Bauchbeschwerden und Flankenschmerzen (beim vorherigen Blut Abnehmen beim Arzt, waren die Leberwerte erhöht gewesen). Das Ultraschall zeigte laut zwei Ärzten (eine mich zuerst behandelnde, wohl Stundentin, als die nix fand, kam Dr. Ichweißalles) und schaute noch mal selbst nach. Als ca. 1 1/2h vergangen und einfach jedes Organ gründlich untersucht wurde, wurde mir vorher noch Blut abgenommen um die Leberwerte, Nierenwerte, etc. zu bestimmen. Ich konnte nachts entlassen werden, mit dem Hinweiß, dass die Leber selbst ok ist, allerdings an der Größengrenze und evt., da war er sich aber selber nicht so sicher eine Fettleber sein kann. Mit dem Befund ging ich dann zu meinem Hausarzt, der nur über die Fettleber "lachte", da ich relativ übergewichtig bin, was ich aber zur Zeit reduziere, sprich am abnehmen bin. Ich hatte noch einen anderen Termin gehabt, bei einem relativ renomierten Facharzt, in einer eigenständigen Praxis. Der sagte nun wiederrum gar nix von einer Fettleber und meinte generell, dass alles in Ordnung war. Das war meine ich im Dezember. Nun habe ich zwei Fachärzte mit zwei Meinungen. Die Leberwerte waren da wie gesagt ok, dass ist aber schon eine ganze Stange Zeit her. Wie oft sollte so eine Untersuchung stattfinden? Wie oft ein Ultraschall und wie oft Blutuntersuchungen, der Leberwerte? Ich habe vor einer Woche ein Antibiotika nehmen müssen, was wohl über die Leber abgebaut wird, daher werden die Werte evt. sowieso etwas erhöht sein. Donnerstag habe ich die letzte Tbl. genommen und Freitag war ich unterwegs und habe etwas gefeiert und auch Alkohol getrunken. Ist diese Zeitspanne von +24h eig. ok, nach Antibiotikaeinnahme wieder Alkohol zu trinken? Naja, mir geht es jedenfalls gut.

Wäre dankbar für fachmännische Antworten und nicht, wie frag den Arzt, den frage ich schon genug! ;-)

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Seit 2 Monaten Appetitlosigkeit wegen Angst und Sorgen - was habe ich?

Hallo bin 14 Jahre alt hab Größe 1.88 und bin voll in angst seit 2 Monaten! :-( Es hat angefangen mit McDonald's...ich hab mir eine fette chicken Box geholt und gegessen. Am abend wurde mir schlecht und hab Panik bekommen wieso ich so auf fett schlecht reagiere...und dass ist nicht das erste mal das ich apetitlosigkeit habe ! Ich hatte das schon ein paar mal das dauerte 1 Woche aber diese Angst ist so gewaltig das ich 2 Monate lang daran leide an diesem Schock ! Ich komm nicht klar...ich fühle mich überfordert und kaputt. Die Angst , der Stress usw geht alles auf mein Magen und das heißt...wenn ich essen will dann will dass mein Magen nicht aber er ist leer...und wenn ich es essen muss dann wird mir ambischen schlecht...diese Angst macht meinem Magen zu schaffen ich hab gelesen das Stress , angst und Panik zur apetitlosigkeit führen können. Ich bin jetzt zur Blutabnahme gegangen um mich checken zu lassen und jetzt hab ich noch viel mehr Angst weil ich Angst um die Ergebnisse habe !!! Ich stehe in Panik ich halte das nicht mehr aus ! Hilft mir bitte ! Also wenn ich auf dem Klo bin dann ist alles ok mit mir...wenn ich was essen will dann kann ich essen aber ich kann nur wenig weil mein Magen sich dann schon voll fühlt....ich glaub ich brauch ein Psychologen oder sowas...ich kriege diese Angst und sorge nicht mehr weg ! Ich fühle mich immer schlechter durch diese Angst...Naja ich hatte das schon einpaar mal mit der apetitlosigkeit aber so lange ?! Ich glaub ich hab ein SCHOCK !!!!!!!

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