Wenn ich meine Schuhe unregemäßig ablaufe, sollte ich dann mal zum Orthopäden?

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Hmmm... gar nicht so leicht zu beantworten. Wenn Du sonst keine Beschwerden hast (eine Fehlhaltung hat meist Auswirkungen), brauchst Du eigentlich nicht zum Arzt. Andererseits läßt sich solch eine Fehlhaltung, wie Du sie beschreibst, gut durch orthopädische Einlagen richten. Und die bekommst Du vom Orthopäden verschrieben...

Du kannst es dabei belassen, Deine Schuhe, wenn sie schiefgelaufen sind, richten zu lassen oder zu erneuern. Da Du Dir aber bereits Gedanken gemacht hast, der Sache auf den Grund zu gehen, würde ich Dir vorschlagen, einen Orthopäden aufzusuchen.

Es kann schon sein, dass bei dir Einlagesohlen notwendig sind. Unregelmäßiges Ablaufen der Schuhsohlen deuten jedenfalls darauf hin. Ein Orthopäde kann das aber mit Sicherheit feststellen und dir dann die entsprechenden Einlagesohlen verschreiben. Um Haltungsschäden vorzubeugen wäre das auf jeden Fall sinnvoll.

Hallo! Bei mir war es meine Hüftfehlstellung.Bein 1,5cm kürzer.War nur eine Seite! Da bei Dir beide Seiten betroffen sind muß es noch einen anderen Grund haben.Der Arzt wird es klären!LG

Unterleibsschmerzen / Notop

Also wenn ich mir das hier alles so durch lese, kräuseln sich mir die Haare, hauptsächlich über arrogante und freche Antworten, dabei sind die Probleme wie folgt gar nicht so harmlos und unter den Tisch zu kehren!

Hatte am 11.02.98 eine Notoperation wegen Fehldiagnose eines Arztes

Am vorhergehenden Samstag traten bei mir im Unterleibs-Schmerzen auf, daraufhin suchte ich am Montag einen Frauenarzt auf, der die Ursache auf den Ischiasnerv schob! Bekam dann eine Überweisung zum Orthopäden! Zwei Arztpraxen hatten aber keine freien Thermine mehr und so ging ich mit Schmerzmittel weiter arbeiten. Von Mittwoch auf Donnerstag Nacht waren die Schmerzen auf der Arbeit so unerträglich, dass Gott sei Dank mich ein Kunde von der Arbeit ins Krankenhaus fuhr. Dort angekommen wurde ich sofort ohne Wartezeit in Empfang genommen, (anscheinend sah ich auch wirklich nicht mehr recht gesund aus), die Spirale wurde mir sofort unter quälenden Schmerzen gezogen, dann wurde mir eine Volnarkose gesetzt! als ich wieder aufwachte, hatten sie mir die Bauchdecke geöffnet, hatte Schläuche im Unterleibsraum und konnte dadurch nicht mehr aufstehen! Diagnose: Entzündungsherd im gesamten Unterleib!

Und nun die Folgen bis heute: Habe zwei Kinder verloren, eines wurde mir rausgeschnitten weil es ne Eierstockschwangerschaft war und eins ist mir zu Hause abgegangen! Folgeurteil eines Arztes, habe jetzt zu 80 % die Diagnose, dass es wieder Eierstockschwangerschaften ergeben könnten! Nach meinem ersten Kind, mittlerweile 22 Jahre alt, ist mir dadurch ein weiteres Kind zu bekommen genommen worden!

Weitere Folgen: Seit diesem Tag an, immer stärker werdende Schmerzen im Unterleib, und das nunmehr seit 14 Jahren, ein Leben Ohne Schmerzen nicht mehr möglich, seit zwei Jahren ist jetzt mein rechter Fuss geschwollen und zwar so stark, dass ich ausser Hausschlappen in keine Schuhe mehr komme. Bin in ärztlicher Behandlung, renne von einem Arzt zum anderen, wegen dem Fuss, zur Zeit in Behandlung bei einem Chirurgen!

Die Unterleibschmerzen sind im Moment auch fast unerträglich und werden immer schlimmer! Hatte einen Hausarzt aufgesucht wegen dem Fuss, der EKG und mein Blut überprüfte, sowie Ultraschall von den Nieren machte, was aber ohne negativem Befund blieb und mich dann zu einem Chirurg überwies!

Mein Fuss ist lediglich dick, aber schmerzfrei, was mir, als normaldenkender Mensch sagt, dass es sich hier nicht um eine Verstauchung oder Verletzung des Fusses handeln kann!

Wie so oft, hören aber Ärzte einem gar nicht zu und doktoren weiter nach Ihren belangen an mir rum!

Bis heute bin ich immer noch ohne Befund, der Fuss ist immer noch geschwollen und die Unterleibsschmerzen nicht mehr auszuhalten!

Jetzt meine Frage: Kann der dicke Fuss, die immer stärker werdende Unterleibschmerzen und die vor 14 Jahren zurückliegende Notoperation zusammenhängen?

Durch die Fehldiagnose damals und der immer noch austehende Befund meine rechten Fusses und die immer stärker werdenden Schmerzen im Unterlei

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pulssynchrones Ohrgeräusch?

Guten Morgen liebe Community,

kurz zu mir: 30 Jahre alt, leicht sportlich, normalgewichtig, Blutbefunde (Gesundenuntersuchung) alles okay, Kiefergelenkprobleme (kann mit dem rechten Gelenk knacken, wenn ich das Unterkiefer nach links bewege... auch bei kauen vom Trockenen Brot/Semmeln bekomme ich Schmerzen => vielleicht nicht unerheblich:

mich plagt schon seit Ewigkeiten ein pulssynchrones Ohrgeräusch rechts (rauschen), dass ich fast ausschließlich im Bett höre wenn ich nicht gerade auf dem rechten Ohr liege. Wenn ich auf die Halsschlagader leicht drücke ist das Geräusch weg, auch bei einem Druck sonst irgendwo auf die rechte Hals Seite oder auch bei manchen Stellen im Nacken ist das Geräusch dann für kurze Zeit weg.

Ich habe bereits zwei HNO Ärzte, Schädel MRT (bis auf Rachenadenoide ohne Befund) und ein Gefäß Ultraschall und ein normales Hals Ulraschall hinter mir alles ohne Befund.

Nun hat es mich vor gut 4 Wochen mit dem Kreuz erwischt und ich musste wegen starken Schmerzen zum Orthopäden, der hat mich eingespritzt (Xyloneural) und eingerenkt... nach einer Woche mit Xefo und Sirdalud, ging es mir wieder gut.

Seit gut 10 Tagen habe ich nun in Armen und Beinen ab und zu ein leicht kribbelndes Gefühl und zeitweise ein ganz leichtes Taubheitsgefühl an den Fingerspitzen ungefähr so als hätte man sich leicht verbrannt, dass über den Tag verteilt mal stärker mal schwächer ist und leichte Kreuzschmerzen, die sich aber nur zeigen, wenn ich mich im Stehen strecke und den Oberkörper nach hinten drücke bzw. das Becken nach vorne.

Ich habe den Fehler gemacht und nach diesem Symptom gegoogelt und da hat man ja gleich MS, Hirntumor und zehn andere Sachen.

Habt ihr eine Empfehlung was ich machen sollte?

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Hüftschmerzen seit 1,5 Jahren und keine Besserung in Sicht

Hallo, ich bin 19 Jahre alt und habe seit Juni 2012 Schmerzen in der linken Hüfte. Ich war zu dieser Zeit 2-3 mal die Woche Klettern, außerdem ging ich des öfteren Joggen. Auf Grund der Schmerzen musste ich mit dem Sport aufhören und suchte verschiedene Ärzte auf. Röntgenbilder und MRT gaben jedoch keinen Grund für die Schmerzen, so wurde beschlossen mit einer Kamera in die Hüfte zu schauen. Die OP wurde im November 2012 durchgeführt, zu dieser Zeit konnte ich max. 10min laufen, Treppensteigen nur unter sehr starken Schmerzen. Bei der OP wurde eine Gewebewucherung, die sich über den gesamten Hüftkopf zog gefunden und entfernt. Mir wurde nach der OP versichert, nach 3 Monaten keine Schmerzen mehr zu haben und alles wieder machen zu können. Ich ging 4 Wochen mit Krücken und fing dann im Januar 2013 mit Krankengymnastik an. Da sich die Schmerzen nicht besserten und sich keine Veränderung zeigte, suchte ich einen Osteopath auf. Im Mai waren die Schmerzen 1 Woche lang fast ganz weg, doch als ich über Pfingsten auf einem Zeltlager war, fing alles wieder an. Ich wechselte die Krankengymnastik, im Juli suchte ich einen weiteren Orthopäden auf, welcher nach meinen Rheuma und Entzündungswerten schaute. Es stellte sich heraus, das meine Borellien stark erhöht waren. Ich ging mit dem Befund zu meinem Arzt, welcher mich operiert hatte. Da im Ultraschall kein Erguss in der Hüfte zu finden war, ging man davon aus, dass die Borrelliose nicht der Grund für meine Hüftschmerzen ist. Der Arzt stellte eine leichte Retrotorsion der linken Pfanne fest. Jedoch meinte er, dass die Retrotorsion so gering ist, dass man normalerweise keine Schmerzen haben dürfte, da ich aber die darauf zusprechenden Schmerzen habe, schlug er eine OP vor, bei welcher die Retrotorsion behoben werden sollte. Außerdem beendete er mir die Krankengymnastik, da sie nicht wirklich was bewirkte. Daraufhin ging ich in eine andere Klinik und suchte dort die Meinungen der Ärzte auf, sie empfohlen erstmals eine Antibiotikatherapie zwecks der möglichen Borelliose durchzuführen. Im Oktober began ich also eine 3 Wöchige Antibiotikatherapie. Im November ging ich dann zu einem Rheumathologen, welcher mich nochmals auf alle Rheumatische Krankheiten untersuchte. Es kam herraus, dass die Borelliose veraltet war und somit auch nicht für den Hüftschmerz verantwortlich ist. Desweiteren fanden sie nichts was auf Rheuma, Arthrose oder ähnliches zusprach. Nun steh ich wieder am Anfang, niemand weiß woher meine Schmerzen kommen und wie ich sie loswerde. Ich habe einen Dauerschmerz in der linken Leiste, welcher mich tagtäglich begleitet. Je nach Tag zieht sich der Schmerz bis nach außen oder hinten und ist mal stärker und weniger stark. Ich kann immer noch keine kleine Spaziergäne von ca. 10 min machen, eine Steigung hochlaufen ist auch sehr schmerzhaft. Klettern kann ich gar nicht mehr. Dafür habe ich beim reiten wenig Schmerzen. Ich brauche jede Hilfe die es gibt!!!!!!!!

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