Wenn ich meine Schuhe unregemäßig ablaufe, sollte ich dann mal zum Orthopäden?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hmmm... gar nicht so leicht zu beantworten. Wenn Du sonst keine Beschwerden hast (eine Fehlhaltung hat meist Auswirkungen), brauchst Du eigentlich nicht zum Arzt. Andererseits läßt sich solch eine Fehlhaltung, wie Du sie beschreibst, gut durch orthopädische Einlagen richten. Und die bekommst Du vom Orthopäden verschrieben...

Du kannst es dabei belassen, Deine Schuhe, wenn sie schiefgelaufen sind, richten zu lassen oder zu erneuern. Da Du Dir aber bereits Gedanken gemacht hast, der Sache auf den Grund zu gehen, würde ich Dir vorschlagen, einen Orthopäden aufzusuchen.

Es kann schon sein, dass bei dir Einlagesohlen notwendig sind. Unregelmäßiges Ablaufen der Schuhsohlen deuten jedenfalls darauf hin. Ein Orthopäde kann das aber mit Sicherheit feststellen und dir dann die entsprechenden Einlagesohlen verschreiben. Um Haltungsschäden vorzubeugen wäre das auf jeden Fall sinnvoll.

Hallo! Bei mir war es meine Hüftfehlstellung.Bein 1,5cm kürzer.War nur eine Seite! Da bei Dir beide Seiten betroffen sind muß es noch einen anderen Grund haben.Der Arzt wird es klären!LG

Krämpfe im Skischuh..

Hallöchen,

diese Saison habe ich ganz extrem mit Muskelkrämpfen in der Fußsohle (beide Füße) beim Skifahren zu kämpfen. Je länger ich fahre (nie mehr als 2h, am Stück sowieso nicht), desto eher kommen die Krämpfe (am Fußbett innen und außen (Ferse & Ballen+Zehen gar nichts) sowie manchmal am Schienbein vorne). Nach JEDER Abfahrt, auch wenns nur 500m sind, mache ich die Schuhe sofort komplett auf und oben erst wieder zu. Sobald die Schuhe 15 sek offen sind, ist alles wieder ok. Auch nachm Skifahren, z.B. auf der Heimfahrt, habe ich null Probleme. Teilweise musste ich eine Talabfahrt (am Hahnenkamm in Reutte - so lang ist die ja echt nicht..) schon unterbrechen, mich hinsetzen und die Schuhe aufmachen, weil mir vor Schmerzen schon schlecht geworden ist. Nach nicht mal einer Abfahrt! Das macht dann nicht nur keinen Spaß mehr, sondern wird auch echt gefährlich, weil ich mich vor Schmerz kaum noch konzentrieren kann (z.B. auf Körperspannung, Gleichgewicht..). Wenn ich übrigens nur anhalte / mich hinsetze und die Schuhe nicht öffne, wird es nicht oder nur minimal besser. Allein vom Zumachen der Skischuhe (also ohne Skifahren) treten die Krämpfe aber auch nicht auf.

Vom Gefühl her ist es übrigens genau, wie wenn ich ganz lang auf einem Fuß balanciere und die Fußmuskulatur viel ausgleichen muss - nur weeeesentlich schlimmer.

Das gleiche Problem hatte ich letzten Winter auch schon, nur konnte ich da immer mindestens eine Abfahrt machen, bevor die Füße angefangen haben, zu meckern. Die Skischuhe habe ich seit letzter Saison. Sind auch sehr bequem, habe keine Druckstellen oder ähnliches. Bin davor zuletzt vor 5 Jahren skigefahren, in anderen Skischuhen, da hatte ich keine Probleme. Ich habe seit dieser Saison auch extra angepasste Sohlen in den Schuhen drin.

Dann es an mangelnder Muskulatur liegt, glaube ich kaum. Aufgrund einer Knieverletzung letzten Winter habe ich unter anderem sehr viel Gleichgewichtstraining (z.B. auf Therapiekreisel, Ballkissen...) gemacht, und da wird ja unter anderem genau diese Muskulatur beansprucht. Durch das (zusätzliche) Training sollte es dann ja zumindest nicht schlimmer sein..

Ich möchte nicht unbedingt neue Skischuhe kaufen müssen, solange ich nicht sicher weiß, ob es an denen liegt (wie gesagt, die drücken oder reiben überhaupt nicht).

Hat jemand einen Tipp, was ich da tun kann? Möchte das Skifahren endlich wieder genießen können!

GLG kleeblaettchen

...zur Frage

Hilfe, mein Rücken... (Verkrümmung?)

Hallo,

die zwei Schwestern meines Großvaters hatten eine Knochenkrankheit, ich glaube es nennt sich Kephose, so dass ihr Rücken extrem verkrümmt war (sie konnten nicht gerade gehen).

Ich und mein Bruder haben seit unserer Kindheit verschieden lange Beine (ca. 1 cm) und eine leichte Skoliose.

Bisher habe ich das aber eher ignoriert. Ich bin jetzt 29 und hatte nie Rückenprobleme. Krankengymnastik und das Tragen von Einlagen habe ich seit dem Teenageralter seingelassen.

Seit 2 Monaten spüre ich jetzt etwas komisches an meinem Rücken. Ich mache mir ein wenig Sorgen. Ich kann es nicht so ganz in Worte fassen, aber ich spüre meine Knochen auf der rechten Seite bzw. mittig, von der Schulter bis runter zum Kreuz irgendwie, als würden sie sich nach hinten biegen wollen. Natürlich sitzt man meist nicht ganz gerade und es ist so, als würden sie in der gebogenen Stellung bleiben wollen. Von außen sieht man aber nichts.

Natürlich möchte ich jetzt wissen, was ich da machen kann, bis ich einen Termin beim Orthopäden habe.

(Ich war zunächst beim Hausarzt, der meinte, ich hätte mir bestimmt eine Rippe verklemmt. Aber ich habe den Eindruck, dass es vom Gefühl her eher etwas schlimmer geworden ist und dass die Rippe sich nicht, die mir gesagt wurde, von selbst wieder einrenkt.)

Welche Art der Krankengymnastik wäre denn gut (und welche evtl. schädlich) und macht es Sinn, Calciumtabletten einzunehmen (ich habe da noch recht hochdosierte zu Hause) oder kann das eher schaden?

Was genau soll ich beim Orthopäden sagen und "wollen" (ich weiß, dass die sich nicht immer gern die nötige Zeit nehmen und habe Angst, dass ich mit meinem "kleinen" Problem nicht so ernst genommen werden könnte).

Danke für eure Antworten.

...zur Frage

Woher kommen die Schmerzen bei einem knackenden Handgelenk und kann ich damit an Unterarmgehstützen gehen?

Hallo,

ich lasse Mitte Mai eine Tripleosteotomie an meiner linken Hüfte inklusive DVO überhalb des Knies machen wegen einer Coxa Antetorta und Valga und einer Hüftdysplasie. Aufgrund dessen werde ich ca. 9 Wochen an Unterarmgehstützen gehen müssen. Jedoch habe ich seit ca. 3 Jahren immer wieder Probleme mit meinem linken Handgelenk, welche in letzter Zeit stärker werden. Wenn ich dieses gegen den Uhrzeigersinn nach außen drehe, reibt bzw. knackt es bei jeder Drehung, was weh tut. Auch wenn ich** viel Gewicht** darauf bekomme, schmerzt es (z.B. habe ich eine Freundin letztens getragen, die ca. 47 kg wiegt über 10 m, danach hätte meine linke Hand nachgegeben). Abends, wenn es ruht, merke ich immer ziehende Schmerzen. Beim Handstand schmerzt es auch, aber nicht so stark. Ich hatte nie ein Handgelenkbruch oder eine Verstauchung, höchstens eine Kapselverletzung am Mittelfinger. Der Schmerz zieht außen vom Außenknöchel bis in den kleinen Finger. Auch wenn ich länger am PC bin, merke ich meine Hand. Ich bin nie auf meine Hand gefallen oder überstrapaziere sie nicht (bin Rechtshänderin, mache ich im Alltag mehr mit links). Manchmal kribbelt es außen auch. Deshalb dachte ich erst am Kapartunnelsyndrom oder an eine Sehnenscheidenentzündung, aber irgendwie passt beides nicht so wirklich. Vom Sport besitze ich noch eine Bandage, soll ich die einfach benutzen, wenn ich wieder Beschwerden habe? Oder sollte ich das beim Kontrollcheck vor der OP bei meiner Hausärztin einfach mal ansprechen? Ich mache wegen meiner Hüfte übrigens kaum mehr Sport. Vor ca. 5 Jahren hat das mit dem Knacken bei der Drehung angefangen, aber auch wenn ich andere Gelenke bewege (z.B. die Schulter oder den Fuß), knackt es, bereitet aber keine Schmerzen. Nur nach einer Verstauchung des linken großen Zehs, knackt der auch bei jeder Bewegung und schmerzt jedoch nur selten. Und bis vor ein paar Monaten hat es nur selten weh getan, deshalb bin ich noch nicht zum Orthopäden (und meine Mutter weiß davon nichts, weil ich sie schonen will, da sie ziemlich viele andere Probleme, abgesehen von meiner Hüfte, hat).

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. LG, sportyLB98

...zur Frage

Habe schon länger Fußschmerzen am rechten Ballen, vorn rechts (vor den Zehen). Kann jemand helfen?

Hallo,

seit einem Jahr habe ich obige Schmerzen, die auftraten, nachdem ich im Juli 2010 ein paar Gartenarbeiten im Hocken ausgeführt hatte. Als ich wieder aufstand, merkte ich den Schmerz.

Eine Verletzung, Verstauchung liegt nicht vor. Es ist auch nichts geschwollen. Beim Sitzen und Liegen merke ich nichts. Erst wenn ich aufstehe, kommt der Schmerz wieder auf.

Er ist nicht stechend, bleibt aber gleichmäßig erhalten und lässt sich nicht auf einen klaren Punkt lokalisieren.

Besuche beim Hausarzt und Orthopäden brachten nicht viel. Es wurde nur am Fuß herumgedrückt und nichts gefunden. Jegliches Drücken am Fuß brachte keinen Schmerz zutage. Er kommt erst wieder beim Auftreten.

Mir wurden Schuheinlagen verschrieben und der Einbau einer "Schmetterlingsrolle" in Schuhe meiner Wahl. Geholfen hat es nicht.

Vor einem Monat war ich mal bei einer Neurologin, da Schmerzen auch nervlich bedingt sein können. Sie fand auch nichts und verschrieb mir Reha-Sport und Schwimmen.

Seit gestern erscheint es mir aber, das evtl. eine Knochenverschiebung stattfand, Habe mal wieder im Knien gearbeitet, wobei automatisch die Zehen eingeknickt werden. Seither ist der Schmerz wieder stärker geworden.

Habe nun noch den Fuß röntgen lassen. Falls man nichts findet, weiß ich auch nicht weiter.

Kennt sich jemand damit aus?

...zur Frage

knirschen im bruch 3 wochen nach zehfraktur?

ich hab da mal ne blöde Frage. Kleinzehgrundglied-Schrägfraktur. vor genau 3 wochen. Er stand arg schräg, fast mit dem Nagel nach unten. er wurde gerichtet, die ersten 2 wochen einmal wöchentlich neu getappt. danach sollte ich selber nach eigenem ermessen tape wechseln. habe ich getan. aus hygiene-gründen etwa alle 2-3 tage. ich muß gestehen, ich habe es auch manchmal für mehrere stunden abgelassen und einmal über nacht vergessen zu tapen.

Die aktuelle situation ist, dass ich immer noch extreme schmerzen habe, wenn ich versuche einen schuh zu tragen. daher quetsch ich mich in die von meinem mann, da die 2 nummern größer sind, und er solche zum reinschlüpfen hat. geschnitten wie ein hausschuh aber optisch ein turnschuh. kennt ihr bestimmt. also hinten ganz offen. trotzdem passiert es ständig, vorallem, wenn ich diese schuhe anhabe, dass ich das gefühl habe, dass es an der bruchstelle total knirscht und machmal knackt, wie wenn ein gelenk wieder in die richtige richtung springt. Sehr unangenehm und schmerzhaft. teilweise ist der bereich unterhalb des zehs richtung mittelfuß fast wie taub. wenn ich den zeh berühre tut es überhaupt nicht weh, aber sobald ich ihn in eine richtung ziehe, zb nach unten oder oben, schmerzt es noch sehr.

geschwollen ist der zeh auch noch. sieht aus wie ein unförmiger knubbel mit fußnagel

ist das noch der normale heilungsprozess? oder sollte ich nochmal zum doc. ich komm mir nen bischen blöde vor, wenn ich wegen einem "zehbruch" schon wieder zum doc renne. das heilt ja in er regel fast von allein.

mich verwirren nur so sachen, dass die meisten leute es als "erleichterung" finden, wenn sie feste schuhe tragen. ich spring im dreieck, wenn ich schon versuche eine socke anzuziehen und ich bin eigentlich absolut kein schmerzempfindlicher mensch.

Sorry das es so lang geworden ist. ich bin nur einfach genervt und denke, dass es doch allmählich mal besser werden müßte und will nicht unnütz zum doc humpeln, da das einfach noch ne extrem schmerzhafte sache ist, mit schuhen rumzulaufen.

danke schon mal für eure antworten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?