Wenn der Körper sich an wenig Nahrung gewöhnt hat.

4 Antworten

Ich kenne das nur zu gut. Bei mir funktioniert das nur mit einem richtigen Programm. Zum Beispiel eine Woche mal nur Gemüse essen, roh und gekocht und nur wenig Fett dazu. Weil ich weiß wie mühsam es ist, habe ich mir eine Obergrenze zugelegt und es ist mir gelungen sie über einen längeren Zeitraum noch etwas niedriger zu setzen. Nach Urlaub, Weihnachten oder anderen Schlemmerzeiten, mache ich immer meine Almasedkur eine Woche lang und die 2-3 kg sind wieder runter. So kann ich mein Gewicht in meinen Grenzen halten und fühle mich wohl, denn ich kann auch ab und an über die Stränge schlagen ohne auszuufern. Nach Schlemmen, kommt eben eine enthaltsame Zeit, dann geht es normal weiter.

Hey Wastking ;)

Es ist nicht wichtig möglichst wenig zu essen, sondern einfach gesund und nährstoffhaltig. Versuch bei deiner Ernährung auf Kohlenhydrate umzusteigen, die viele Vitamine und Nährstoffe enthalten und dich langfristig sättigen...z.B. viel Gemüse etc.Hier findest du z.B. eine Übersicht solcher Sattmacher: https://www.weightwatchers.de/images/1031/dynamic/GCMSImages/Sattmacher-Liste_final_22.10.13.pdf Versuch vllt auch dein Training etwas umzustellen. Was genau machst du denn für einen Sport? Ich würde dir zu Schwimmen, Crosstrainer oder ähnlichem raten.

Gruß

Es gibt einen kleinen Trick, wenn die Abnahme durch kleinen Kalorienarmes Essen, stagniert, lege ab und zu mal an einem Tag bewusst Kalorienreiche Nahrung in deinen Speiseplan auf, am nächsten Tag kannst du wieder kleine Mahlzeiten zu dir nehmen, es kann sein das dein Körper dann wieder abnimmt. So habe ich vor 9 Jahren in 7 Monaten 30 Kilo abgenommen.

Du solltest aber auch nicht so schnell aufgeben, denn dein Körper baut sich wenn du abnimmst um, Danach geht es auch wieder weiter.

Ich kann nicht mehr essen

Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist. Seit einem guten halben Jahr kann ich nicht mehr vernünftig essen. Es fing ganz komisch an. Ich war leicht adipös und wurde für 4 Wochen in eine Rehaklinik geschickt. Da hab ich nicht gerade viel abgenommen (3Kilo), aber immerhin wusste ich was ich zu verändern hatte. Das ganze ging auch 2 Monate gut. Dann aber fing es damit an das ich keinen Appetit mehr hatte auf das was ich Tag täglich esse (Stulle mit Käse, Äpfel usw.) Irgendwann kam ich dann mit 2 normalen Mahlzeiten aus. Seit aber gut einem Monat esse ich eigentlich gar nichts mehr. Ich esse am Tag ungefähr eine Mandarine und wenn mir danach ist auch noch eine warme Mahlzeit (Fleisch, Soße, Überbackenes, fettiges geht aber nicht). Und eigentlich esse ich das auch nur, weil ich weiß DAS ich ETWAS essen MUSS. Ich hab binnen dieses Monats 8 kilo abgenommen. Meine Mutter hat das natürlich mitbekommen. Wenn sie zuhause ist, zwingt sie mich dazu was zu essen; was "vernünftiges" zu essen, aber das will mein Körper nicht. Ich muss mich erbrechen wenn ich was essen muss was ich nicht essen will. Manchmal bekomme ich aber auch Heißhunger. Meistens ist es Heißhunger auf etwas Süßes. Aber es reicht schon ein kleines Stück Schokolade oder ähnliches und ich fühl mich so , als hätte ich tonnenweise Essen in mich hinein geschoben... Was soll ich machen ? Essen reinzwingen funktioniert nicht, da es auf dem erst besten Wege sich wieder nach draußen begibt. Und ich war schon 3 mal beim Arzt. Und bei Blut- und Urinuntersuchungen haben sie nichts unauffälliges gefunden. Damit war für meine Ärztin die Sache erledigt und sie meinte das mit mir alles in Ordnung sei, und sich das schon wieder geben würde... Und ich weiß ja auch das ich vernünftig essen muss. Und lieber würde ich ganz normal essen können und mein Gewicht einfach nur halten, als nichts essen zu können und nach und nach immer mehr abzunehmen...

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