Wenn Knie Tep dann mit oder ohne Reha?

2 Antworten

Also , diese drei Wochen wirst Du Dir schon nehmen müssen bzw. können. In der REHA wird Dein Knie nicht nur täglich physiotherapeutisch behandelt und damit fit gemacht für den Alltag, sondern Du erfährst auch, wie Du Dich mit Deiner Knie-TEP verhalten sollst und darfst.

Willst Du auf all das verzichten? Du brauchst in den ersten 5 Wochen Unterstützung!

Die Zeit hast du ja, denn du bist doch krankgeschrieben,also halte dich an das was dir die Ärzte empfehlen.

Wiederaufgebrochene Innenbanddehnung, Fussballtraining wieder beginnen?

Hallo,

meine Verletztenmisere verlief wie folgt:

Am 16.11.14 zog ich mir sehr unglücklich eine Innenbanddehnung im linken Knie zu (mit dem Fuß im Netz hängen geblieben und verdreht).

Diagnose vom Arzt: leichte Bänderdehnung 2 Wochen Pause, dann 2 Wochen nur laufen und dann wieder Fußball starten.

Am 21.12.14 fiel mir dann unglücklich ein Spieler seitlich auf das linke knie, es drückte sich also einmal nach innen durch. Natürlich hatte ich sofort wieder Schmerzen.

Diagnose wieder eine Innenbanddehnung. Nun sind 6 wochen Pause vergangen. In der Zeit War ich nicht laufen, habe die letzten Wochen nur ein paar Stabilitätsübungen gemacht (Wackelbrett z.B)

Wenn ich nun allerdings das Bein locker hinstelle und von außen Druck auf das knie gebe schmerzt es immer noch ab einem bestimmten Winkel. Normales joggen oder laufen ist ohne Probleme möglich.

Sollte ich nun trotzdem wieder mit dem Training beginnen, oder lieber noch 2 Wochen nur Lauf- und Stabilitätsübungen machen? Bzw. solange bis ich keinen Druckschmerz mehr spüre?

Hoffe Ihr könnt mir Tipps geben wie ich Verfahren sollte, vllt. ja auch ein paar übungen zur Reha?

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Sprachprobleme und Beruf?

Hallo Leute,

ich bin männlich, 19 und studiere nach meinem Abitur im Bereich Ingenieurwissenschaften im 2. Semester. Ich betreibe seit 9 Jahren Boxen und habe an die 30 Boxkämpfe bestritten. Seit einer Zeit (einige Monate) ist mir aufgefallen, dass ich plötzlich Schwierigkeiten mit dem Ausdruck und der Kommunikation bekommen habe. In Gruppenarbeiten schaffe ich es nicht mehr richtig meine Gedanken, den anderen Mitgliedern mitzuteilen. Dafür fehlen mir teilweise manchmal Wörter oder ich vergesse in dem Moment was ich sagen wollte, wenn man in dem Moment von allen angeschaut wird. Dem Gespräch oder der Diskussion kann ich jedoch folgen, also am Verständnis liegt es nicht. Auch im Alltag ist mir aufgefallen, dass ich z.B. beim Telefonieren vorher genau überlegen muss was ich sagen möchte, da ich sonst beim Telefonat plötzlich nicht mehr weiß, was ich sagen soll. Ich denke, dies ist auf meine Boxkarriere zurückzuführen.

Ich habe mich etwas im Internet darüber informiert und bin auf den Begriff Aphasie gestoßen, was auf mich recht gut zutrifft, jedoch in einer leichten Form, da ich ja noch trotzdem sprechen kann, aber holpriger als früher und muss mich einfacher ausdrücken. Schreiben geht dagegen schon besser.

Da man als Ingenieur größtenteils im Team arbeitet und auch oft Sachen vorstellen muss, habe ich die Befürchtung, dass ich mir etwas anderes suchen muss, auf Grund meiner Sprachprobleme. Ich dachte da an eine Ausbildung, vlt auch im Handwerk. Mich stört jedoch nur, dass es nicht an meiner Intelligenz liegt, da ich ja auch den behandelten Stoff in der Uni verstehe, sondern an der Kommunikation, also das was ich Denke mit anderen zu teilen. Von daher fände ich es schade, etwas anspruchsloseres machen zu müssen, ohne diese Berufe zu diffarmieren oder zu entwerten, jedoch weiß ich ja, dass ich in der Lage bin etwas zu lernen und zu verstehen und durch mein Abitur auch eigentlich die Vorraussetzungen habe.

Ich danke jedem, der es so weit geschafft hat und würde mich über Antworten sehr freuen.

Vielen Dank und liebe Grüße

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Reha nach Knie-TEP

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Ich wurde vor 6 Wochen an der Hüfte operiert. Die OP ist gut verlaufen und auch in der Reha wurde ich wieder relativ mobil gemacht. Allerdings habe ich große Schmerzen im Lendenwirbelbereich, wenn ich morgens aufstehe und weiterhin Schwierigkeiten, auf der Seite zu schlafen. In der Rehaklinik wurde zusätzlich eine beginnende Kniearthrose festgestellt. Deshalb erhielt ich dort auch eine Kniebandage. Man riet mir, zu Hause das Knie röntgen zu lassen und alles weitere mit meinem Orthopäden zu besprechen. Dieser hat aber gar nichts unternommen. Sollte ich den Arzt wechseln und mich jetzt um mein Knie kümmern? Oder wäre Abwarten erstmal die bessere Lösung?

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