Wenn man klein ist hat man dann zuwenig Wachstumshormone?

3 Antworten

Sehr oft liegt es auch einfach nur an der genetischen Veranlagung. Wenn die Eltern klein sind, dann werden die Kinder auch nicht so rießig. Das hat also nicht automatisch mit fehlenden Wachstumshormonen zu tun. Aber der Arzt, der kann das feststellen. Der kann sogar feststellen, wie groß ein Mensch werden kann, wenn er ausgewachsen ist. Vielleicht könntest du deinen Arzt um eine entsprechende Untersuchung bitten?

Würde bei dir eine Blutentnahme durchgeführt werden würden die Werte IGF 1 und IGFBP -3 bestimmt werden.Wären diese Werte zu niedrig ,beweist das nicht unbedingt einen Wachstumshormonmangel.Dafür müssen im Anschluss weitere Tests durchgeführt werden.Die STH Stimulationstests,Arginintoleranz und Insulintoleranz.Würden unter diesen Toleranztests nicht genügend Wachstumshormone ausgeschüttet,wäre das ein Beweis,dass ein Mangel vorliegt.Diese Sache ist sehr komplex und lässt sich jetzt hier gar nicht so genau beantworten.Aber es gibt viele Googleseiten zu diesem Thema.Die Hormone(Somatropin)werden abends vorm Schlafengehen(wichtig,da Wachstumshormone in der Nacht ausgeschüttet werden)ins Unterhautfettgewebe gespritzt.Je früher man damit anfängt desto besser der Erfolg.Ist man schon zu alt und hat die Pubertät schon erreicht,ist eine Behandlung nicht mehr sehr Erfolgsversprechend.Auch ist sie sehr teuer,mehrere tausende Euro pro Monat!Also zahlen die KK wirklich nur bei einer bewiesenen Krankheit die das Wachstum hemmt.Da gibt es nämlich nicht nur den klassischen Wachstumshormonmangel.

Zwerg- oder Minderwuchs wird durch Wachstumshormonmangel ausgelöst. Meist arbeitet die Hirnanhangdrüse (medizinisch: Hypophyse) nicht richtig. Die Früherkennung ist durch zahlreiche Symptome – zum Beispiel rundes, puppenhaftes Gesicht, zu geringes Wachstum, u.a. – möglich. Diagnostiziert wird die Krankheit meist mit Hilfe einer Blutuntersuchung. Die Behandlung ist durch ein gentechnisch hergestelltes Wachstumshormon möglich, das gespritzt wird. Die Heilungschancen sind gut, die Behandelten bleiben aber kleiner als der Durchschnitt. vgl. http://www.endo-bochum.de/schilddruese/tag/wachstumshormonspiegel/

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Es muss nicht sein,dass die Behandelten kleiner als der Durchschnitt bleiben.Das kommt auf den Beginn der Behandlung an.Wird sehr früh begonnen,erreichen die Behandelten durchaus ihre genetische Zielgrösse.

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Testosterongel / Testogel gefährlich für Fruchtbarkeit?

Hallo! Habe einen Testosteronwert von unter 3,5 ng/ml und fühle mich deswegen oft sehr schlapp und demotiviert, daneben habe ich Probleme mit Muskelaufbau! Ich denke darüber nach, mir von einem Arzt Testosterongel verschreiben zu lassen, aber die Ärzte sind bezüglich der Testo-Therapie gespalten.

Daher an euch die Frage: kann Testogel die Fruchbarkeit schädigen, wenn ich meinen Wert nur von dem zu niedrigen derzeitigen auf einen gesunden Mittelwert von ca. 5-6 ng/ml anhebe? Mit welchen anderen Nebenwirkungen habe ich zu rechnen?

Mir ist klar dass Testosteron zu Organschäden und Fruchtbarkeitsstörungen führen kann, habe das aber bisher nur von Bodybuildern, die die 3-4 fache Menge der physiologischen Werte erreichen, gehört.

Bin 25 und möchte später noch Kinder haben.

Danke für eure Tipps, LG Pit

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Stimmt die Diagnose so? Toxoplasmose ;)

Diagnostischer Verlauf: Zuerst wird eine Blutentnahme bei der Mutter durchgeführt, bei der die Antikörper IgG und IgM kontrolliert werden. Fällt dieser Test negativ aus, dann liegt keine Infektion vor, es wird aber zur Sicherheit nach 4 Wochen eine erneute Kontrolle durchgeführt. Fällt der Test positiv aus und es liegt kein Vorbefund vor, dann nimmt man nochmals Blut ab und kontrolliert die IgM- und IgA- Antikörper. Falls dieser Test negativ ausfällt, dann spricht man von einer latenten Infektion, also einer Infektion, die längere Zeit über verborgen war. In diesem Fall führt man nach 2-4 Wochen eine erneute Kontrolle durch. Sollte der Test aber positiv ausfallen, so wird die IgG- und die IgM- Avidität getestet. Ist diese hoch, und die Schwangere nach der 16. Schwangerschaftswoche, dann ist es unklar, ob die Infektion zum ersten Mal während der Schwangerschaft aufgetreten ist oder bereits vorher bestanden hat. In diesem Fall ist es aber sehr unwahrscheinlich, dass eine erstmalige Infektion vorliegt. Wenn aber die IgM- Avidität hoch ist, die IgG- Avidität dagegen niedrig, so besteht der Verdacht auf eine akute Infektion und die Blutwerte werden in 2 Wochen erneut kontrolliert. Sollten die IgG- Werte bis dahin nochmals angestiegen sein, dann liegt eine akute Infektion vor. Wenn jedoch eine unklare serologische Konstellation vorliegt, dann wird in 2-3 Wochen eine erneute Kontrolle durchgeführt. Falls dann der Verdacht auf eine schwangerschaftsrelevante Infektion mit dem Parasiten aufkommt, wird die Schwangere beraten und therapiert.

Stimmt das so? :)

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erhöhte Entzündungswerte - muss ich mir Sorgen machen?

Hallo!

Ich habe immer noch mit meiner entzündeten PEG zu tun. Ich habe erst in 14 Tagen einen Termin in der Klinik, wo per Magenspiegelung geguckt werden soll, ob man da eine Ursache für das ständige Eitern findet.

Jetzt hat mein Hausarzt nochmal ein Blutbild gemacht. Er sagte mir, dass einige Werte erhöht wären und auf eine Entzündung hindeuten würden. Als ich zwei Tage später eine leichte Erkältung bekam, meinte er, dass die Werte auch deswegen erhöht sein könnten. Allerdings habe ich gelesen, dass z.B. der CRP nicht bei viralen Infekten erhöht wäre. Stimmt das?

Seit gestern habe ich jetzt wieder wesentlich stärkere Schmerzen und laut Osteopathie eine leicht stärkere Spannung im Bauch als zuletzt. Fieber o.ä. habe ich nicht. Ich mache mir nun etwas Gedanken, ob ich die zwei Wochen jetzt bedenkenlos abwarten kann. Meinen Hausarzt kann ich leider nicht fragen, da er im Urlaub ist.

Den Ausdruck aller Werte habe ich, folgende sind erniedrigt bzw. erhöht (in Klammern die Referenzwerte):

Leukozyten 12,6 /nl (3,7-10,1)

BSG 30 (0-10)

CRP 14,9 (0-5)

Albumin 53,3% (55,8-66,1)

Alpha-1-Globulin 5,3 % (2,9-4,9)

Gamma-Globulin 20,1 % (11,1-18,8)

Was meint ihr? Sind die Werte schon so erhöht, dass ich mir Sorgen machen oder schnell handeln müsste? Oder ist die Erhöhung eher gering und reicht es, wenn das in 14 Tagen im Krankenhaus nochmal kontrolliert wird?

Danke und viele Grüße, Lexi

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ist ein 3d Ultraschall in der Schwangerschaft sinnvoll oder eher nicht?

Ist es sinnvoll einen 3 d Ultraschall in der Schwangerschaft machen zu lassen oder eher nicht. Kann man da auch noch Erkrankungen feststellen wie dem Herz? Habe schon verschiedene Meinungen gehört. Viele sagen dass es das Kind nur unruhig macht umso mehr Ultraschallstrahlen es abbekommt, stimmt das?

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Schwerhörig oder unkonzentriert?

Es passiert mir leider immer öfter, dass ich die Menschen, die mit mir sprechen, bitten muss, das eine oder andere für mich zu wiederholen. Dann versteh ich es auch, was sie sagen. Aber beim ersten Mal muss ich sehr oft nachfragen. Es kann jedoch auch sein, dass ich einfach nicht aufmerksam genug bin, nicht richtig zuhöre. Das wäre jedoch noch nicht schwerhörig, eher unkonzentriert. Da ich das bei mir aber nun mal festgestellt habe, bin ich verunsichert, noch dazu wo ich nicht mehr blutjung bin. Wie kann ich feststellen, was genau mit mir los ist?

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TSH-Wert ziemlich erhöht

Hallo! Bei einem Blutbild, das Anfang Juli bei einem stationären Aufenthalt gemacht wurde, ist ein deutlich erhöhter TSH-Wert aufgefallen, der lag bei 8,0 µlE/ml (Referenzbereich 0,17-4,05). fT3 (2,7 pg/ml) und fT4 (1,4 ng/dl) sind in der Norm. Den Bericht vom Krankenhaus habe ich (leider) erst heute bekommen. Da steht drin, dass der Verdacht auf eine "latente Hyperthyreose" besteht, und das nach 8 Wochen nochmal per Blutbild abgeklärt werden sollte. Habe sowieso nächste Woche einen Termin zur Blutentnahme, ist also kein Problem.

Jetzt habe ich mal nachgelesen und gefunden, dass bei einer Hyperthyreose der TSH-Wert erniedrigt wäre. Aber bei mir ist der doch erhöht.

Ich habe auch mal ältere Schilddrüsenwerte herausgesucht (von Dezember), da war nämlich per Zufall eine leicht vergrößerte Schilddrüse bei einem HWS-MRT aufgefallen. Damals waren die Werte wie folgt: TSH 1,51 µU/ml (0,3-4,5 / anderes Labor, andere Maßeinheiten), fT4 1,3 ng/dl (0,9-1,8) und MAK,TPO-Ak war <1,0 IU/ml (bis 5,6).

Damals meinte mein Arzt, dass das nichts weiter zu sagen hätte, im Ultraschall sah die Schilddrüse in Ordnung aus und die Werte waren ja auch o.k. Und Beschwerden hatte ich auch keine.

Woran kann das denn liegen, dass in so doch recht kurzer Zeit der Wert so stark angestiegen ist? Es war wieder nur ein Zufallsbefund bei den Blutwerten. Kann das auch ein Messfehler sein?

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